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aktionen19 März 2011
Amnesty International zum Mittag Zweimal diesen Montag haben wir über Mittag Unterschriften gesammelt für Gewissensgefangene. Ganz nach dem traditionellen Amnesty Instrument, haben wir Briefe geschrieben, und unsere Mitstudenten aufgefordert diese zu unterschreiben um sie dann zusammen abzuschicken.
An einem Mittag ging es um zwei irakische Männer die beide im Gefängnis sassen. Der eine wurde ohne Anklage verhaftet, und sein Aufenthaltsort ist unbekannt. Er hat weder Kontakt zu seiner Familie noch zu einem Anwalt. Der andere ist schon zehn (!) Jahre im Gefängnis, nach den Recherchen von Amnesty International besteht seine Anklage und sein Prozess jedoch auf unbekannten “geheimen” Informationen, welche konstruiert sind. Deshalb haben wir auch seine Freilassung gefordert.
L’autre fois, on a récolté des signatures pour les manifestants dans les pays arabes. Un cas était pour l’Oman, l’autre pour la Syrie. Dans tous les deux cas, plusieurs manifestants ont été arrêté sans accusations et leur lieu de séjour est inconnu. La plus parts des manifestants sont des activistes pacifiques. Dans les lettres envoyées, les gouvernements des deux pays ont été rappelés de garantir à leurs citoyens le droit de manifester.
Le 20 avril et le 5 mai nous serons à Perolles, puis le 18 mai une dernière fois à Miséricorde. Venez et engagez vous avec nous pour les droits humains!
Xenia ********* 19 März 2011
Unigruppe Fribourg am Unimeeting Schweiz  Am 19. März 2011 fand in Bern im Sekretariat von Amnesty Schweiz das Unimeeting statt. Neben der Universität Fribourg waren Vertreter der Uni Basel, Bern, St. Gallen, Zürich und sogar Vertreter von den Unigruppen Deutschland zusammen gekommen. Dabei freute es uns sehr, dass die Universität Fribourg mit vier Mitgliedern am Besten vertreten war (ja, okay... die Universität Zürich hatte auch vier Mitglieder vor Ort)!
Zuerst stellte sich jede Unigruppe vor und präsentierte seine Aktivitäten. Dabei kamen neue Ideen für eigene Aktionen zusammen, wie z.B. Lesungen zu organisieren, ein „JAmnesty Konzert“ zu planen, ein Gruppenplanungswochenende durchzuführen oder Zopftauben zu backen und am Briefmarathon zu verkaufen um damit Geld für Briefmarken zu sammeln.
Anschliessend gab es verschiedene Workshops zum Thema der Zusammenarbeit der ver-schiedenen Unigruppen Schweiz und Europa. Die Vertreter der Deutschen Unigruppen er-zählten uns dabei von ihrer Koordination unter den Unigruppen. Dabei war es interessant zu sehen, wie organisiert sie schon sind. Zum Beispiel haben sie die Zeitschrift „fairy tale“ ins Leben gerufen, welche zweimal jährlich erscheint und alle Unigruppen über ihre Aktionen schreiben.
Zum Abschluss haben wir über den 50. Geburtstag von Amnesty gesprochen. Wir sammelten Ideen, wie wir alle Unigruppen zusammen ein und dieselbe Aktion machen könnten an den verschiedenen Universitäten. Verschiedene Ideen wie z.B. einen Toast of Freedom durchzu-führen, die Universität mit gelben Ballonen zu schmücken oder eine grosse Geburtstagkarte zu machen, kamen zusammen. Nun werden wir alle versuchen in der Woche vom 23. Mai 2011 etwas zu machen um auf den Amnesty Geburtstag aufmerksam zu machen!
Das Unimeeting bat eine einmalige Gelegenheit sich mit anderen Amnesty Mitgliedern auszu-tauschen, neue Ideen zu sammeln und mit neuer Motivation für weitere Aktionen nach Hause zu gehen!! Vielen Dank an alle unsere Mitglieder, die mit Interesse und Engagement dabei waren!!! Bericht auf Amnesty International Schweiz Steffi ************************* 10 décembre 2010 Briefmarathon 2010Wie in den vergangenen Jahren beteiligte sich unsere Gruppe erneut am internationalen Briefmarathon von Amnesty International! Ziel dieses alljährlich stattfindenden Marathon ist, dass man den Menschen, die sich irgendwo auf der Welt für die Erhaltung der Menschenrechte eingesetzt haben, deswegen aber von Regierungen und anderen verfolgt und oft gefoltert werden, dass man diesen Menschen hilft, indem man den jeweiligen Regierungen 100`000-ende Briefe schickt. Ziel ist es also, die sich in Gefahr befindenden Menschen zu befreien. Der Briefmarathon fand wieder in den Tagen rund um den 10. Dezember, dem internationalen Tag der Menschenrechte statt, und zwar vom Montag den 6. bis am Freitag den 10. Dezember 2010. Amnesty International hatte für die weltweite Aktion folgende 5 Fälle ausgesucht:
Beim ersten Fall handelte es sich um die durch die Medien berühmt gewordene chinesische Menschenrechtsverteidigerin Mao Hengfeng, die im März 2010 wegen Störung der öffentlichen Ordnung zu 18 Monaten „Umerziehung durch Arbeit“ verurteilt wurde. Sie hatte sich im Dezember 2009 vor einem Gericht in Peking öffentlich für den Menschenrechtsaktivisten Liu Xiaobo eingesetzt, der am 10. Dezember 2010, ohne persönliche Anwesenheit, in Oslo den Friedensnobelpreis erhalten hat. Liu Xiaobo wurde damals für seine Forderungen nach politischen Reformen zu 11 Jahren Haft verurteilt. Amnesty fordert ihre unverzügliche Freilassung. In der Zwischenzeit wurde sie einmal für kurze Zeit freigelassen, konnte einmal von der Familie besucht werden, doch nach 2 Tagen wurde sie erneut festgenommen und ihr derzeitiger Aufenthaltsort ist unbekannt. Ein kleiner Erfolg konnte verbucht werden, doch nun sollte man wieder ganz viele Briefe schreiben, damit sie definitiv freigelassen wird, denn wahrscheinlich lebt sie jetzt in einem noch schlimmeren Umfeld als zuvor.
Beim zweiten Fall handelte es sich um den mexikanischen katholischen Priester Alejandro Solalinde Guerra, der Koordinator einer Anlaufstelle für MigrantInnen im Südwesten Mexikos und Leiter einer Unterkunft für MigrantInnen aus Mittelamerika. Er versucht Migranten einen sicheren Ort auf ihrem gefährlichen Weg in die USA zu bieten. Hier sollen sie sich, sicher vor den kriminellen Banden, welche sie ausbeuten und missbrauchen, von den Strapazen ihrer Reise erholen können. Er wird aber durch die mexikanischen Behörden und durch kriminellen Banden in seiner wichtigen Arbeit gestört. Amnesty International fordert von den mexikanischen Behörden Massnahmen um Alejandro Solalinde und sein Team von solchen Überfällen zu schützen, damit diese wertvolle Arbeit ohne Repressalien weitergeführt werden kann.
