{"id":13129,"date":"2021-09-20T10:22:59","date_gmt":"2021-09-20T08:22:59","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=13129"},"modified":"2021-09-27T14:38:34","modified_gmt":"2021-09-27T12:38:34","slug":"das-uebergeordnete-ziel-ist-es-nicht-durchzudrehen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2021\/09\/das-uebergeordnete-ziel-ist-es-nicht-durchzudrehen\/","title":{"rendered":"\u00abDas \u00fcbergeordnete Ziel ist es, nicht durchzudrehen\u00bb"},"content":{"rendered":"<p class=\"dropcap dropcap-borders\">Nach Monaten des Stillstands im Literaturbetrieb fanden diesen Sommer endlich wieder die ersten Lesungen statt. Wie beispielsweise jene der preisgekr\u00f6nten Kolumnistin und Bestseller-Autorin Nina Kunz. Ihr erstes Buch \u00abIch denk, ich denk zu viel\u00bb ist ein Einblick in ihre Gedankenwelt. Diesen gew\u00e4hrt sie auch uns, als wir sie in Bern kurz vor ihrer ersten Lesung seit Beginn der Pandemie treffen. Ein Gespr\u00e4ch \u00fcber das Frausein im Journalismus, unausweichliche Widerspr\u00fcche im Kapitalismus und Sinnhaftigkeit im Schreiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><em>Spectrum: Der Titel deiner Textsammlung ist \u00abIch denk, ich denk zu viel\u00bb. Kann man zu viel denken? <\/em><\/h2>\n<p><em>Nina Kunz:<\/em> Denken kann etwas sehr Ambivalentes sein. Es gibt produktives Denken und es gibt zielloses Gr\u00fcbeln.<\/p>\n<h2><em>F\u00fcr mich h\u00f6rt sich der Titel auch nach Selbstzweifel an.<\/em><\/h2>\n<p>Mit dem Titel wollte ich eher auf die Gedankenkarusselle anspielen. Der Titel soll vermitteln: Hier geht\u2019s jetzt dann gleich ums Gr\u00fcbeln und um \u00c4ngste. Denn \u00abUnbehagen\u00bb und \u00abAngst\u00bb sind die st\u00e4rksten Gef\u00fchle, mit denen ich durch die Welt gehe.<\/p>\n<h2><em>Beeinflussen dich diese Gef\u00fchle auch in deiner Arbeit?<\/em><\/h2>\n<p>Nat\u00fcrlich. Beim Schreiben nimmt man schliesslich Raum ein mit seinen Gedanken und seiner eigenen Person. Es braucht \u00dcberwindung, sich so zu exponieren \u2013 vor allem, wenn man sich dabei st\u00e4ndig fragt: K\u00f6nnten andere das nicht besser? Masse ich mir was an, wenn ich Raum einnehme? Bin ich narzisstisch?<\/p>\n<h2><em>Ist das nicht auch ein Frauen-Ding? <\/em><\/h2>\n<p>Nun, ich kenne viele schreibende Menschen, die am sogenannten Imposter-Syndrom leiden \u2013 also permanent denken, sie fliegen bald als Nichtsk\u00f6nner*innen auf. Das ist meiner Meinung nach nicht etwas Geschlechterspezifisches. Trotzdem gibt es wohl eine Geschlechterdimension, die ich jedoch nur schwer in Worte fassen kann. Vielleicht kann ich es so sagen: Ich h\u00f6re seltener einen Mann sagen, er sei f\u00fcr etwas nicht qualifiziert.<\/p>\n<h2><em>Im Kapitel \u00abBravo Girl\u00bb schreibts du: \u00abEigentlich will ich im Alltag gar nicht \u00fcber mein Frausein nachdenken. (\u2026) Aber damit ver\u00e4ppele ich mich nur selbst.\u00bb Wie \u00fcbersetzt sich dein Frausein in deine Arbeit? <\/em><\/h2>\n<p>Eigentlich will ich nicht das \u00abother\u00bb sein. Daher verstehe ich zum Beispiel auch Autorinnen \u2013 zumindest auf eine Art \u2013 die nicht Schriftstellerinnen genannt werden wollen, sondern Schriftsteller. Dies, weil sie nicht auf ihr Frausein beschr\u00e4nkt werden wollen.