{"id":13535,"date":"2022-03-01T14:19:30","date_gmt":"2022-03-01T13:19:30","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=13535"},"modified":"2022-03-03T14:47:09","modified_gmt":"2022-03-03T13:47:09","slug":"geschminkte-unter-masken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2022\/03\/geschminkte-unter-masken\/","title":{"rendered":"Geschminkte (unter) Masken"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Das Beauty-Business boomt, obwohl Schminke noch immer ein ambivalentes Thema ist. Aber wie sieht es mit der Maske unter der Maske aus?<\/strong><\/h1>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\">\u00abIch stehe auf weniger geschminkte Frauen\u00bb ist ein Spruch, der nicht nur so vor Sexismus trieft, sondern auch darstellt, was viele Menschen von Schminke halten: Dezentes Make-Up ist professionell und feministisch, aber wer sich stark schminkt, hat etwas zu verbergen. Trotz diesem Vorurteil wurde 2019 der Umsatz der gesamten Beauty-Branche auf 500 Milliarden Dollar gesch\u00e4tzt, Tendenz steigend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Sch\u00f6nheit kommt von innen, oder?<\/strong><\/h2>\n<p>Nach einer weltweiten Umfrage von \u00abStatista\u00bb aus dem Jahr 2019 kommt bei der Frage, welche Merkmale f\u00fcr die Sch\u00f6nheit einer Frau besonders wichtig sind, das Gesicht erst auf Platz sechs. Wichtiger sind der Humor, das Selbstvertrauen, die Intelligenz, die W\u00fcrde und die Freundlichkeit. Das Hautbild kommt erst auf Platz zehn und Make-Up erst auf Platz achtzehn. Sch\u00f6nheit kommt also wirklich von innen, oder?<\/p>\n<p>Eine repr\u00e4sentative Studie des Werbesenders QVC hat 2017 jedoch herausgefunden, dass 74 Prozent der deutschen Frauen Schminke benutzen, um damit besser auszusehen. Obwohl unser Gesicht in Sachen Attraktivit\u00e4t nicht das allerwichtigste ist, schminken sich also doch die Mehrheit der Frauen.<\/p>\n<p>Schminke wird oft als eine Art Maske beschrieben: Laut Duden steht das Wort \u00abSchminke\u00bb f\u00fcr ein \u00abkosmetisches Mittel [\u2026], das besonders f\u00fcr die [\u2026] Versch\u00f6nerung oder (besonders in der Schauspielkunst) Ver\u00e4nderung des Aussehens benutzt wird\u00bb. Mit Schminke k\u00f6nnen wir unser Gesicht ver\u00e4ndern, und vielleicht auch eine Maske aufsetzen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Die Biologie der Attraktivit\u00e4t<\/strong><\/h2>\n<p>Mehrere wissenschaftliche Studien belegen, dass das \u00e4u\u00dfere Erscheinungsbild meist das erste ist, welches wir in Sachen Attraktivit\u00e4t beurteilen. Charaktereigenschaften k\u00f6nnen eben nicht auf den ersten Blick erkannt werden. Prof. Dr. Haag-Wackernagel, Professor f\u00fcr Biologie an der Universit\u00e4t Basel, schreibt in seinem Artikel <em>Die Biologie der Attraktivit\u00e4t<\/em>dar\u00fcber, dass die Wahrnehmung von Attraktivit\u00e4t dazu dient, bei der Partner*innensuche die beste Wahl zu treffen. Er sagt, um Nachwuchs mit optimalen Eigenschaften zu zeugen, suchen wir meist unterbewusst nach Genen, welche sich m\u00f6glichst erfolgreich kombinieren lassen: \u00abEin breites L\u00e4cheln, grosse Augen und hervortretende Wangenknochen wirken bei beiden Geschlechtern anziehend.\u00bb Ausserdem sind ein grosser Augenabstand, eine grosse Augenbrauenh\u00f6he und dicke Unterlippen sind vor allem bei Frauen begehrte Merkmale. Das symmetrische Gesicht bewerten viele als attraktiv. Die Forschung vermutet, dass eine hohe Symmetrie eine stabile embryonale Entwicklung widerspiegelt, die auf einer starken Resistenz gegen Krankheiten beruht.