Beim dritten Fall geht es um einen Fall in der Militärdiktatur Burma, die auf jegliche Kritik an ihrem System mit Gefängnisstrafen antwortet. Dabei haben die Gefangenen überhaupt keine Rechte. Sie haben auch kein Recht auf ein ordentliches Gerichtsverfahren. Ein Opfer dieser Politik ist die 38 Jährige Su Su Nway. Sie ist Gewerkschafterin und Mitglied der wichtigsten Oppositionspartei „Nationale Liga für Demokratie“ (NLD) in Burma/Myanmar. Sie wurde im November 2007 festgenommen, weil sie in der Nähe eines Hotels in Rangun, in dem sich der UN-Sonderberichterstatter zu Menschenrechten in Myanmar aufhielt, ein regierungskritisches Plakat hochhielt. Dafür wurde sie zu 8 Jahren und 6 Monaten Gefängnis verurteilt. Amnesty International betrachtet Su Su Nway als Gewissensgefangene, welche einzig aufgrund der friedlichen Ausübung ihres Rechts auf Meinungsfreiheit festgenommen wurde. Amnesty International verlangt die sofortige Freilassung von Su Su Nway und fordert die Behörden Myanmars/Burmas auf, sicherzustellen, dass Su Su Nway in der Haft nicht gefoltert oder misshandelt wird sowie, dass sie ausreichende medizinische Versorgung erhält. Zudem solle sie von der Familie besucht werden dürfen.
Beim vierten Fall handelt es sich um Roma-Familien in Rumänien, die dort gezwungen werden neben einer Kläranlage zu leben. Sie wurden von der rumänischen Regierung zwangsvertrieben. Die meisten leben jetzt in Blechhütten auf einer Mülldeponie und neben einer Kläranlage unter unhygienischen Verhältnissen: Die Blechhütten sind überfüllt, die sanitären Anlagen völlig unzureichend. Es gibt nur vier Toiletten für 75 Menschen und nur einen Wasserhahn für Trinkwasser. Ein Schild am Zaun um die Kläranlage warnt vor „Vergiftungsgefahr“. Obwohl die Übersiedlung in diese eigentlich unbewohnbare Zone nur vorübergehend sein sollte, gibt es seitens der Behörden bis heute keinen Plan für eine angemessene Unterbringung. Diese Personen leben also weiterhin sozial ausgegrenzt. Amnesty International fordert von der rumänischen Regierung, unter Einbeziehung der Roma, eine neue, angemessene Unterkunft zu finden, welche den internationalen und nationalen Menschenrechtsstandards entspricht.
Beim fünften Fall geht es um den Tunesier Saber Ragoubi, der im dortigen Gefängnis auf sein Todesurteil wartet. Es wird ihm vorgeworfen, dass er sich einer Terrorgruppe angeschlossen habe, die den Sturz der Regierung verlangt.Amnesty International fordert vom tunesischen Präsidenten, dass er das Todesurteil gegen Saber Ragoubi in eine Haftstrafe umwandelt und dafür sorgt, dass ihm Besuche seiner Familie sowie medizinische Behandlung gewährt werden. Zudem verlangt Amnesty International vom Präsidenten die Wiederaufnahme des Prozesses zu veranlassen, unter der Berücksichtigung von internationalen Standards für faire Prozesse.
Für diese Fälle haben wir insgesamt ca. 600 Unterschriften gesammelt. Es waren nicht mehr soviel wie das Jahr zuvor, doch man muss die Tatsache berücksichtigen, dass wir nur an 2 Tagen gesammelt haben. Es waren zwei intensive Tage mit vielen schönen Begegnungen. Auffallend war, dass sich ein Unimitglied entweder sofort dafür interessiert hat, oder eben gar nicht. Aber es gab schon solche, die mit Überzeugung unterschrieben haben als sie merkten, dass wir kein Geld wollen oder, dass wir für neue Mitglieder werben (was wir natürlich auch tun). Wir hoffen, dass sich beim Briefmarathon 2011 möglichst viele Mitglieder unserer Gruppe beteiligen werden, denn je mehr wir mit diesen Briefen die Regierungen unter Druck setzen, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir den betroffenen Menschen helfen können.
Michael************************* 17 novembre 2010 Visite du Centre pour requérants d’asile Le groupe universitaire de Amnesty International a visité le 17 novembre 2010 le Centre pour requérants d’asile de la ville de Fribourg.
Il s’agit d’un des six centre d’accueil présents sur le canton de Fribourg, canton qui doit accueillir 3,3 % des personnes ayant déposé une demande d'asile en Suisse. Depuis 2008 c’est ORS AG, à la place de la Croix-rouge fribourgeoise, qui est responsable du mandat général d’asile dans le canton. Cette organisation privée s’occupe du suivi et de l’ hébergement des requérants d’asile et des bénéficiaires de l’aide d’urgence.
La visite s’est déroulée en trois temps.
Nous avons en premier bénéficié d’une présentation générale sur la situation des requérants d’asile en Suisse et de leur vie dans le Centre. Ces personnes sont accueillies dans le Centre pour une période entre trois et six mois. Ils ont à leur disposition une chambre à partager avec la famille ou avec d’autres hôtes, une cuisine et une salle en commun. Ils reçoivent à leur arrivée une sorte de kit contenant les affaires nécessaires dans la vie quotidienne, comme par exemple les ustensiles pour la cuisine, ou bien les affaires pour la salle de bain. Les requérants d’asile suivent des cours de langue pendant trois mois et peuvent s’engager dans des activités d’utilité générale qui sont mises en place pour eux. En contrepartie, ils reçoivent de l’argent pour leur besoin. Cette somme s’élève à environ 400 frs. par mois. À la suite de cette période dans le Centre, si leur demande d’asile est accepté, ils vont habiter de manière indépendante dans une maison dans le canton.
Ensuite, nous avons été fait une visite de la maison. Nous avons pu entrer dans une des chambres qui héberge les requérants d’asile et visiter les autres locaux. À cette occasion, nous avons été informé du fait que les personnes sont logés en tenant compte aussi de leur nationalité, pour que les conflits soient évités dans la mesure du possible. Nous avons été rassurés du fait que cela se produit rarement.
Enfin, nous avons eu le temps de poser nos questions, auxquelles le responsable du Centre a répondu avec courtoisie et de manière à satisfaire notre curiosité, là où il pouvait.
Le groupe remercie chaleureusement les responsables du Centre pour requérants d’asile de Fribourg pour l’accueil et la disponibilité pendant la visite.
