{"id":14433,"date":"2022-12-09T10:40:05","date_gmt":"2022-12-09T09:40:05","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=14433"},"modified":"2022-12-09T10:40:05","modified_gmt":"2022-12-09T09:40:05","slug":"eine-gesellschaft-am-rande-der-existenziellen-krise","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2022\/12\/eine-gesellschaft-am-rande-der-existenziellen-krise\/","title":{"rendered":"Eine Gesellschaft am Rande der existenziellen Krise"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Japans Wirtschaft ist eine der st\u00e4rksten der Welt, doch birgt sie verschiedene Schattenseiten: Warum arbeitsbedingter Stress t\u00f6tet und zur Isolation f\u00fchren kann.<\/strong><\/h1>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\" style=\"font-weight: 400;\">In Japan ist es gut angesehen, auf der Arbeit einzuschlafen. Dies zeugt davon, dass man sich so sehr f\u00fcr seine*n Arbeitgeber*in einsetzt, dass es einem die Zeit zum Schlafen raubt. Auch in den Bahnen und teils schon im Schulunterricht kommt es deshalb h\u00e4ufig vor, schlafende Menschen zu sehen. Als <em>Inemuri <\/em>wird dies bezeichnet, \u00abim Schlaf anwesend\u00bb zu sein. Warum dieses Verhalten auf schlechten Angewohnheiten beruht, sollte sich uns leicht erschliessen.<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Arbeitsalltag in Japan<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine Arbeitswoche in Japan umfasst 40 Stunden. Meist bleibt es aber nicht dabei. \u00dcberstunden sind in Japan \u00fcblich und geh\u00f6ren fest zum Arbeitsalltag dazu. Laut rechtlicher Vorgaben m\u00fcssen \u00dcberstunden mit einem Aufschlag von 25 Prozent verg\u00fctet werden \u2013 aber nicht jede*r Arbeitgeber*in h\u00e4lt sich daran. 23 Prozent der Unternehmen gaben in den letzten Jahren an, dass einige ihrer Mitarbeiter*innen mehr als 80 \u00dcberstunden pro Monat anh\u00e4ufen. Ich konnte es w\u00e4hrend meines Aufenthalts in Japan beobachten: der Vater meiner Gastschwester ging oft vor 5 Uhr zur Arbeit und kehrte manchmal erst mitten in der Nacht zur\u00fcck.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Neben der normalen Arbeitszeit und den \u00dcberstunden z\u00e4hlen meist weitere Events zur Arbeitszeit. Angesehene Gesch\u00e4ftsleute treffen sich abends auf ein Glas Sake in einem Restaurant, trinken gemeinsam und bauen ihr pers\u00f6nliches Netzwerk weiter aus. Die Teilnahme ist nicht f\u00fcr alle verpflichtend. Wer sich jedoch diesen Veranstaltungen entzieht, tr\u00e4gt damit nicht zum Aufbau guter Beziehungen innerhalb der Firma und zu Partnern bei. Deshalb stehen die Chancen schlechter, in seiner Position aufzusteigen, wenn man sich als Angestellte*r den Trinkpartys (<em>Nomikai) <\/em>entzieht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Sich in Japan Urlaub zu nehmen, kommt f\u00fcr die meisten Arbeitenden auch nicht in Frage. Dies w\u00fcrde bedeuten, seine Arbeit an die Kolleg*innen abzugeben und deren Arbeitspensum weiter zu erh\u00f6hen. Als ein Volk, welches schon von klein auf lernt, sich in die Gesellschaft einzuf\u00fcgen und eigene Bed\u00fcrfnisse m\u00f6glichst in den Hintergrund zu schieben, m\u00f6chten sie andere nicht zus\u00e4tzlich belasten. Lieber geniessen die Japaner*innen die zahlreichen nationalen Feiertage, an denen alle frei haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seit sich die japanische Wirtschaft nach dem Zweiten Weltkrieg drastisch verbessert hat, musste die fleissige japanische Bev\u00f6lkerung diesen Stand bestm\u00f6glich beibehalten. Auf die Arbeitenden wird sehr viel Druck ausge\u00fcbt. Diese \u00dcberlastung kann bis zum Tod f\u00fchren.