<\/p>\n<h2><em>Und trotzdem nennst du dich Schriftstellerin und nicht Schriftsteller. <\/em><\/h2>\n<p>Ja. Denn meiner Meinung nach schafft man nicht erst durch die Benennung eine Ungleichheit. Die Ungleichheit ist schon vorher da.<\/p>\n<h2><em>Erlebst du selbst Ungleichheit und Diskriminierung?<\/em><\/h2>\n<p>Ja \u2013 wobei mich als Autorin vor allem besch\u00e4ftigt, dass \u00abDiskriminierung\u00bb so viele Facetten haben kann und manchmal total offensichtlich, manchmal aber auch total diffus daherkommt.<\/p>\n<h2><em>Wann tauchte dein Unbehagen mit dem \u00abFrau-Sein\u00bb erstmals auf?<\/em><\/h2>\n<p>Das war in der Pubert\u00e4t, als ich merkte, dass es gar nicht so easy ist, eine \u00abFrau\u00bb zu sein \u2013 sondern die Frauenrolle ein seltsames, ausschliessendes Konstrukt ist, das viel Arbeit macht. Damals begannen die Jungs auch \u00fcber Haare an Beinen zu lachen oder \u00fcber kleine Br\u00fcste. Als Teenager sp\u00fcrte ich: hier verschiebt sich etwas, das ich nicht cool finde, aber auch nicht benennen kann.<\/p>\n<h2><em>Heute ist es dein Job, solche schwer greifbaren Sachen zu benennen und diffusen Gef\u00fchle in Worte zu fassen.<\/em><\/h2>\n<p>Solche Erfahrungen haben mich auf jeden Fall zum Schreiben gebracht. Ich musste Texte verfassen, um mir selbst die Welt zu erkl\u00e4ren. Vielleicht, so denke ich manchmal, h\u00e4tte es diesen Drang zum Schreiben nicht gegeben, wenn ich nicht als Frau aufgewachsen w\u00e4re.<\/p>\n<h2><em>Erlebst du das \u00abUnbehagen des Frauseins\u00bb auch im Journalismus?<\/em><\/h2>\n<p>Als Journalistin wird man teils anders behandelt als seine m\u00e4nnlichen Journalistenkollegen. Vor allem, als ich anfing, hiess es noch oft: \u2018Das ist eine Frauengeschichte\u2019.<\/p>\n<h2><em>Kannst du ein Beispiel geben? <\/em><\/h2>\n<p>Bei einem Job passierte es einmal, dass ich die einzige Person im Raum war ohne Kinder und gleichzeitig die einzige Frau. Als es dann um ein Kita-Thema ging, schauten alle V\u00e4ter im Raum mich an. In solchen Momenten merkt man: \u2018Aha, es gibt hier also bestimmte Zuschreibungen.\u2019.<\/p>\n<figure id=\"attachment_13154\" aria-describedby=\"caption-attachment-13154\" style=\"width: 400px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-13154\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Yves_Bachmann_6-400x600.jpg\" alt=\"\" width=\"400\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Yves_Bachmann_6-400x600.jpg 400w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Yves_Bachmann_6-768x1152.jpg 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Yves_Bachmann_6-800x1200.jpg 800w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Yves_Bachmann_6-1920x2880.jpg 1920w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/Yves_Bachmann_6-530x795.jpg 530w\" sizes=\"(max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13154\" class=\"wp-caption-text\">Bestseller-Autorin Nina Kunz.<\/figcaption><\/figure>\n<h2><em>Wie kommt es, dass gewisse Stories und Themen anscheinend als \u00abM\u00e4nner-\u00bb oder \u00abFrauenthemen\u00bb gelesen werden? <\/em><\/h2>\n<p>Riesige Frage\u2026 Aber wahrscheinlich hat das unter anderem damit zu tun, dass wir das \u00abGef\u00fchlige\u00bb und Subjektive aufgrund der Geschichte eher mit Frauen in Verbindung bringen und das N\u00fcchterne, Objektive eher mit M\u00e4nnern. Wir sind es uns daher auch gewohnter, \u2013 vor allem weisse, privilegierte \u2013 M\u00e4nner in Expertenpositionen zu sehen \u2013 und ihnen zuzuh\u00f6ren, wenn sie scheinbar neutral \u00fcber die Welt berichten. Bei Frauen oder anderen Gruppen hingegen heisst es schnell, man schreibt oder denkt jetzt \u00abals Frau\u00bb, kommt also von einer ganz pers\u00f6nlichen, subjektiven Perspektive.