{"id":13325,"date":"2021-12-10T09:17:58","date_gmt":"2021-12-10T08:17:58","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=13325"},"modified":"2022-03-03T14:44:55","modified_gmt":"2022-03-03T13:44:55","slug":"sezieren-der-koerper-als-schatzkiste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2021\/12\/sezieren-der-koerper-als-schatzkiste\/","title":{"rendered":"Sezieren: Der K\u00f6rper als Schatzkiste"},"content":{"rendered":"<h1>Im Anatomiepraktikum sezieren Medizinstudent*innen Leichen. Doch wie f\u00fchlt sich so etwas an?<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\">Wenn du krank bist, gehst du zum Arzt. Er h\u00f6rt dir zu und findet heraus, was dein Problem ist. Je nachdem verschreibt er dir ein Medikament oder \u2013 in schlimmeren F\u00e4llen \u2013 ist eine andere Behandlung n\u00f6tig.<\/p>\n<p>Auch bei mir reichten schon mal Medikamente allein nicht aus, als ich meinen Blinddarm herausnehmen musste. Ich erinnere mich noch gut daran, wie ich etwas nerv\u00f6s war vor der OP. Schliesslich w\u00fcrden meine Organe Tageslicht sehen, was eigentlich nicht der Fall sein sollte. Nat\u00fcrlich hatte ich Vertrauen in meinen Arzt. Ich stellte mir aber gleichzeitig vor, wie er das Operieren w\u00e4hrend des Studiums beim Sezieren gelernt haben muss und wie er sich damals wohl gef\u00fchlt hatte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Das Innere des Menschen <\/strong><\/h2>\n<p>Schon seit Jahrhunderten interessiert sich der Mensch daf\u00fcr, was in seinem Inneren abl\u00e4uft. Bereits die Griechen und R\u00f6mer f\u00fchrten in der Antike Operationen mit metallischem Besteck durch. \u00dcber Heilung und Erfolg gibt es zwar wenig Informationen. Trotzdem ist es bemerkenswert, dass man sich nicht nur f\u00fcr die Welt aussen, sondern auch f\u00fcr die Welt im Inneren so interessiert hat.<br \/>\nEine Zeit lang war es sehr umstritten, sogar verboten zu sezieren oder Operationen durchzuf\u00fchren, da diese meistens mit dem Tod endeten. Zum Gl\u00fcck aber hat die Medizin grosse Fortschritte gemacht und heute geh\u00f6rt das Operieren zum Alltag von Chirurg*innen. Um das jedoch zu lernen und die Anatomie des Menschen besser zu verstehen, sezieren sie im Studium Verstorbene, die ihren K\u00f6rper der Wissenschaft gespendet haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Kaffeepause im Anatomielabor<\/strong><\/h2>\n<p>Ich habe das Gl\u00fcck Myriam Vonnegut zu treffen. Sie studiert im zweiten Jahr Medizin und hat mir von ihrer Erfahrung im Anatomielabor erz\u00e4hlt. Myriam erkl\u00e4rt mir, dass die Anatomiepraktikas bereits im zweiten Semester des ersten Jahres begonnen haben. Sie beschreibt ihre erste Sezierstunde und gibt sogar zu, etwas nerv\u00f6s gewesen zu sein. Das ist verst\u00e4ndlich. Wer w\u00e4re das nicht, beim ersten Anblick einer Leiche? \u00abEinige fallen sogar in Ohnmacht\u00bb, meint sie, \u00ababer in meiner Klasse war das nicht der Fall.\u00bb Sie erz\u00e4hlt von der entspannten Atmosph\u00e4re im Labor: \u00abWir sind dort zu zehnt in einem kleinen Raum, da f\u00fchlt man sich schnell wohl.\u00bb<br \/>\nSie arbeiteten in Zweier- bis Dreiergruppen und teilten sich einen K\u00f6rper. Jede Gruppe arbeitete allerdings an einer anderen Region des K\u00f6rpers.<br \/>\nMyriam erw\u00e4hnt, dass in den ersten Sezierstunden das Gesicht der Leiche abgedeckt war. So hatten sie emotionalen Abstand von der verstorbenen Person. Ich denke, dass die Gesichter abgedeckt waren, k\u00f6nnte noch einen weiteren Grund haben: die gespendeten K\u00f6rper sollen mit Respekt behandelt werden. Allgemein wissen die Medizinstudierenden kaum mehr \u00fcber das Leben der Person, weder den Namen, noch woher sie kommen. Lediglich das Geschlecht ist bekannt. F\u00fcr die wissenschaftliche Arbeit ist es nicht n\u00f6tig, zu wissen, was diese Menschen f\u00fcr ein Leben f\u00fchrten.<br \/>\nTrotzdem kann man beim Sezieren auch mal vergessen, dass man einen toten Menschen vor sich hat. Die Arbeit an der Leiche erinnert manche an Fleisch. Myriam sagt dazu: \u00abEinigen ist dabei schon der Appetit auf Fleisch vergangen.\u00bb<br \/>\nMyriam beschreibt das Arbeitsklima im Labor als \u00abKaffeekr\u00e4nzchen\u00bb: \u00abDass eine Leiche vor einem liegt, vergisst man schnell.\u00bb Nichtsdestotrotz werde der K\u00f6rper, der der Wissenschaft gespendet wurde, sehr gesch\u00e4tzt. Sie beschreibt ihn sehr passend als \u00abSchatzkiste\u00bb.<br \/>\nAuf meine Frage, was das Unangenehmste im Labor sei, spricht sie vor allem die Ger\u00fcche im Labor an. So etwa Formalin (ein Stoff, der zur Konservierung der Leiche verwendet wird) oder auch der Geruch des getrockneten Blutes. Myriam erz\u00e4hlt mir von einem Trick dagegen: Sie benutzt Tigerbalsam, den sie sich unter die Nase schmiert, um die Ger\u00fcche weniger gut wahrzunehmen.<br \/>\nMyriam findet das Anatomiepraktikum eine sch\u00f6ne Abwechslung zu den Vorlesungen, die teilweise etwas trocken sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im Labor ist man in seiner kleinen Gruppe, kann auch selbst die Dinge in die Hand nehmen oder auf Entdeckungstour in der \u00abSchatzkiste\u00bb gehen. Sie sagt dazu: \u00abAlles zu lernen ist schon ein grosser Aufwand, aber beim Sezieren selbst hat man gem\u00fctlich Zeit zum Anschauen und mit der Gruppe zu plaudern.\u00bb<\/p>\n<p>Das Sezieren ist ein wichtiger Bestandteil des Medizinstudiums und hilft die Dinge besser zu verstehen. Die Medizin hat zwar grosse Fortschritte gemacht, aber das Sezieren, wird auch in den kommenden Jahren den Lehrplan des Medizinstudiums nicht verlassen.<br \/>\nDie Neugier nach dem Inneren ist mindestens so gross wie fr\u00fcher, nur heute weiss man, was man finden wird.<\/p>\n<h3 style=\"text-align: right;\">Text: Lea M\u00fcller<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: right;\">Illustration: Emanuel H\u00e4nsenberger<\/h3>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" 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