Cinzia
************************* 27. Oktober, Fribourg Centre Islamique de FribourgAm 3.11.2010 besuchte Amnesty International Unigruppe Fribourg das AMF (l’Association des musulmans de Fribourg ).
In Form einer Power-Point Präsentation erfuhren wir Wissenswertes über den Verband:
Es handelt sich um eine Non-Profit-Organisation, die Musliminnen und Muslime unterschiedlicher Herkunft zusammenbringt. Einige Mitglieder gehören von Geburt dem islamischen Glauben an, andere sind zum Islam konvertiert. Der Verband setzt sich für die Interessen der muslimischen Gemeinschaft ein. Ausserdem soll der Dialog zwischen dem Islam und anderen Religionen gefördert werden.
Es findet ein breites Angebot an Aktivitäten auf kleinstem Raum statt. Besonders setzt sich der Verband für Kinder und Jugendliche ein. Sie können einen Unterricht besuchen, wo sie die arabische Sprache und über die islamische Kultur lernen. Zudem können sie an zahlreichen Sport- und Freizeitaktivitäten teilnehmen.
Zum Schluss blieb noch etwas Zeit für offene Fragen.
Die Gruppe bedankt sich recht herzlich beim AMF.
Sarah *********************************************** 17. September, Miséricorde Erstemestrigen Tag
Am 17. September 2010 war es schon wieder soweit: Ein neues Jahr an der Uni begann! Die neuen StudentenInnen wurden nicht nur offiziell von der Universität begrüsst, sondern auch herzlich von allen Fachschaften und Vereinen. Da durfte natürlich auch unsere Amnesty International Unigruppe nicht fehlen! Dieses Jahr wurde sogar extra ein Zelt aufgestellt in dem sich alle Vereine anpreisen konnten und den StudentenInnen wurde ein vielfältiges („ausser-dem-Lernen-für-die-Universität-Leben“) Angebot aufgezeigt. So lockten auch wir mit unseren auffälligen Amnesty International-Postkarten, -Schreiber und Flyer für unsere Unigruppe und konnten dadurch einige neue Mitgliederanfragen verzeichnen. Vorallem machten wir auf unsere diesjährige Aktion im Centre Fries (sog. „semaine colombienne“ im November 2010) aufmerksam sowie den alljährlichen Briefmarathon oder Filmabende, welche von unserer Unigruppe organisiert wurden! Herzlichen Dank an Cinzia, Chris, Daniela und Persheng für die Organisation und den Einsatz am Erstsemestrigen Tag! **************************************** 6 mai, Fribourg Besuch des Asylzentrums Fribourg
Visite de l’Association des musulmans de Fribourg (AMF)
Le groupe d’Amnesty International de l’université de Fribourg a visité aujourdhui, le 28 avril 2010, l’AMF « l’Association des musulmans de Fribourg ». L’AMF a été fondée en 1995, elle se voit comme une association indépendante repectant dans ses activités les principes de la religion musulmane ainsi que la loi suisse. Elle travaille en faveur des musulmans du canton de Fribourg sans tenir compte de l’appartenance ethnique ou doctrinale des personnes. L’AMF permet également aux Suisses et aux autres communautés de mieux connaître l’islam ainsi que les musulmans. De plus, elle soutient les musulmans dans leurs efforts pour s’intégrer dans la société suisse. Les membres de l’AMF sont tous d’horizons différents, parmi eux il y des musulmans de naissance et d’autres, donc des convertis. Le domaine d’activité d’AMF est assez large. Sur le plan culturel, elle offre la possibilité aux enfants et jeunes musulmans d’apprendre les bases de la langue arabe et la culture musulmane. Elle organise également des soirées culturelles, des forums, des débats et des sorties. En outre, les jeunes peuvent profiter de camp annuel éducatif et culturel. Sur le plan social, L’AMF aide dans la mesure du possible les personnes qui sont dans le besoin, des étudiants et des demandeurs d’asile, surtout en les conseillant. Elle visite les malades et les prisonniers et guide les jeunes à solutionner leurs problèmes sociaux, dans le cas échéant elle intervient auprès de leurs familles. Les objectifs de l’AMF peuvent être résumés ainsi : Pourvoir aux besoins religieux, culturels et sociaux de la communauté musulmane du canton de Fribourg. Accorder un intérêt particulier aux jeunes et aux enfants musulmans dans les domaines de la culture et du divertissement. Établir et développer d’étroits contacts entre les membres de la communauté Tisser des liens de dialogue et de coopération avec les autres associations et institutions ayant des objectifs analogues Défendre les droits de l’homme et combattre l’injustice Participer aux actions humanitaires
Au sein de cette visite, les participants avait l’opportunité de poser des questions concernant l’AMF, son domaine d’activité et l’islam en général. La plupart des questions ont été répondues, à savoir à cœur ouvert. D’autres restant sans réponse pour cause de manque de temps. Le groupe d’Amnesty International de l’université de Fribourg veut remercier cordialement l’AMF pour cet accueil chaleureux et espère de pouvoir refaire une visite pareille le semestre prochain. Persheng ****************