<\/p>\n<h2><em>Macht eine Frau im Journalismus grunds\u00e4tzlich andere Erfahrungen als ein Mann? <\/em><\/h2>\n<p>Grunds\u00e4tzlich weiss ich nicht\u2026 Aber ich selbst habe schon immer wieder eigenartige Erlebnisse. So wollte ein Veranstalter etwa k\u00fcrzlich, dass ich in einem eleganten Abendkleid an die Lesung komme. Ich kann mir kaum vorstellen, dass er einem Mann gesagt h\u00e4tte, ziehe doch bitte einen sexy Smoking an.<\/p>\n<h2><em>Kommen wir nochmal zur\u00fcck zu dir. Du schreibst, du seist in einem kleinen Matriarchat, also mit deiner Mutter und deiner Grossmutter, aufgewachsen. Welchen Einfluss hatte das auf dich?<\/em><\/h2>\n<p>Ich hatte das Gef\u00fchl, Frauen k\u00f6nnen alles machen. Vor allem aber dachte ich: Frauen k\u00f6nnen schreiben. Denn meine Mutter war ebenfalls Journalistin. Meine fr\u00fchste Erinnerung ist, wie sie irgendwo im Schneidersitz im \u00fcberf\u00fcllten Zug sitzt und in ihr Notizbuch schreibt. Lange war mir als kleines Kind nicht klar, wof\u00fcr man M\u00e4nner \u00fcberhaupt braucht. Alles funktionierte nur mit Frauen (lacht).<\/p>\n<h2><em>Deine Mutter war alleinerziehend und eure Verh\u00e4ltnisse dementsprechend einfach. <\/em><\/h2>\n<p>Wir hatten zwar wenig Geld, aber wir hatten immer B\u00fccher. F\u00fcr mich war es eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit, Silvia Plath und Toni Morrison im Regal zu haben. Und daf\u00fcr bin ich enorm dankbar.<\/p>\n<h2><em>Diese B\u00fccher pr\u00e4gten sicherlich auch deinen heutigen Blick auf die Welt. Du benutzt Gendersternchen, bist kapitalismuskritisch, und schreibst \u00fcber Feminismus. <\/em><\/h2>\n<p>Ja. Sprache hat mir schon immer geholfen, zu verstehen, was gerade passiert \u2013 und vor allem habe ich erst durch die B\u00fccher von Autor*innen wie Laurie Penny, Reni Eddo-Lodge oder Naomi Klein begriffen, dass das Allt\u00e4gliche auch mit gr\u00f6sseren Strukturen zusammenh\u00e4ngt.<\/p>\n<h2><em>In deinem Buch genderst du auch mit Gendersternchen. <\/em><\/h2>\n<p>Ja, das war eine lustige Geschichte. Die Schriftart, die wir f\u00fcr mein Buch gew\u00e4hlt haben, hatte kein Asterisk. Darum gibt es im Buch jetzt einfach diese super auff\u00e4lligen, fetten \u00abZimtsterne\u00bb als Gendersternchen (lacht).<\/p>\n<h2><em>Du schreibst auch f\u00fcr viele grosse, teils etwas alteingesessene Zeitungen, die nicht ganz so \u00abwoke\u00bb sind, und es auch nicht sein wollen.<\/em><\/h2>\n<p>Ich finde es grunds\u00e4tzlich sch\u00f6n, dass es Medien gibt, die eine grosse Bandbreite an Haltungen abdecken. Ich lese selbst auch immer gerne Texte von Menschen, deren Meinungen ich nicht teile.<\/p>\n<h2><em>Du schreibst also auch gerne f\u00fcr Leute ausserhalb deiner Bubble? <\/em><\/h2>\n<p>F\u00fcr seine eigene Bubble zu schreiben, ist immer viel einfacher. Wahrscheinlich w\u00fcrde ich zugespitzter schreiben, w\u00fcrde ich nicht f\u00fcr ein so grosses Publikum schreiben. Aber genau die Breite der Leser*innenschaft finde ich so toll \u2013 es ist aber auch eine grosse Herausforderung.