<\/p>\n<p>Unsere Gesellschaft bevorzugt Menschen, die ihren Sch\u00f6nheitsidealen entsprechen. Als sch\u00f6n wahrgenommene Studierende erreichen im Durchschnitt h\u00f6here akademische Grade. Bei Bewerbungen kann Sch\u00f6nheit sogar wichtiger sein als Fachkompetenz. Sch\u00f6ne Kinder werden weniger hart bestraft, und auch vor Gericht erhalten attraktive Menschen geringere Strafen. In der Werbung treten vor allem attraktive Menschen auf, und auch in sozialen Medien wie Instagram wird viel Wert auf \u00e4u\u00dfere Sch\u00f6nheit gelegt. 2021 deckte das Wall Street Journal einen Skandal auf, bei dem Facebook kritische Dokumente unter Verschluss hielt. Diese gaben preis, dass eins von drei M\u00e4dchen als Teenager durch die Nutzung von Instagram ein schlechteres Selbstbild entwickelt hatte.<\/p>\n<p>Das Verlangen danach, bestimmten Sch\u00f6nheitsidealen oder Merkmalen zu entsprechen, mag biologisch in uns verankert sein, wird jedoch durch die Gesellschaft verst\u00e4rkt. Wir \u00abmaskieren\u00bb uns, um gr\u00f6\u00dfere Chancen auf Fortpflanzung zu erhalten und besser behandelt zu werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-13536 aligncenter\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/masken_illustration_mw2-424x600.jpg\" alt=\"\" width=\"424\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/masken_illustration_mw2-424x600.jpg 424w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/masken_illustration_mw2-768x1086.jpg 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/masken_illustration_mw2-848x1200.jpg 848w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/masken_illustration_mw2-1920x2716.jpg 1920w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2022\/02\/masken_illustration_mw2-530x750.jpg 530w\" sizes=\"(max-width: 424px) 100vw, 424px\" \/><\/p>\n<h2><strong>Die Debatte um die Schminke<\/strong><\/h2>\n<p>Produkte aufzutragen, um besser auszusehen war schon vor Jahrtausenden beliebt: Schon die alten \u00c4gypter*innen schm\u00fcckten angeblich ihre Gesichter, um ihren Gottheiten \u00e4hnlicher zu werden. Doch wie eine Gesellschaft Schminke bewertete, unterschied sich je nach historischem Kontext stark. Im 19. Jahrhundert standen Prostituierte oder dekadente Adelige den \u00abselbstredend ungeschminkten m\u00fctterlichen Frauen aus dem Volk\u00bb entgegen. Schminke konnte ein Symbol f\u00fcr Reichtum sein, wie es unter anderem Barbara Vinken in ihrem Buch <em>Angezogen \u2013 das Geheimnis der Mode<\/em> beschreibt. Schminke stand jedoch nicht nur f\u00fcr materielles, sondern auch f\u00fcr sexuelles Kapital.<\/p>\n<p>Doch manchmal war es gerade umgekehrt: Je weniger Schminke \u00abben\u00f6tigt\u00bb wurde, desto nat\u00fcrlich attraktiver wurde eine Frau vor anderen wahrgenommen. Schminke wird also ambivalent bewertet. Sie kann einer Frau gesellschaftliche Vorteile verschaffen oder ihr Macht \u00fcber ihren K\u00f6rper verleihen. In der ersten feministischen Welle des fr\u00fchen 20. Jahrhunderts galt das Tragen von rotem Lippenstift als Symbol f\u00fcr weibliche Emanzipation von diktierten Normen. Gleichzeitig steht die Schminke unter dem Verdacht, die Frau auf ihre Attraktivit\u00e4t zu reduzieren. Da lautet das Argument: Wer sich schminkt, m\u00fcsse ein Problem mit dem eigenen Aussehen haben, und wer sich Feminist*in nennt, sollte die