5. März, Miséricorde Conference “PORQUOI L’ÉTAT A-T-IL VOULU ME TUER ?”
On Friday, 5th March the local groups Fribourg of the non governmental organization Amnesty International in cooperation with the organization ACAT held a conference on the topic of capital punishment. The presenter of the conference was the Secretary General of ACAT, Mrs. Bettyna Ryser. There were also two speakers at the conference. Younes Sheikh, a Pakistani doctor, who was sentenced to death penalty on the grounds of blasphemy, told us about his experience from the death row and about the course of his criminal proceedings. In his contribution he also mentioned the problem of biased judges and the way how the religion influenced the behavior and reasoning of the judges. Mr. Younes Sheikh expressed the necessity to reform the judiciary system and to follow human rights in his country. Furthermore, he described, how his family and defense lawyers were threatened with death and how he, in the end, had to defend himself on his own. After being granted the refugee status in Switzerland, Mr. Younes Sheikh is trying to draw the public attention to the situation in his country and to inform about necessity to unite powers to fight for the abolition of the death penalty in Pakistan. In his speech, Mr. Younes Sheikh also expressed his gratitude towards NGO’s; especially towards Amnesty International for the support he received in the death row. He also stressed out the importance of such a support for the prisoners. Bhatara Ibnu Reza is a defense lawyer, a university professor of law and a member of the Indonesian non- governmental organization IPARSIAL. First, he briefly introduced the Indonesian penal-law relevant for the capital punishment. Mr. Reza also described alarming conditions in the Indonesian prisons and he indicated the possibility of using the institute of the death penalty for the political purposes in Indonesia and pointed out the necessity of the state to follow human rights. Moreover, he stated that there were more and more non-governmental organizations in Indonesia supporting the abolition of the death penalty. Mr. Bhatara Ibnu Reza also expressed his pleasure to find out, that these organizations are also supported from abroad, including Switzerland. The conference brought a lot of interesting points and impressions on the field of the capital punishment and made the audience to think about the current situation in the world concerning the death penalty. The conference brought strong motivation to continue in the work, which Amnesty International has been doing, to unite our powers to create a better world, where the human rights aren’t only a distant, vague expression. Konference „Proč mě chtěl stát popravit“V pátek 5. března lokální skupiny Fribourg organizace Amnesty International ve spolupráci s organizací ACAT uspořádaly konferenci řešící problematiku trestu smrti. Konferenci moderovala generální tajemnice organizace ACAT, paní Bettina Ryser, a zúčastnili se jí dva přednášející. Younes Sheikh, pákistánský lékař, který byl sám odsouzen k trestu smrti z důvodu blasfémie, znevažování boha, vylíčil své zážitky z cely smrti a rovněž průběh soudního procesu. Ve svém příspěvku zmínil problematiku náboženské podjatosti některých soudců a upozornil na nutnost reforem na poli justice. Podělil se o své zážitky ze soudního procesu a popsal, jak jeho obhájce i rodina čelili výhružkám. Po udělení statusu uprchlíka a asylu ve Švýcarské konfederaci, se pan Younes Sheikh snaží informovat veřejnost o situaci ve své zemi a o nutnosti spojit své síly pro zrušení trestu smrti a zlepšení podmínek zacházení se ženami. Během svého projevu pan Younes Sheikh rovněž vyjádřil poděkování nevládním organizacím, zejména Amnesty International, za podporu, jaké se mu v cele smrti dostávalo a rovněž zdůraznil význam této podpory pro odsouzené. Bhatara Ibnu Reza, povoláním advokát, vysokoškolský učitel práva a člen indonéské nevládní organizace IMPARSIAL, se s námi podělil o své vědomosti na poli indonéského trestního práva a judikatury na téma trest smrti. Vylíčil podmínky v indonéských věznicích a naznačil možnost zneužívání institutu trestu smrti k politickým účelům v Indonésii. Rovněž se zabýval problematikou trestu smrti obecně a nutnost státu dodržovat lidská práva. Zdůraznil, že v Indonésii se stále více nevládních organizací podporuje zrušení trestu smrti a že tyto organizace mají své zastoupení a kontakty i na mezinárodní úrovni. Pan Bhatara Ibnu Reza svůj výklad zakončil poděkováním za své pozvání a rovněž za možnost zjistit, že jeho organizace ve svém boji na světe není sama, ale naopak má velkou podporu. Tato konference přinesla mnoho zajímavých podnětů a poznatků na poli trestu smrti a přiměla posluchače k zamyšlení se nad soudobou situací ve světě týkající se této problematiky. Přinesla silnou motivaci pokračovat v práci, kterou Amnesty International dělá, a to spojit své síly k vytvoření lepšího světa, kde lidská práva nebudou jen prázdným pojmem.
7. - 10. Oktober, Pérolles und Miséricorde Briefmarathon - marathon des lettres
Die Unigruppe Amnesty International Fribourg bedankt sich bei allen Studierenden in Fribourg, die sich vom 7. bis 10. Dezember im Rahmen des Briefmarathons mit ihrer Unterschrift für Gewissenshäftlinge oder aus politischen Gründen Inhaftierte eingesetzt haben. Während 3 Tagen konnten wir unglaubliche 929 unterschriebene Briefe sammeln, die sich nun einzeln auf dem Weg zum jeweilgen Adressaten befindet. Insgesamt haben wir Briefe mit einem Gesamtgewicht von 12 Kilogramm verschickt, die Kosten bewegen sich um CHF 2000.-. Diese Zahlen bestätigen uns in unserer Arbeit und zeigt, dass sich unser Aufwand von 60 Mann-/Fraustunden mehr als gelohnt hat! Nochmals vielen Dank! mehr Infos über den Briefmarathon hier
La groupe universitaire d'Amnesty International de Fribourg vous dit merci beaucoup pour votre soutien du 7 au 10 décembre. Avec vos signatures pour des personnes incarcéré soit à cause des raisons politique soit à cause de leur conscience. Pendant ces trois jours on a arrivé à recolté 929 lettres qui sont partis - chaque lettre emballé dans une propre enveloppe - en direction de leur destinataire. Ca veut dire que des lettres d'une poid de 12 kilos sont été envoyé; les frais pour l'envoies'élève à environs CHF 2000.Ces chiffres nous rassurent de continuer avec notre travail et témoignent que les 60 heures qu'on a investit était bien choisi. Encore une fois merci beaucoup! voici des informations supplémentaires 9. November, Universität Fribourg „Leaving Fear Behind“ Filmabend Die „Amnesty International“ Unigruppe Fribourg hat dieses Jahr mit der Fachschaft SOZ einen interessanten Videoabend zu Tibet organisiert. Im Mittelpunkt stand dieses Mal der Dokumentarfilm “Leaving Fear Behind“. Dieser Film wurde zwischen Oktober 2007 und März 2008 von zwei tibetischen Amateurfilmern, Dhondup Wangchen und seinem Freund Golog Jigme, heimlich gedreht. Das Ziel war es einen authentischen und aussagekräftigen Dokumentarfilm, in dem der lang ersehnte Wunsch der Tibeter/innen nach Freiheit zum Ausdruck kommt, innerhalb kürzester Zeit zu machen und während den olympischen Spielen in Peking ausländischen Journalisten zu präsentieren. Das Besondere an diesem Film sind die Protagonisten; ganz einfache Tibeter/innen berichten über ihre alltäglichen Sorgen und ihrem Kampf um die Erhaltung der eigenen Sprache und der eigenen Identität. Zudem beschweren sie sich über die chinesische Regierung, die die tibetischen Bauern bewusst dazu veranlasst ihr Nomadenleben aufzugeben und sich in den Städten niederzulassen. Auch der Wunsch ihren religiösen Führer, Dalai Lama, endlich in der Heimat empfangen zu können, kommt sehr stark zum Ausdruck. Die Tibeter/innen äußern sich auch noch zu den olympischen Spielen in Peking. Die große Mehrheit lehnt diese Spiele (in China) ab, weil die Spiele für die Freiheit und den Frieden stehen, sie jedoch als Tibeter weder Freiheit noch Frieden haben, wird behauptet. Die politisch hochbrisanten Aussagen der Tibeter/innen und deren klaren Wunsch nach Freiheit war für die chinesische Regierung Grund genug, um die beiden Filmemacher zu verhaften. Die beiden sitzen seit dem 10. März 2008 in Haft. An diesem spannenden und berührenden Videoabend durften die „Amnesty International“ Unigruppe Fribourg und die Fachschaft SOZ sich besonders über die Anwesendheit von Gyaljong Tsetrin, Produzent von "Leaving Fear Behind" und Cousin des Filmemachers, sowie Wangpo Thetong, Mitarbeiter von kampagnenforum.ch, dass die Umsetzung des Films unterstützte, freuen. Die beiden hochgeschätzten Gäste informierten die zahlreich erschienenen Interessenten ausführlich über die Hintergründe des Films, das Schicksal der Filmemacher sowie über die aktuelle Lage in Tibet. Zudem beantworteten sie im Rahmen einer angeregten Diskussionsrunde die Fragen der Anwesenden. Die „Amnesty International“ Unigruppe Fribourg freut sich über die gelungene Zusammenarbeit mit der Fachschaft SOZ sehr und bedankt sich bei allen, die diesen Abend möglich gemacht haben. Persheng :) 13. Oktober - 13 Octobre, Centre Fries

Nigeria: Fluch des schwarzen Goldes - Aktion gegen Shell Auch in diesem Jahr stand ein traditioneller Amnesty-Abend im Centre Fries mit kulinarischen Besonderheiten auf dem Programm.
