{"id":11689,"date":"2020-10-11T14:19:57","date_gmt":"2020-10-11T12:19:57","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=11689"},"modified":"2020-11-20T17:24:59","modified_gmt":"2020-11-20T16:24:59","slug":"debatte-bullshit-oder-traumjob","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2020\/10\/debatte-bullshit-oder-traumjob\/","title":{"rendered":"Debatte: Bullshit oder Traumjob?"},"content":{"rendered":"<h2>Wenn junge Menschen ihr Studium beginnen, denken sie wohl nicht daran, dass sie einmal in einer beruflichen Einbahnstrasse landen. Doch es kommt vor, dass Arbeitnehmende Jobs ausf\u00fchren, auf die ihr Unternehmen oder die Gesellschaft verzichten k\u00f6nnte. Eine Diskussion \u00fcber den Sinn der Arbeit. Was dieses Ph\u00e4nomen ist und wie stark verbreitet es ist, umreisst der Anthropologe und Buchautor Prof. David Graeber in seinem Buch \u00abBullshitjobs\u00bb. Darin werden der Sinn der Arbeit im Generellen, aber auch mit der Arbeit verflochtene gesellschaftliche Aspekte thematisiert.<\/h2>\n<p><em>Spectrum<\/em> hat das Thema mit zwei Fachleuten diskutiert: Mit Frau Dr. phil. Nicola Jacobshagen (N.J.) und Herrn Robin Jolissaint (R.J.), Doktorand im Fach Soziologie.<\/p>\n<p><strong>Bedeutet l\u00e4ngere Arbeitszeit auch mehr Leistung?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>R.J.: Definitiv nicht. Wir k\u00f6nnen nicht direkt sagen, dass die Arbeitsleistung \u00e4quivalent zur Arbeitszeit ist. Wenn Arbeitnehmende mehr Arbeitszeit brauchen, folgt daraus nicht automatisch bessere Qualit\u00e4t oder mehr Leistung in der Arbeit. Die Arbeitsleistung ist immer individuell. Manche Menschen arbeiten schneller, manche langsamer. Das Endresultat ist das Wichtigste. Ausserdem: Nur weil ein Produkt hergestellt wird, heisst das nicht, dass es auch n\u00fctzlich ist. Also bedeutet mehr Arbeitszeit nicht gleich mehr Produktivit\u00e4t und Reichtum.<\/p>\n<p>N.J.: Ausserdem arbeiten wir heute deutlich mehr als eigentlich n\u00f6tig w\u00e4re. Die grunds\u00e4tzliche Idee von David Graeber ist, dass wir aufgrund des technologischen Fortschrittes heute weitaus weniger arbeiten m\u00fcssten, als wir es tun. Er vertritt dabei die Theorie von Keynes, wonach wir unsere Arbeitszeit auf f\u00fcnfzehn Stunden pro Woche reduzieren k\u00f6nnten. Davon wird die ganze Theorie der Bullshitjobs abgeleitet.<\/p>\n<p>Aus arbeitspsychologischer Sicht ist es ausserdem wichtig zu beachten, was und wof\u00fcr wir arbeiten. Soll der Arbeitsmarkt noch bis ins Jahr 2040 so gestaltet sein wie jetzt? Erwerbst\u00e4tigkeit erf\u00fcllt auch psychosoziale Funktionen, die weit \u00fcber die rein monet\u00e4ren Anreize hinausgehen. Was w\u00fcrden wir alle tun, wenn wir keinen Job mehr h\u00e4tten?<\/p>\n<p><strong>David Graeber unterscheidet \u00abBullshitjobs\u00bb von sogenannten \u00abShitjobs\u00bb. Was halten Sie davon, dass diese \u00abShitjobs\u00bb in der Regel schlecht bezahlt werden, obwohl sie in der Wertsch\u00f6pfungskette unersetzlich und somit n\u00fctzlich sind? <\/strong><\/p>\n<p>R.J.: N\u00fctzlichkeit hat einen relativen Wert, der von der Gesellschaft definiert wird. Das, was die Gesellschaft wertsch\u00e4tzt, wird am besten honoriert. Trotzdem bleibt zu beachten, dass das, was die Gesellschaft