<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00abKar\u014dshi\u00bb und \u00abKar\u014djisatsu\u00bb<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Als <em>Kar\u014dshi<\/em> (\u904e\u52b4\u6b7b) wird der pl\u00f6tzliche Tod durch arbeitsbedingten, mentalen Stress bis hin zu Hirnblutungen und Schlaganf\u00e4llen bezeichnet. Der Begriff setzt sich aus drei Kanji zusammen: \u904e (ka) bedeutet \u00abzu viel\u00bb oder \u00abGrenzen \u00fcberschreitend\u00bb, \u52b4 (rou) steht f\u00fcr \u00abarbeiten\u00bb und \u6b7b (shi) ist das Zeichen f\u00fcr den Tod. Im englischsprachigen Raum \u00fcbersetzte man diesen Begriff lange Zeit mit \u00abdeath from overwork\u00bb. Mittlerweile spricht man auch in Europa und Amerika von <em>Kar\u014dshi<\/em>, wenn \u00fcber das japanische Ph\u00e4nomen berichtet wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auch Suizide, die aufgrund schwerwiegender psychischer St\u00f6rungen begangen werden und wohl eine Reaktion auf enormen Arbeitsdruck darstellen, k\u00f6nnen darunter gez\u00e4hlt werden. Diese werden als <em>Kar\u014djisatsu<\/em> (\u904e\u52b4\u81ea\u6bba) bezeichnet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der erste offizielle Fall von <em>Kar\u014dshi<\/em> wird mit dem Jahr 1969 datiert. Ein 29-J\u00e4hriger starb infolge eines Schlaganfalls. Er war in der Versandabteilung der gr\u00f6ssten japanischen Zeitung angestellt. In den 80er-Jahren richtete sich mehr Aufmerksamkeit auf die pl\u00f6tzlichen Tode einiger angesehener Manager. Infolgedessen begann das Arbeitsministerium Statistiken zu <em>Kar\u014dshi<\/em> zu f\u00fchren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Geschichten der Verstorbenen sind tragisch. Einige, die Suizid begehen, arbeiten nicht einmal ein ganzes Jahr in ihrer Firma oder Abteilung. Selbst nachdem sie nach der Arbeit nach Hause zur\u00fcckkehren, arbeiten sie bis tief in die Nacht weiter. Teils m\u00fcssen die Angestellten in der Firma \u00fcbernachten. Wochenenden werden zu Arbeitstagen, teils hatten die Betroffenen in den 15 bis 50 Tagen vor ihrem Tod keinen einzigen Tag frei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jedoch werden nicht alle F\u00e4lle von <em>Kar\u014dshi<\/em> offiziell als solche anerkannt. Die h\u00e4ufigen Todesf\u00e4lle k\u00f6nnen nicht immer direkt mit Arbeitsstress in Verbindung gebracht werden. Somit liegt die Dunkelziffer mit Sicherheit viel h\u00f6her als offiziell best\u00e4tigt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Um sich vor der \u00dcberarbeitung zu sch\u00fctzen, greifen immer mehr junge Japaner*innen zu Teilzeitjobs, die nach Stunden gezahlt werden. Sie entgehen somit dem Teufelskreis, bei einer Festanstellung unz\u00e4hlige \u00dcberstunden anh\u00e4ufen zu m\u00fcssen und sich psychisch noch mehr auszubrennen. Denn die psychischen Probleme entwickeln sich oft schon in der Schule, im Kindergarten oder gar noch fr\u00fcher.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-14434 aligncenter\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Endfassung-Bild-467x600.png\" alt=\"\" width=\"467\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Endfassung-Bild-467x600.png 467w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/Endfassung-Bild.png 497w\" sizes=\"(max-width: 467px) 100vw, 467px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Junge, verzweifelte Stimmen<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der japanische Schulalltag weist erstaunliche \u00c4hnlichkeiten zum Arbeitsalltag auf. Der Tag in einer japanischen Mittelschule oder einer Hochschule geht \u00fcber die eigentliche Unterrichtszeit hinaus. Nachmittags und teils bis mitten in die Nacht finden verschiedene Clubaktivit\u00e4ten statt, in denen sich die Sch\u00fcler*innen engagieren. Ich selbst kenne ehemalige Sch\u00fcler*innen, die erst lange nach Sonnenuntergang nach Hause kamen und bis mitten in die Nacht lernten, nur um dann zu wenig zu schlafen und fr\u00fchmorgens erneut in die Stadt ihrer Schule zu pendeln.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Noten werden in Japan nicht nach einem kodierten System zensiert, sondern es ist die Prozentzahl der korrekten Antworten, die z\u00e4hlt. Der Druck, so nah wie m\u00f6glich an der 100 zu sein, ist allgegenw\u00e4rtig. Viele Sch\u00fcler*innen besuchen abends meist noch Nachhilfeschulen \u2013 kein Wunder, denn das Unterrichtsniveau liegt deutlich h\u00f6her als in der Schweiz.