Jedoch hatte der Abend noch weitaus mehr zu bieten als nigerianische Musik, angeregte Unterhaltungen sowie feinster Gaumenschmaus (Linsensalat mit Zitronensauce, Okra-Kochbananen-Eintopf und Holunderblütentee). Denn der Abend stand unter dem Motto: „Clean up for Human Rights", einer weltweiten Aktion von Amnesty International, um vor allem Shell, den größten Ölförderer im Niger-Delta, aber auch die nigerianische Regierung, an ihre Verantwortung zu erinnern und sie aufzufordern, die Verschmutzungen im Nigerdelta zu beseitigen. In diesen 2000 verseuchten Gebieten leben nämlich 30 Millionen Menschen in absoluter Armut, weil ihre Lebensgrundlage (Fischerei, Landwirtschaft, Trinkwasser, Wälder) durch die gravierenden Folgen der Ölförderung zerstört wurde.
So kamen zahlreiche Amnesty-Mitglieder sowie viele interessierte Gäste aus Fribourg und Umgebung, um dem nigerianischen Menschenrechtler Celestine AkpoBari bei seinem ergreifenden Vortrag nach dem Abendessen zuzuhören. Der „Shell-Hell-Film“ und eine kleine PowerPoint-Präsentation dienten der Einstimmung auf das Thema. Celestines persönliche Schilderungen der katastrophalen Situation in seiner Heimat ließen das Publikum zunächst sprachlos; nach einer kleinen Reaktionspause aber folgte eine angeregte Diskussion. Der ganze Abend wurde vom studentischen Uni-Fernsehen Unicam aufgezeichnet und von Amnesty-Reportern begleitet. Der Abend entpuppte sich zweifellos als voller Erfolg: Alle Gäste gingen gut gesättigt, vor allem aber gut informiert und bereichert durch Celestines authentische Botschaft nach Hause; es wurden zahlreiche Postkarten an Herrn Voser, den Schweizer CEO von Shell, und die nigerianischen Präsidenten unterschrieben. Die Uni-Gruppe Fribourg ist überzeugt, dass sie einen Teil der Öffentlichkeit, unter anderem durch die Medienpräsenz, hat sensibilisieren können.
Der darauf folgende Tag lud alle Sportlichen ein, eine weitere Etappe mit der Velokarawane von Amnesty Schweiz mit zu fahren, um abends in Basel anzukommen und dort ebenfalls für die Nigerianischen Shell-Opfer aktiv zu sein. Die gesamte Jugendaktionswoche startete am 12. Oktober in Genf und endetet in Luzern am 17.10., dem Internationale Tag zur Überwindung der Armut, mit einem feierlichen Abschlusskonzert.
Weitere Infos und Online-Petition Nadège 11. September - 11 Septembre, Université de Fribourg 
Aktion für erstsemestrigen Tag Come ogni anno l'università di Friborgo organizza una giornata di porte aperte per orientare i nuovi studenti sulla vita universitaria. Durante questa giornata, oltre ai soliti stand dell'università, anche le diverse organizzazioni stuentesche hanno la possibilità di mostrasi pubblicamente. Il nostro gruppo di Amnesty ha aprofittato di questa giornata per farsi conoscere dai nuovi arrivati e ha cercato di convincere i nuovi studenti a partecipare alle nostre attività. Nonostante una forma ridotta di questa giornata dovuta alle nuove prescrizioni universitarie quatto membri del nostro gruppo hanno distribuito informanzioni, flyer e gadget del nostro gruppo, invitando i piu interessati alla prima seduta del gruppo, che avrà luogo il 21 settembre al Centre Fries. La paura principale dei nostri interlocutori riguardava la difficoltà di far combaciare studio e attività extra-universitarie. Non preoccupatevi, non c'è nessun problema! Lo scopo del nostro gruppo non è quello di riempirvi l'agenda di appuntamenti obbligatori, ma di divertirsi scambiando opinioni in merito ai diritti umani. Il successo o meno dell'azione svolta si avrà solamente il 21 settembre, ma siamo fiduciosi che il nostro impegno avrà convinto diversi nuovi studenti! luca piezzi 29. April - 29 Avril, Université de Fribourg La Suisse face au conflit en République Démocratique du Congo, Bilan et perspectives
 Mercredi 29 avril a eu lieu à l’Université de Fribourg le symposium « La Suisse face au conflit en République Démocratique du Congo, Bilan et perspectives ». Durant toute la journée, des personnalités de tout respect, tels que Son Excellence Monsieur Antoine Mindua Kesia-Mbe, Ambassadeur Extraordinaire et plénipotentiaire et Me Roberto Garreton, ancien rapporteur spécial sur la situation des droits de l’homme en République Démocratique du Congo, ont animé une discussion. Le débat a touché les esprits des) participants malheureusement peu nombreux. Le groupe de Amnesty International de l’université a été invité avec un stand afin d’informer les participants sur la journée et de fournir leur matériel (brochures, magazine de AI et un rapport complet) concernant le conflit et les luttes de pouvoir qui détruisent le pays africain depuis longtemps. Pendant les pauses, les participants ont été invités à signer un poster de soutient qui sera prochainement envoyé à Justine Masika Bihamba, fondatrice de l’ONG de défense des droits des femmes Synergie à Goma, en Congo. Interviewé par Amnesty International, Masika Bihamba décrit que la situation des femmes dans la guerre dans le Nord-Kivu « est de pire en pire. Chaque jour on nous amène dans notre organisation au moins une femme ou une file qui a été violée. » Lorsqu’on lui demande qui sont ces femmes violées, elle nous dit que « l’âge [des victimes] varie entre un enfant de dix mois et une huitante ans ». C’est simplement choquant ! Le but du symposium a aussi été de développer un ensemble de devoirs dans lesquels un pays comme la Suisse pourrait s’engager. Son Excellence l’Ambassadeur a rappelé aux participants de garder en tête, avant de faire n’importe quelle politique de soutient, que la République Démocratique du Congo a une superficie de plus de 2 millions de km2, c’est-à-dire quatre fois la France et que presque toutes les infrastructures (routes, écoles, tribunaux, …) sont inutilisables. Les participants ont, pour finir, soutenu les points suivants : il faut beaucoup d’argent, il faut reconstruire les infrastructures, il faut former le personnel indigène, il faut faire en sorte que l’histoire ne soit pas oubliée et il faut considérer la situation politique des pays voisins. Luca Piezzi
9. - 12. März, Centre Fries Amnesty-International Woche

