{"id":14270,"date":"2022-11-02T14:18:42","date_gmt":"2022-11-02T13:18:42","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=14270"},"modified":"2022-11-02T14:18:42","modified_gmt":"2022-11-02T13:18:42","slug":"der-ungetaufte-vampir-als-beispiel-des-aberglaubens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2022\/11\/der-ungetaufte-vampir-als-beispiel-des-aberglaubens\/","title":{"rendered":"Der ungetaufte Vampir als Beispiel des Aberglaubens"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Die Zukunft als Unbekanntes und Unvermeidliches jagt uns h\u00f6llische Angst ein. Doch was, wenn wir nach Zeichen suchen, oder die Zukunft gar beeinflussen k\u00f6nnen?<\/strong><\/h1>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\" style=\"font-weight: 400;\">Der Aberglaube wird im heutigen Kontext oft als eine Art Kontrolle benutzt, um der Ungewissheit der Zukunft entgegenzuwirken. Wir freuen uns, wenn wir vierbl\u00e4ttrige Kleebl\u00e4tter finden, glauben, dass es Gl\u00fcck bringt, wenn wir Sternschnuppen sehen oder pusten die ausgefallene Wimper mit einem Wunsch weg. Das grosse Nichts der Zukunft wird gef\u00fcllt mit Interpretationen, Horoskopen, Handlesen und der Suche nach Symbolen. Doch was heute teilweise instinktives Denken zu sein scheint, hat eine Geschichte, die bis in die Antike zur\u00fcck geht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Superstitio <\/em><\/strong><strong>und<em> \u03b4\u03b5\u03b9\u03c3\u03b9\u03b4\u03b1\u03b9\u03bc\u03bf\u03bd\u03af\u03b1<\/em><\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der griechisch-r\u00f6mischen Antike wurde der Begriff f\u00fcr religi\u00f6se \u00dcberzeugungen und Praktiken verwendet, die von der sozialen und kulturellen Elite als unangemessen angesehen wurden. Der zum lateinischen <em>superstitio<\/em> \u00e4quivalente, griechische Begriff <em>\u03b4\u03b5\u03b9\u03c3\u03b9\u03b4\u03b1\u03b9\u03bc\u03bf\u03bd\u03af\u03b1<\/em> (deisidaimonia) bedeutet \u00abAngst vor dem G\u00f6ttlichen\u00bb. Im 1. Jahrhundert vor Christus wurde der lateinische Begriff mit dem griechischen \u03b4\u03b5\u03b9\u03c3\u03b9\u03b4\u03b1\u03b9\u03bc\u03bf\u03bd\u03af\u03b1 kombiniert. Als abergl\u00e4ubisch wurden also Menschen bezeichnet, die Angst vor den G\u00f6ttern hatten und sich vom G\u00f6ttlichen bedroht f\u00fchlten. Solches Verhalten wurde als beleidigend gegen\u00fcber den G\u00f6ttern gewertet. Heute verstehen wir unter Aberglauben vor allem den Glauben an die Wirksamkeit \u00fcbernat\u00fcrlicher Kr\u00e4fte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Der lebende Leichnam <\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Um die Extreme des Aberglaubens zu veranschaulichen, kann der Vampirmythos als Beispiel herangezogen werden. Der Glaube an \u00fcbernat\u00fcrliche Wesen, die nach ihrem Tod auferstehen und die Totenruhe st\u00f6ren, wurde im europ\u00e4ischen Raum als Ausdruck des Aberglaubens angesehen. Der Glaube an einen \u00ablebenden Leichnam\u00bb geht zur\u00fcck bis ins 12. und 13. Jahrhundert, wo in isl\u00e4ndischen Sagen der \u00abdraugr\u00bb (lebender Leichnam) sein Grab verl\u00e4sst und den Hinterbliebenen Schaden zuf\u00fcgt. Auch im mittelalterlichen England ist bereits von \u00abWiederg\u00e4ngern\u00bb die Rede. Der Vampirmythos, wie wir ihn heute kennen, entwickelte sich dementsprechend \u00fcber Jahrhunderte. Vor allem durch Werke wie <em>The Vampyre<\/em>(1819) von John Wiliam Polidori und Bram Stoker\u2019s <em>Dracula <\/em>(1897) wandelte sich das animalistische Monster in einen charmanten <em>Dandy<\/em>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-14271 aligncenter\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/IlluAlyna.jpg\" alt=\"\" width=\"358\" height=\"588\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Das Profil eines Blutsaugers <\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Quellen dieses Aberglaubens sind in ganz Europa verteilt und beinhalten dementsprechend unterschiedliche Aspekte: Ein Vampir zu werden, sei bei ungetauften und unehelich gezeugten Kindern wahrscheinlicher. Liege der Leichnam dann verkehrt im Grab und Fingern\u00e4gel sowie Haare sind post mortem gewachsen, dann sei die Wahrscheinlichkeit noch h\u00f6her. Dieser Glaube basierte vor allem auf Folklore sowie Fehlinformationen in Bezug auf den Verwesungsprozess. Denn mittlerweile ist bekannt, dass Fingern\u00e4gel sowie Haare nach dem Tod nicht wachsen, sondern der K\u00f6rper \u00abzusammenf\u00e4llt\u00bb. Ein weiterer Teil des Aberglaubens waren die pr\u00e4ventiven Massnahmen: Hinterbliebene \u00fcberreichten einen dornigen Rosenstock als Grabbeigabe, malten Kreuze und andere religi\u00f6se Symbole an W\u00e4nde oder schmierten den T\u00fcrrahmen mit Knoblauch ein. Nutzte dies nichts, so wurde nach dem Tod das Grab ge\u00f6ffnet, der Leichnam gek\u00f6pft, ein Pfahl durch den K\u00f6rper oder eine Nadel durch den Kopf gestossen, der Mund mit Knoblauch gef\u00fcllt, das Herz entnommen und anschliessend verbrannt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Knoblauch \u2013 immer in der Tasche <\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Beispiel des Vampirismus ist ein Versuch, den breiten Begriff des Aberglaubens zusammenzufassen, obwohl dieser bis heute keine klare Definition hat. Zu erkennen ist jedoch, dass Mythen und Sagen in Kombination mit Fehlinformationen, Angst und Unwissen zu einem Ph\u00e4nomen gef\u00fchrt haben, dass wir bis heute noch kennen. Der Glaube an Vampire ist zwar veraltet, und dennoch: W\u00fcrdet ihr nicht auch als Erstes zu Knoblauch greifen, wenn euch einer \u00fcber den Weg laufen w\u00fcrde?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: right;\">Text: Maria Papantuono<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: right;\">Illustration: Alyna Reading<\/h3>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLilNSc0r0SvNy0wr0kvO0C8uSE0uKSrN1U9J1QcA\" 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