valorisiert, nicht unbedingt das ist, was sie braucht. Das ist ein wichtiger Unterschied. Graeber schl\u00e4gt deshalb vor, dass wir uns \u00fcberlegen, was wir wertsch\u00e4tzen. Obwohl wir vielleicht nicht so viele Manager in Unternehmen ben\u00f6tigen, erachten wir sie als wertvoll. Pflegepersonal und M\u00fcllarbeiter sch\u00e4tzen wir zum Beispiel viel weniger. Wir brauchen diese Jobs jedoch unbedingt. Mit anderen Worten: Die Gesellschaft definiert, wie sehr sie eine Arbeit sch\u00e4tzt. Unabh\u00e4ngig von deren N\u00fctzlichkeit.<\/p>\n<p>N.J.: Wir sollten uns dem Unterschied zwischen Bullshitjobs und Shitjobs aber unbedingt bewusst sein. Es gibt Arbeiten, die sind unbeliebt und schwierig auszuf\u00fchren. Sie bleiben aber unersetzlich, egal, welchen Wert wir ihnen bemessen. Als Beispiel k\u00f6nnte man hier die Altenpflege nennen, die wir dringend brauchen, da unsere Gesellschaft immer \u00e4lter wird. Diese Jobs bezeichnet Graeber als Shitjobs. Wir k\u00f6nnen sie nicht auf f\u00fcnfzehn Stunden pro Woche reduzieren. Da wir uns mittlerweile in der vierten industriellen Revolution befinden, m\u00fcssen wir darauf achten, dass wir diese Shitjobs besser bezahlen. \u00a0Wir gehen mit einer schlechten Honorierung sonst das Risiko ein, dass diese Jobs von niemandem mehr erledigt werden wollen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_11808\" aria-describedby=\"caption-attachment-11808\" style=\"width: 157px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11808\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Buchcover-376x600.jpeg\" alt=\"\" width=\"157\" height=\"251\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-11808\" class=\"wp-caption-text\">Buchcover<\/figcaption><\/figure>\n<p><strong>Die mangelnde Wertsch\u00e4tzung ist also ein gesellschaftliches Problem. Wie k\u00f6nnte man erreichen, dass die \u00abShitjobs\u00bb besser bezahlt werden?<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>R.J.: Von den Reichen dieser Welt h\u00f6rt man immer wieder, dass wir daf\u00fcr die Ressourcen nicht h\u00e4tten und dass wir in einer \u00d6konomie der Knappheit leben. Das ist falsch. Das Geld ist da, es existiert. Es wird nur vergeudet. Das Geld wird an Leute gegeben, die Berichte schreiben, die keiner liest und an Putzpersonal verteilt, das die B\u00fcros der Leute putzt, die diese nutzlosen Berichte schreiben. Wenn wir diese sinnlosen T\u00e4tigkeiten eliminieren w\u00fcrden, h\u00e4tten wir sehr viel Geld f\u00fcr die Menschen \u00fcbrig, die n\u00fctzliche Jobs aus\u00fcben. Eine ganze Menge Shitsjobs w\u00e4re nicht notwendig. Sie existieren bloss, um die Bullshitjobs zu unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p>N.J.: Es ist ausserdem ein unglaublicher emotionaler und kognitiver Aufwand, ein Leben lang einen Shitjob auszuf\u00fchren. Dagegen sind Bullshitjobs eigentlich gar nicht notwendig. Menschen mit einem hohen Bildungsniveau verbringen ihre Arbeitszeit damit, an \u00fcberfl\u00fcssigen Meetings teilzunehmen. F\u00fcr viele Arbeitnehmende sind deshalb ihre Jobs sinnlos, unzumutbar und nicht legitim.