Während der Woche vom 9. bis zum 12. März hat im Centre Fries die Amnesty International Woche stattgefunden. Am Montag haben wir Te doy mis ojos gezeigt, ein harter Film über häusliche Gewalt. Mitten in einer kalten Winternacht in Toledo taucht die Hauptprotagonistin Pilar (Laia Marull) mit ihrem Sohn bei ihrer Schwester Ana auf. "Ich habe sogar noch die Hausschuhe an", schluchzt sie. Wieder einmal musste sie die Aggressionen ihres Ehemannes Antonio (Luis Tosar) über sich ergehen lassen. Die Bilder haben die ungefähr achtzig Besucher sehr beeindruckt, wenn nicht geschockt. Nach der Vorstellung der Film haben wir die Besucher eingeladen, eine Petition „Stop Gewalt gegen Frauen und Mädchen“ zu unterschreiben. Am folgenden Tag haben wir in Zusammenarbeit mit Restaurant Marathon ein eritreisches und äthiopisches Abendessen angeboten. Die über 70 Leute haben das Essen genossen, auch wenn, oder gerade weil sie alles mit der Hände essen mussten!! Am Mittwoch, vor dem Konzertabend, der jeden Woche im Centre Fries stattfindet, haben wir noch Unterschriften gesammelt um Druck auf die kongolesischen Regierung auszuüben: Wir müssen und engagieren um zu verhindern, dass Kinder als Soldaten missbraucht werden und gleichzeitig, dass die gezielte Gewalt gegen Frauen sofort ein Ende finden und die Schuldigen vor den Gericht gestellt werden. Auch während dieser kleinen Aktion haben wir eine breite Unterstützung erfahren. Luca Piezzi
5 - 10 Dicembre 2008 Maratona delle lettere - Briefmarathon - Marathon de lettres
Ogni anno Amnesty International organizza durante le prime settimane di dicembre la Maratona delle lettere. Questa azione, che è strettamente legate alle origini di Amnesty International, quest'anno si è concentrata su cinque casi molto differenti tra loro. Un esempio è la lettera indirizzata al governo moldavo che chiede da una parte che vengano messi a guidizio coloro che hanno reso invalido fisico e mentale a vita Sergei Gurgurov, arrestato il 25 ottobre 2005 a Chisinau, capitale della Moldavia, perché sospettato di aver rubatoun telefonino. È stato trattenuto in custodia per 10 giorni e la polizia ha cercato di imputargli altri reati. L’hanno picchiato e colpito alla colonna vertebrale, quasi soffocato con una maschera antigas e sottoposto all’elettroshock. Dall'altra chiede un impegno da parte delle autorità contro i maltrattamenti e le torture da parte dei servizi di sicurezza nazionali. Informazione concernente gli altri casi, in basso.
La nostra azione ha avuto luogo sull'arco di tre giorni a Pérolles e a Miséricorde. Durante l'azione abbiamo informato gli studenti del contenuto delle cinque lettere e gli abbiamo invitati a firmare. Siamo stati molto attivi durante le azioni perché solo in questo modo abbiamo potuto raggiungere un numero più elevato di studenti. Infatti sono ancora troppo pochi quelli che si fermano di loro spontanea volontà... Alla fine delle tre giornate abbiamo raccolto 350 firme di sostegno! Inoltre, in concomitanza del 60esimo anniversario della Dichiarazione Universale dei Diritti Umani abbiamo presentato, in collaborazione con la biblioteca di Pérolles, la Dichiarazione stessa agli studenti. Durante il primo giorno d'azione abbiamo fatto una conoscienza molto interessante. Un studente di origine vietnamese si è presentato allo stand e ci ha raccontato che nel suo paese di origine è stato incarcerato, assieme a un suo amico, per un anno per aver espresso su un forum delle critiche al governo. Ci ha parlato delle condizoni di detenzione e di come abbia potuto uscire di prigione grazie alle autorità svizzere a Human Right Watch contattate da sua moglie (svizzera). Questo racconto ci ha colpito molto e ci ha fatto capire ancora una volta che quello che facciamo è importante e che, nonostante il disinteresse diffuso, dobbiamo continuare a lottare contro le violazioni dei diritti umani, in tutto il mondo.
Maratona delle lettere Briefmarathon Marathon de lettres Dichiarazione Universale dei Diritti Umani - Allgemeine Erklärung der Menschenrechte - Déclaration universelle des droitsde l'homme Luca Piezzi Aktion zur häuslichen Gewalt am Beispiel von Mexiko: Die häuslichen Gewalt, zum Themenkomplex der "Frauenrechte" gehörend, stellt eine Problematik dar, die stark in die Privatspähre der Betroffenen eingreift und sich oft von der Öffentlichkeit unbemerkt abspielt. Die AI Uni-Gruppe FR versuchte mit seiner 6 Stunden dauernden Aktion die Studenten zu sensiblisieren und ihnen darüberhinaus ihre Unterschrift für eine Petition zur Verbesserung der Bekämpfung der häuslichen Gewalt in Mexiko abzuringen. Mit beträchtlichem Erfolg: ca. 200 Mal wurde die Anfrage an den mexikanischen Präsidenten unterzeichnet. Die Bögen sind nun bereit in die vereinte Masse der anderenorts ausgefüllten Petitionen aufgenommen und an ihren Zielort versendet zu werden. Bezüglich einiger Facts Europa betreffend, kann auf eine kleine, von einem Mitglied verfasste Recherche verwiesen werden: In Europa steht häusliche Gewalt an erster Stelle als Grund für Invalidität und Mortalität, noch vor Verkehrsunfällen oder Krebs. Paradoxerweise ist die Rate ehelicher Gewalt gerade in den Ländern wie Finnland, Norwegen, Luxemburg, Dänemark und Schweden, in denen die Frauenrechte am besten respektiert werden, am höchsten (nach Rumänien). Für einige zusätzliche Informationen: 12. September 2008 Erstsemestrigentag - journée d'accueil Unterschriftensammlung zugunsten IranerInnen, die sich für Frauenrechte einsetzen. Besten Dank für die vielen Unterschriften. Link zum Thema: http://www.amnesty.ch/de/aktiv/online-aktionen/rechtsgleichheit-frauen-iran/gesetzliche-diskriminierung-von-frauen 7 avril 2008 - 7.April 2008 Amnesty fait son cinéma: Pour le lancement de la campagne de sensibilisation sur la problématique du trafic de femmes, nous avons décidé de projeter le film TRADE. Le film présente de façon directe et dramatique l’histoire d’Adriana, une mexicaine de 13 ans qui se fait enlever à Mexico City et de Veronica, une jeune femme polonaise recrutée au moyen de fausses promesses d’un avenir meilleur aux Etats-Unis. Les deux femmes vont être transférées du Mexique aux Etats-Unis et pendant ce temps, elles subissent toute sorte de violence physique, psychologique et sexuelle. Chaque année, plus de 2.5 millions de personnes dans le monde subissent le même sort, dont 80% sont des femmes et des enfants. En Suisse, on estime qu’il y a entre 1500 et 3000 victimes. La protection des victimes dans les pays de destination est totalement insuffisante: elles sont traitées comme des criminelles et ne disposent d’aucune protection juridique ni ne reçoivent de soutien. Cette situation est due à l’absence générale de compétence et d’envie de s’engager auprès des autorités. La population est par contre très sensible à ce problème. Plus de 100 personnes étaient présentes à cette soirée et sont restées très impressionnées par le film. Pour donner la possibilité aux personnes présentes de faire quelque chose afin de combattre cette tragédie, notre groupe a mis à disposition des informations plus précises et a fait signer une pétition.