Finger von Make-Up lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Wie Corona unser Schminkverhalten beeinflusst<\/strong><\/h2>\n<p>W\u00e4hrend der Corona-Pandemie haben wir gelernt, dass eine Maske zu tragen notwendig ist, um uns vor gef\u00e4hrlichen Viren zu sch\u00fctzen. Unser Schminkverhalten hat sich durch das Tragen von Masken ver\u00e4ndert: Unter dem feuchten Filter halten diverse Produkte nicht gut, Lippenstift verschmiert und die Haut wird einem Milieu ausgesetzt, das Unreinheiten beg\u00fcnstigt. Andererseits sitzen wir \u00f6fters in Videokonferenzen, in denen der Fokus permanent auf das eigene Profil gerichtet ist.<\/p>\n<p>Eine Studie der Unternehmensberatung \u00abMcKinsey &amp; Company\u00bb zeigt, dass seit dem Beginn der Pandemie die globale Nachfrage nach Make-Up Produkten um bis zu 35 Prozent gesunken ist. Ein Grund daf\u00fcr ist, dass ein gro\u00dfer Teil der Produkte in der Drogerie oder in Fachgesch\u00e4ften verkauft werden, die w\u00e4hrend dem Lockdown schliessen mussten.<\/p>\n<p>Ein neues Ph\u00e4nomen, das durch die langen Stunden vor dem Laptop entstanden ist, nennt sich der \u00abZoom-Effekt\u00bb: Dr. Rady Rahban, ein Sch\u00f6nheitschirurg aus Beverly Hills, erkl\u00e4rt in einem Interview, dass in den USA die Anfragen f\u00fcr Sch\u00f6nheitsoperationen um 30 Prozent gestiegen sind. Der Grund hierf\u00fcr scheint zuerst zu sein, dass wir uns stetig im kleinen Zoom-Fenster selbst betrachten k\u00f6nnen, was f\u00fcr einige Menschen den Wunsch nach einer permanenten \u00abVersch\u00f6nerung\u00bb im Gesicht weckt. Ausserdem bieten viele Plattformen Gesichtsfilter an, die w\u00e4hrend einer Videokonferenz bestimmte Charakteristika der Gesichter ver\u00e4ndern, wie wir es schon von Instagram und Co. kennen: vergr\u00f6\u00dferte Augen, eine kleine Stubsnase, erh\u00f6hte Wangenknochen, aufgeplusterte Lippen. Diese Filter lassen sich leichter als Maskierungen definieren, denn sie k\u00f6nnen Merkmale st\u00e4rker ver\u00e4ndern als es Schminke kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Sei sch\u00f6n, aber schmink dich daf\u00fcr nicht<\/strong><\/h2>\n<p>Fest steht, dass Schminke vielf\u00e4ltig ist und ambivalent bewertet wird. Sich zu schminken ist eine weitere M\u00f6glichkeit, sein \u00c4u\u00dferes den eigenen W\u00fcnschen anzupassen, also eine Art der Selbstbestimmung. Aber diese W\u00fcnsche entstehen nicht in einem Vakuum, sondern werden von unserer Sozialisierung, Trends, bestehenden Geschlechterrollen und sogar aktuellen Gesundheitskrisen beeinflusst. Einerseits finden die meisten Sch\u00f6nheit wichtig und bevorzugen attraktive Menschen. Andererseits werden Frauen, die versuchen sich dem Ideal anzupassen, als unemanzipiert und nicht selbstbewusst deklariert. Die Debatte um die Schminke verdeutlicht, wie unsere Gesellschaft jene benachteiligt, die nicht dem Ideal entsprechen und gleichzeitig auf diejenigen herabblickt, die versuchen nachzuhelfen. Sei sch\u00f6n, aber schmink dich daf\u00fcr nicht!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: right;\">Bild und Illustrationen: Mara Lynette Wehofsky<\/h3>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLilNSc0r0SvNy0wr0kvO0C8uSE0uKSrN1U9J1QcA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogName\" value=\"Cy5ITS4pKs0FAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogValueEncoding\" value=\"gzdeflate base64\" \/><input 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