<\/p>\n<h2><em>Kannst du das erkl\u00e4ren?<\/em><\/h2>\n<p>Es zwingt mich konstant, meine Argumente zu hinterfragen. Als Autorin ist es ein riesiges Geschenk, wenn man merkt, dass etwas lediglich eine Meinung war und gar kein wirkliches Argument. Es zwingt einen dazu, Fakten f\u00fcr seine Meinungen zu finden. Oder auch: Seine Meinung mal zu revidieren.<\/p>\n<h2><em>Dieses Gespr\u00e4ch f\u00fchren wir f\u00fcr die Studierendenzeitschrift der Universit\u00e4t Fribourg. Auch f\u00fcr dich war die Studierendenzeitschrift in Z\u00fcrich ein erster Ber\u00fchrungspunkt mit dem Journalismus. <\/em><\/h2>\n<p>Nicht ganz. Ich habe tats\u00e4chlich im Gymnasium bei der Gymi-Zeitung mitgemacht, was aber sozialer Selbstmord war, weil die anderen beiden Redaktionsmitglieder der Latein- und der Deutschlehrer waren. Im Studium war ich dann bei der Z\u00fcrcher Studierendenzeitung. Die Arbeit dort hat einfach immer gef\u00e4ggt und forderte mich auf eine gute Art. Im Nachhinein war diese Zeit die beste meines Lebens. Ich hatte noch nie so ein Gef\u00fchl von Sinnhaftigkeit wie bei der Studierendenzeitung. Ich werde sofort nostalgisch, wenn ich an die Zeit bei der Studierendenzeitung denke\u2026<\/p>\n<h2><em>Jetzt ist das Schreiben dein Beruf und du geh\u00f6rst zu den erfolgreichsten Journalistinnen des deutschsprachigen Raums. Du sagst jedoch selbst, es sei nicht einfach, in diesem Beruf Geld zu verdienen. Lohnt es sich trotzdem noch, diesen Weg einzuschlagen?<\/em><\/h2>\n<p>Aus meiner Perspektive ist Journalismus nach wie vor der tollste Job, den es gibt. Mittlerweile schicken mir Leute ihre Texte oder fragen mich, wie mein Werdegang war. Im Nachhinein l\u00e4sst sich nat\u00fcrlich immer ein rundes Narrativ kreieren, aber in Wirklichkeit war es ziemlich random. Die Arbeit bei der Studierendenzeitung hat mich aber enorm viel gelehrt und es ist sch\u00f6n zu sehen, wie auch viele meiner damaligen Kolleg*innen im Journalismus Fuss gefasst haben.<\/p>\n<h2><em>Du schreibst im Buch bez\u00fcglich deiner Arbeit vom \u00abWursteln\u00bb. Aus Angst, sich auf das Falsche festzulegen, werkelst du lieber in der Mikroperspektive vor dich hin. Gibt es in deiner Arbeit ein \u00fcbergeordnetes Ziel? <\/em><\/h2>\n<p>Schreiben kam bei mir immer schon aus einer Dringlichkeit. Seit ich denken kann, empfinde ich die Welt als weird. Jedes diffuse Unbehagen oder Fragezeichen, das auftaucht, probiere ich durch meine Arbeit irgendwie zu ordnen und unter Kontrolle zu bringen. Das \u00fcbergeordnete Ziel ist also, nicht durchzudrehen.<\/p>\n<hr \/>\n<figure id=\"attachment_13156\" aria-describedby=\"caption-attachment-13156\" style=\"width: 194px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-13156\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/cover-ich-denk-ich-denk-zu-viel.jpg\" alt=\"\" width=\"194\" height=\"319\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-13156\" class=\"wp-caption-text\">\u00abIch denk, ich denk zu viel\u00bb &#8211; Nina Kunz, Kein &amp; Aber, 2021.<\/figcaption><\/figure>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: right;\">Text: Sina Hasler<br \/>\nFoto: Yves Bachmann<\/h3>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 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