Luca Piezzi 
11.März 2008 - 11 mars 2008 Amnesty fait son dîner: Kufte Mersemeku - Kurdische Linsenfrikadellen Wie jedes Semester überlässt uns das Centre Fries freundlicherweise einmal den Menuplan und das Zubereiten des traditionellen Dienstag Abendessen. Dieses Mal kreierten wir ein Mahl, das sich Kufte Mersemeku nennt und aus dem kurdischen Kulturraum stammt. Link zum Rezept: http://www.wdr5.de/sendungen/neugier_genuegt/manuskript/050427linsenfrikadellen.pdf Hintergrund: Kürzlich marschierte die türkische Armee im Nordirak ein, um der von einigen Staaten als terroristische Organisation deklarierten kurdischen PKK (Kurdische Arbeiterpartei), Einhalt zu gebieten. Neben massiven Verstössen gegen die Rechte der Kurden als Minderheit in der Türkei (Verbot eigener TV- und Radiostationen, eingeschränktes Recht, die eigene Sprache zu nutzen oder am politischen Prozess zu partizipieren,...) verletzte die türkische Armee nun auch die Integrität des neuen irakischen Staates, was viel Kritik von verschiedenen Ländern an der türkischen Politik nach sich zog. Nach tagelangen Kämpfen gegen Verbände der PKK im Nordirak und mehreren Toten auf beiden Seiten, zog sich die Armee wieder über die Grenzen zurück. Geblieben ist eine massiv ungerechte Behandlung der kurdischen „Minderheit“ in der Türkei (20% oder rund 15 Millionen Personen), ihre Situation hat sich höchstens verschlechtert, da Kurden wieder vermehrt verdächtigt werden, separatistische Pläne zu unterstützen und entsprechend behandelt werden. Links zum Thema: http://www.amnesty.ch/de/laender/tuerkei http://www.amnesty.ch/de/laender/tuerkei/downloaads/Turkey_Jan-Jun_2007.pdf http://www.nadir.org/nadir/initiativ/isku/index.htm http://www.kon-kurd.org/ Matthias Noser 03. Dezember - 06. Dezember - Briefmarathon: Während einiger Tage sammelten wir an wechselnden Standorten der Uni Unterschriften für sogenannte Urgent Actions. Diese unterstützen Einzelpersonen, die sich vorwiegend aus politischen Gründen in Haft befinden und betrifft unter anderem Menschenrechtsaktivisten, Anwälte und Journalisten. Die weltweite Aktion erwies sich wie jedes Jahr als vollen Erfolg!!! Weitere Informationen zu Urgent Actions findet ihr auf: http://www.amnesty.ch/de/aktiv/briefe-schreiben/urgent-actions Matthias Noser 19. novembre 2007 Action du 19 novembre 2007 L'Action Urgente entreprise par le groupe universitaire d'Amnesty s'est placée sous le signe du Myanmar (Birmanie). En effet, durant les mois d'août et de septembre 2007, tous les regards étaient dirigés sur cet Etat du sud-est asiatique. Des moines bouddhistes et ensuite aussi des citoyens ordinaires, étaient descendus dans les rues pour protester pacifiquement contre la dictature des généraux au pouvoir, en demandant une réconciliation nationale, la libération des prisonniers politiques et la baisse des prix des denrées de base. La répression qui s'ensuivit fut violente et entachées d'arrestations arbitraires de plusieurs représentants de l'opposition, de promoteurs des droits de l'homme et de religieux. Le but de cette mobilisation du 19 novembre, était de réclamer la libération de certains de ces prisonniers en faisant signer des lettres qui seront par la suite envoyées au gouvernement birman. Un stand fut donc installé à l'entrée de Miséricorde, face à la Mensa, et des volontaires ont vaillamment affronté le froid de ce mois de novembre pendant six heures, pour effectuer cette récolte de signatures. Les Actions Urgentes sont un des piliers du travail d'Amnesty International. Elles sont activées lorsque des personnes sont menacées de manière imminente de subir des tortures ou d'être exécutées. Partout dans le monde, des lettres de protestation en faveur de ces détenus sont écrites, contresignées et par la suite envoyées aux gouvernements concernés. Cette manière d'agir est une des plus efficaces pour la sauvegarde des droits humains. Dans 40% des cas elle permet des améliorations des conditions de détention et même certaines fois une libération ou l'annulation d'une condamnation à mort. De par notre action, accumulée aux autres qui se sont déroulées dans le monde entier, nous espérons pouvoir exercer une pression suffisante pour permettre la libération de Mie Mie, Htay Kywe et de U Myint Aye, toutes des personnes engagées dans la promotion de la démocratie et des droits de l'homme au Myanmar, arrêtées suite à la répression des manifestations d'août-septembre 2007. Même si actuellement l'intérêt médiatique pour le Myanmar s'est considérablement affaiblit, il ne faut pas oublier que les généraux sont toujours à leur poste et que les violations des droits de l'homme sont monnaie courante. Les arrestations arbitraires, les mauvaises conditions de détention, la disparition d'opposants au régime, l'impossibilité d'exprimer librement son opinion sans devoir craindre de graves représailles, sont encore d'actualité. Il est urgent d'accentuer encore plus la pression sur la junte au pouvoir. Pour cela, Amnesty International n'exige pas seulement la libération ponctuelle de certains prisonniers d'opinion. Au travers d'une pétition, l'association réclame aussi la remise en liberté de toutes les personnes arrêtées lors des manifestations de 2007 et des autres prisonniers politiques, de meilleures conditions de détention avec entre autre l'accès à une assistance juridique, et le droit à la liberté d'association et d'expression. L'Action Urgente du groupe universitaire d'Amnesty a été couronné de succès. En effet environ 250 lettres ont été signées de même qu'une partie des étudiants de l'université a pu être encore plus sensibilisée à la situation actuelle au Myanmar. Annick Jermini 