<\/p>\n<p><strong>W\u00e4re es heute schon m\u00f6glich die \u00abShitjobs\u00bb besser zu bezahlen oder m\u00fcsste man \u00abBullshitjobs\u00bb reduzieren, damit Geld vorhanden w\u00e4re? <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>N.J.: Erwerbst\u00e4tigkeit ist generell wichtig. Sie finanziert unser Leben. Wenn wir die einen jetzt arbeitslos machen, damit die anderen besser bezahlt werden, ist das keine L\u00f6sung.<\/p>\n<p>R.J.:\u00a0Nat\u00fcrlich finanziert die Erwerbst\u00e4tigkeit unser Leben. Aber nichts hindert uns daran, \u00fcber die Umverteilung des Reichtums umzudenken. Dies gilt umso mehr, wenn wir f\u00fcr den Augenblick akzeptieren, f\u00fcr einen Bullshitjob ein hohes Gehalt zu zahlen. W\u00f6rtlich bedeutet dies, dass ein Unternehmen 10\u2019000 Franken verschwendet, um einen Mitarbeitenden zu bezahlen, der nutzlos ist. Wenn diese Person nichts tut, warum bieten Sie ihr dann nicht 5\u2019000 an, damit sie zu Hause bleiben und ein eigenes Projekt starten kann, und nutzen die restlichen 5\u2019000, um das Gehalt einer Person zu erh\u00f6hen, die einen Shitjob hat? Rein logisch betrachtet, l\u00e4sst sich dieses Argument nicht widerlegen. Dar\u00fcber hinaus stimme ich Nicolas Unterscheidung zwischen Shitjobs und Bullshitjobs und der Tatsache, dass erstere wichtig sind, sicherlich zu. Graeber argumentiert aber auch, dass viele Shitjobs nur existieren, um Bullshitjobs zu unterst\u00fctzen. Wenn wir mit den letzteren aufh\u00f6ren, wird ein gro\u00dfer Teil der Scheissarbeit nicht mehr n\u00f6tig sein, zum Wohle aller.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Wir haben uns jetzt viel \u00fcber den Unterschied zwischen \u00abBullshitsjobs\u00bb und \u00abShitjobs\u00bb ausgetauscht. Wie, denken Sie, wirkt sich der Sinn einer Arbeit auf die Motivation der Arbeitnehmenden aus? Wie wirkt es sich auf die Gesellschaft aus, dass so viele Menschen keinen Sinn in ihrer Arbeit erkennen k\u00f6nnen? (D. G. spricht von einem weitreichenden moralischen und geistigen Schaden, von einer \u00abNarbe quer \u00fcber unsere kollektive Seele\u00bb). <\/strong><\/p>\n<p>N.J.: Die Sinnhaftigkeit der Arbeit ist eine der f\u00fcnf wichtigsten psychosoziale Funktionen der Erwerbsarbeit. Zweifel an der Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit ist ein wesentlicher Stressfaktor. Wir haben das Erledigen von unn\u00f6tigen und unzumutbaren Aufgaben untersucht, als illegitime Aufgaben zusammengefasst und ein neues Stressmodell entwickelt: das \u00abStress-as-Offence-to-Self\u00bb-Modell, kurz SOS.<\/p>\n<p>Es findet ein psychologischer Regelbruch statt, wenn Menschen Dinge machen m\u00fcssen, die nicht ihre Aufgaben sind. Zum Beispiel das Erledigen von Aufgaben, die eigentlich den Vorgesetzten der Arbeitnehmenden zufallen. Dadurch f\u00fchlen sie sich \u00fcberfl\u00fcssig, sozusagen als Platzhalter.<\/p>\n<p>R.J.: Als Soziologe kann ich mehr \u00fcber das Kollektiv reden als \u00fcber die individuelle Verletzung. In der Schule wird uns beigebracht, dass wir einen n\u00fctzlichen Beruf erlernen m\u00fcssen und uns viele Kompetenzen aneignen sollen. Auf der anderen Seite haben wir die popul\u00e4re Kultur, die uns dr\u00e4ngt, uns selbst zu verwirklichen. Wenn wir dann anfangen zu arbeiten, stellen wir fest, dass wir weder die Theorie, die wir in der Schule gelernt haben ins Praktische umsetzen k\u00f6nnen, noch uns selbst verwirklichen k\u00f6nnen. Diese zwei Imperative, die nicht realisierbar sind, hinterlassen in der Tat eine tiefe Verletzung des Kollektivs.