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zudem bilden Aufnahme- sowie Abschlusspr\u00fcfungen in der Mittel- und Oberschule einen wichtigen Teil der Schulkarriere. Wer in eine gute Universit\u00e4t, beispielweise in T\u014dky\u014d oder Ky\u014dto, kommen m\u00f6chte, muss \u00e4usserst schwere Aufnahmepr\u00fcfungen antreten. Viele Sch\u00fcler*innen beginnen schon Jahre vor der Pr\u00fcfung mit dem Lernen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">4 Prozent aller Suizide in Japan gehen prim\u00e4r auf schulische Probleme zur\u00fcck, die Zahl k\u00f6nnte aber in Kombination mit seelischen und k\u00f6rperlichen Beschwerden weitaus h\u00f6her sein. 3,5% aller Suizide im Jahr 2015 wurden von Sch\u00fcler*innen und Studierenden begangen. Damit z\u00e4hlt der schulische Druck als h\u00e4ufigste Todesursache in dieser Altersklasse \u2013 \u00fcberwiegend f\u00fcr Frauen im Alter zwischen 15 und 29 Jahren. Insbesondere 2020 und 2021 waren die Jahre mit den h\u00f6chsten Selbstmordraten unter Minderj\u00e4hrigen. Im ersten Covid-Jahr starben 415 Kinder zwischen 6 und 18 Jahren. Zudem stieg die Zahl der Fehltage von Sch\u00fcler*innen um 8 Prozent an.<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Jahrelange Isolation<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein weiteres Ph\u00e4nomen geht mit dem japanischen Lebenslauf einher. Besonders M\u00e4nner, die unter dem Leistungsdruck leiden, schliessen sich f\u00fcr Monate oder Jahre in ihre Zimmer ein, abgeschottet von der Aussenwelt. Diese sogenannten <em>Hikikomori<\/em> beginnen meist als Schulverweigerer und bleiben f\u00fcr lange Zeit bei ihren Eltern, die sich um die Betroffenen k\u00fcmmern. Meist verbringen sie ihre Zeit vor dem Computer oder Fernseher und versinken in Videospielen oder Anime. Gr\u00fcnde f\u00fcr die Millionen von <em>Hikikomori <\/em>sind der enorme Druck in der Schule, die unsichere Situation auf dem Arbeitsmarkt, ein gescheiterter \u00dcbertritt in das Erwachsenenleben und Verw\u00f6hnung durch die Eltern. Die Mittelschicht hat meist das Geld, auch ein erwachsenes Kind zu versorgen. Betroffene m\u00fcssen daher nicht zwingend arbeiten und ihr Einkommen selbst verdienen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In Japan l\u00e4sst sich also wie in einigen anderen asiatischen L\u00e4ndern auch ein enormer Leistungsdruck beobachten. Dies wird \u00fcber Generationen weitergelehrt. Von Geburt an arbeiten Japaner*innen darauf hin, eines Tages in eine gute Universit\u00e4t zu kommen, um sp\u00e4ter eine gesellschaftlich gut angesehene Arbeit zu finden. Das Ziel ist, immer erfolgreicher zu werden, der Gesellschaft etwas Gutes zur\u00fcckzugeben und zum wirtschaftlichen Wachstum beizutragen. Leider geht diese Lebensweise mit schwerwiegenden mentalen Herausforderungen einher. Im schlimmsten Fall fehlt es an Freizeit, Schlaf und Lebensqualit\u00e4t, bis der Tod oder ein enormes Burnout einsetzt. Andernfalls ziehen sich Millionen von Japaner*innen in ihre Zimmer zur\u00fcck und isolieren sich komplett von der Gesellschaft. Die Bev\u00f6lkerung leidet stark unter diesem wirtschaftlichen und akademischen System und es bleibt abzuwarten, ob sich in den n\u00e4chsten Jahren etwas \u00e4ndern wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die japanische Regierung arbeitet an einer Verbesserung, jedoch nehmen nicht alle Unternehmen die neuen Ideen und Richtlinien an. Ich denke, es wird noch einige Jahre dauern, bis die Brutalit\u00e4t des akademischen Lebens in Japan nachl\u00e4sst und die Menschen ihr Leben mehr geniessen k\u00f6nnen. Besonders w\u00fcnsche ich es mir f\u00fcr meine Freund*innen in Japan, die jetzt langsam in das Arbeitsleben \u00fcbertreten.<a href=\"applewebdata:\/\/0621881C-3359-490D-9788-027E1000AAA2#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: right;\">Text und Illustration: Helene-Shirley Ermel<\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-block block-border-all\">\n<p>Bei Prokrastination, universit\u00e4rem Druck und anderen, die Lebensqualit\u00e4t beeintr\u00e4chtigenden psychischen Beschwerden k\u00f6nnt ihr euch an die Psychologische Beratungsstelle der Universit\u00e4t Freiburg wenden:<\/p>\n<div><b>conseilpsychologique@unifr.ch<\/b><\/div>\n<p>oder<\/p>\n<div><b>+41 26\u00a0300 70 41<\/b><\/div>\n<\/div>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 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