16. Oktober 2007 Tibetanisches Abendessen im Centre Fries. Mit einem Solidaritäts-Beitrag für Amnesty International. Über 100 hungrige Mäuler konnten von unserer Gruppe verköstigt werden. Zudem konnten wir unser Kontobestand ein wenig aufpeppen, was uns jetzt ermöglicht, einen Kinofilm gratis zu zeigen: 7.April im salle de cinéma präsentieren wir TRADE, ein Film, der den internationalen Frauenhandel anschaubar thematisiert. 10. Oktober 2007 « Pékin 2008, un podium pour les droits humains ». Ce slogan évocateur condense à merveille les enjeux de la vaste campagne menée par Amnesty International pour le respect des droits humains en Chine, à l'occasion des futurs Jeux Olympiques. Après avoir déjà sensibilisé les étudiants à ce sujet lors de la journée d'accueil du 21 septembre, la section universitaire d'Amnesty, renforcée par de nouveaux bénévoles, a choisi de réitérer l'opération quatre semaines plus tard. Trois équipes de deux personnes se sont relayés de 10h00 à 16h00 sur le site universitaire de Pérolles (dans le hall du bâtiment des sciences économiques et sociales) pour récolter un maximum de signature. Les pétitions lancées par Amnesty, contrairement à d'autres, ne réclament pas un boycott des J.O. de Pékin. De nature constructive et positive, elles visent plutôt à faire pression sur le gouvernement chinois pour qu'il s'engage concrètement, au nom de l'éthique et des valeurs humaines prônées par l'olympisme, à améliorer le respect des Droits de l'Homme dans son pays. Les revendications d'Amnesty concernent donc l'abolition de la peine de mort, la fermeture des « centres de rééducation », où des mendiants, marginaux et sans-abri sont arbitrairement et illégalement enfermés, l'abolition de la censure sur internet et la libération de tous les prisonniers d'opinion, des journalistes et des militants pour les droits humains détenus injustement. L'accueil des Jeux Olympique est en effet une occasion inespérée pour la Chine de s'ouvrir au monde et d'améliorer son image sur la scène internationale en matière de droits humains. Au terme de cette journée, les bénévoles d'Amnesty, en tenue sportive et parés d'un dossard olympique aux couleurs de la Chine, peuvent tirer un bilan très positif de leur action : en plus des 150 signatures récoltées, de nombreuses brochures de sensibilisation sur les violations des droits humains en Chine ont été distribuées et les échanges d'opinions avec les étudiants ont été très profitables. Patrick Bondallaz 
21. September 2007 Die Aktion während des Erstsemestrigentaes vom 21.9.07, stand ganz im Zeichen der Menschenrechtsförderung in China. Der Kampagne "Menschenrechte aufs Podest", von Amnesty International wegen der schockierenden Menschenrechtslage in China und anlässlich der kommenden Olympiade im Jahre 2008 ins Leben gerufen, um auf die gravierenden Missstände hinter den schillernden Sportkulissen aufmerksam zu machen, wurde von der Unigruppe mit einem farbigen Stand Rechnung getragen. Ziel der Aktion war es einerseits, die neuen Studenten über die Lage im Reich der Mitte zu informieren, eine Petition, gerichtet an den Ministerpräsidenten Chinas, unterschreiben zu lassen und andererseits, Interessierte für weitere Aktionen zu finden. China wird, wie bereits erwähnt, Austragungsort der Olympischen Spiele 2008 sein und ist natürlich bestrebt sich nur von der besten Seite zu präsentieren. Aber vieles läuft nicht rund in diesem aufstrebenden Land: Da wäre die Todesstrafe, die für unglaublich viele Delikte verhängt werden kann und evtl. durch den Organhandel gefördert wird. Weiter kann man das Fehlen einer Meinungsfreiheit beklagen, die eine wichtige Komponente einer aufgeklärten Gesellschaft darstellt. Zu guter Letzt, wieder sehr aktuell mit dem Heranrücken der Olympiade, muss man die Umerziehungslager verurteilen, die geschaffen wurden, um unpassende Elemente der Gesellschaft aus dem Verkehr zu ziehen und dieser, nach einer Periode von 2-3 Jahren, wieder "geläutert" zuzuführen. Während der 5 Stunden, die diese Aktion andauerte, konnten von den Mitgliedern 102 Unterschriften gesammelt und manch eine Person für ein weitergehendes Engagement gewonnen werden. Ich werte diese Standaktion als Erfolg und möchte mich für den Einsatz all jener bedanken, die unermüdlich für die Förderung der Menschenrechte Unterschriften einholten und sich auch von gelegentlichen Rückschlägen nicht demotivieren liessen. Solche Aktionen sind nötig um die Menschen, obwohl durch die lokalen Medien zum Teil schon sensibilisiert, nicht vergessen zu lassen, dass sich ausserhalb unserer heilen Welt auch eine andere befindet, deren Probleme wir nicht negieren dürfen. Denn das ist es was AI zu erreichen versucht: Die Aufmerksamkeit der Menschheit gezielt auf Missstände lenken und so den örtlichen Autoritäten den Luxus der internationalen Nichtbeachtung zu nehmen. Denn Aufmerksamkeit bedeutet Öffentlichkeit und Öffentlichkeit heisst Einschränkung der Handlungsspielräume der ans Licht gezerrten Behörden. Yves Perret
31. Mai 2007 Stand-Aktion zur Demobilisierung der KindersoldatInnen in der Demokratischen Republik Kongo. Mit diesem Stand haben wir eine Aktion des Schweizer Sekretariats mitgetragen zugunsten der KindersoldatInnen in der DRK. Die DRK hat zwar schon einiges zur Demobilisierung in die Wege geleitet, jedoch befinden sich immer noch mind. 11'000 KindersoldatInnen im Dienst. Von den zu 40% vertretenen Mädchen wurde noch fast keine entlassen, und im Bereich Reintegration fehlt es an Dienstleistungen, damit diesen Kindern ermöglicht wird, wieder ein einigermassen normales Leben zu führen. Ebenfalls existiert noch kein Gesetzt gegen die Zwangsrekrutierung von Kindern, und die Verantwortlichen wurden noch nicht vor Gericht gezogen. Neue Rekrutierungen finden noch statt. Neben einer Petition, für die wir 116 Unterschriften sammelten, gab es auch eine Bilderausstellung mit 20 lamini
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