<\/p>\n<p>N.J.: Leider wird in unserer Gesellschaft das Individuum auf Basis seines Berufs bewertet. Dieser fungiert oft als Statussymbol. Die Arbeit selbst wird in ihrem Kern und Nutzen zu wenig gew\u00fcrdigt. F\u00fcnfzig Prozent aller M\u00e4nner in den USA, die nur ein Highschool-Abschluss haben, arbeite in einem Beruf, der daraus besteht, irgendetwas von A nach B zu bewegen. Zum Beispiel als Taxifahrer oder Gabelstapler. Eigentlich sind wir aber technologisch so weit, dass diese Arbeiten automatisiert ausgef\u00fchrt werden k\u00f6nnten. Das f\u00fchrt bez\u00fcglich der Sinnhaftigkeit der Arbeit zu grossen Kontroversen: Die Digitalisierung f\u00fchrt dazu, dass viele Menschen ihren Job verlieren, aber die Bullshitjobs am Leben erhalten werden.<\/p>\n<p>R.J.: Ich bin eher der Meinung, dass diese Shitjobs nicht digitalisiert, sondern mechanisiert werden. Die Bullshitjobs, vor allem in den B\u00fcros, k\u00f6nnten jedoch mit k\u00fcnstlicher Intelligenz digitalisiert werden. Doch man will nicht massenweise Jobs aufl\u00f6sen. Die Politik ist sich \u00fcber die Aufrechterhaltung dieser Jobs auf alle F\u00e4lle einig.<\/p>\n<p><strong>Welche kognitiven Dissonanzen k\u00f6nnen Sie bei den Arbeitnehmenden, die solche \u00abBullshitsjobs\u00bb ausf\u00fchren, feststellen? <\/strong><\/p>\n<p>N.J.: Seit den letzten zwanzig Jahren versucht man, den Arbeitnehmenden den Sinn ihrer sinnlosen T\u00e4tigkeiten zu erkl\u00e4ren. Die Sinnhaftigkeit wird im weiteren Umfeld gesucht, wie zum Beispiel im Nutzen f\u00fcr die Familie. Wenn wir sinnlos agieren und nicht verstehen, warum wir etwas tun, dann erf\u00fcllt uns diese T\u00e4tigkeit nicht. Hinzu kommt, dass wir in den reichen Industriestaaten Arbeitskr\u00e4fte importieren und obere Gesellschaftsschichten im Laufe der Zeit deren Arbeit nur noch \u00fcberwachen. Aber eigentlich wissen wir, dass wir diese Shitjobs selbst ausf\u00fchren sollten.<\/p>\n<p>R.J.: \u00a0David Graeber versucht gegen den Mythos des Kapitalismus anzugehen, dass die Arbeit der Produktivit\u00e4t dient. Der wahre Grund, warum wir arbeiten, ist nicht das kapitalistische System, sondern die Pflege von Beziehungen. Mit der Digitalisierung kann die k\u00f6rperliche Arbeit ersetzt werden, aber nicht der soziale Kontakt. Graeber m\u00f6chte, dass die Gesellschaft dies versteht und dass sich die Arbeitswelt vermehrt auf dieses Miteinander konzentriert. Er will, dass alle Bullshitjobs, die keinen sozialen Kontakt beinhalten, aufgel\u00f6st und digitalisiert werden. Die Jobs, die er Shitjobs nennt, will er nicht aufl\u00f6sen, sondern wertvoller erscheinen lassen.<\/p>\n<p><strong>Wer ist daf\u00fcr verantwortlich, dass das gesellschaftliche Ansehen der \u00abShitjobs\u00bb gesteigert wird?<\/strong><\/p>\n<p>R.J.: Ich denke, dass Schulen die Verantwortung haben, solche Jobs attraktiver darzustellen. Man sollte aufh\u00f6ren, die Studierenden zu akademischen H\u00f6chstleistungen zu pushen, dort wo man sie nicht braucht. Aber nicht nur die Schulen, sondern auch die Politik ist gefordert. Die Gesellschaft an sich muss diese Umst\u00e4nde ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>N.J.: wir m\u00fcssen den Unterschied machen zwischen Ausbildung, Erziehung und dem, was im Berufsleben passiert. Wir haben in der Erziehung und Ausbildung Verantwortung, junge Menschen dazu zu bringen, ihren Interessen nachzugehen. Hier sind wir beim klassischen Sozialisations- und Selektionsproblem. Man sollte den Menschen die Wahl lassen, womit sie sich besch\u00e4ftigen m\u00f6chten.<\/p>\n<p>R.J.: Jede Person<\/p>\n<p>Aufnahme : Regina K\u0178hnew\u00fcrde trotz einer f\u00fcnfzehnst\u00fcndigen Besch\u00e4ftigung pro Woche noch ausserhalb ihrer Arbeitszeit arbeiten. Die Menschen w\u00fcrden auch ausserhalb ihres Arbeitsplatzes soziale Kontakte kn\u00fcpfen k\u00f6nnen. Sie w\u00e4ren viel gl\u00fccklicher in dieser selbst ausgew\u00e4hlten Arbeit als auf ihrem Arbeitsplatz, wo sie zum Beispiel eine Maschine \u00fcberwachen sollen. Es ist die Verantwortung der Gesellschaft, zu erkennen, dass es ausserhalb der Arbeitspl\u00e4tze eine andere Art von Arbeit gibt, eine m\u00f6glicherweise wertvollere.<\/p>\n<hr \/>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11816 alignright\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Robin-Jolissaint-1.png\" alt=\"\" width=\"311\" height=\"233\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Robin-Jolissaint-1.png 785w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Robin-Jolissaint-1-768x575.png 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Robin-Jolissaint-1-530x397.png 530w\" sizes=\"(max-width: 311px) 100vw, 311px\" \/>Robin Jolissaint ist Diplom-Assistent in der Abteilung f\u00fcr Sozialwissenschaften an der Universit\u00e4t Freiburg und schreibt derzeit\u00a0an seiner Doktorarbeit \u00fcber die symbolischen Dimensionen von Produktion und Arbeit. Nach seinen Studien in Religionswissenschaften, Sozialanthropologie und politischer Soziologie hatte er Gelegenheit, Prof. David Graeber bei seinen Konferenzen zu assistieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-11814 alignleft\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Nicola-St-Gallen_fond_gris-1-799x600.jpg\" alt=\"\" width=\"313\" height=\"235\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Nicola-St-Gallen_fond_gris-1-799x600.jpg 799w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Nicola-St-Gallen_fond_gris-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Nicola-St-Gallen_fond_gris-1-530x398.jpg 530w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2020\/10\/Nicola-St-Gallen_fond_gris-1.jpg 994w\" sizes=\"(max-width: 313px) 100vw, 313px\" \/><\/p>\n<p>Dr. phil. Nicola Jacobshagen ist Lehrbeauftragte an den Universit\u00e4ten St. Gallen, Freiburg und Bern sowie bei der Fernuniversit\u00e4t Schweiz. Nach ihrem Doktor in Philosophie studierte sie an der Universit\u00e4t Freiburg Psychologie und Anglistik. Ihre Forschungsschwerpunkte sind die Wertsch\u00e4tzung und Selbstwertbedrohung, Stress am Arbeitsplatz und im Management, sowie New Work und Digitalisierung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h3 style=\"text-align: right;\">Text: Florence Valenne &amp; Stefan M\u00fcller<br \/>\nBilder: Stephanie Majerus, zvg<\/h3>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" 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