{"id":14712,"date":"2023-03-07T11:52:23","date_gmt":"2023-03-07T10:52:23","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=14712"},"modified":"2023-03-07T11:52:23","modified_gmt":"2023-03-07T10:52:23","slug":"der-patient-und-sein-traeumer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2023\/03\/der-patient-und-sein-traeumer\/","title":{"rendered":"Der Patient und sein Tr\u00e4umer"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wie die Traumanalyse das Unbewusste an die Oberfl\u00e4che bringt \u2013 anhand einer Kurzgeschichte von Irvin Yalom, seinem Patienten und dessen Tr\u00e4umer.<\/strong><\/h1>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\" style=\"font-weight: 400;\">\u00abAlle Probleme haben ihre Wurzel in der Sexualit\u00e4t. Das ist es doch, was ihr Jungs immer sagt, oder? Also in meinem Fall k\u00f6nntet ihr wirklich Recht haben. Da gibt es ein paar interessante Verbindungen zwischen meiner Migr\u00e4ne und meinem Sexualleben.\u00bb Marvin ist 64 Jahre alt und leidet unter Migr\u00e4neanf\u00e4llen, so stark, dass sie ihn ausser Gefecht setzen, als er zum ersten Mal Irvin Yaloms Therapiezimmer betritt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Irvin David Yalom (geboren 1931) geh\u00f6rt heute zu den einflussreichsten Psychiatern Amerikas. Er ist emeritierter Professor f\u00fcr Psychiatrie der Stanford University und ein begnadeter Geschichtenerz\u00e4hler, schenkt man dem Zitat der <em>Los Angeles Times<\/em> auf dem Klappentext seines Buches <em>Die Liebe und ihr Henker<\/em> (1990) Glauben. In der zehnten und letzten Kurzgeschichte dieses Buches trifft Yalom auf Marvin. Zu Marvin wird er eine interessante Beziehung aufbauen. Auch, da in dieser Beziehung noch eine dritte Pers\u00f6nlichkeit mitspielt. Marvins Tr\u00e4umer.<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00abAlle Probleme haben ihre Wurzel in der Sexualit\u00e4t?\u00bb<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die erste Begegnung: \u00abIch hatte Marvin vor wenigen Minuten zum ersten Mal gesehen, als ich ins Wartezimmer ging, um ihn hereinzubitten. Er sass geduldig auf seinem Stuhl \u2013 ein kleiner, rundlicher Mann mit kahlem Sch\u00e4del und Eulenaugen, die mich unbeweglich durch eine grosse, funkelnde Nickelbrille anstarrten.\u00bb In ihrem ersten Treffen erz\u00e4hlt der Mann Yalom von seinem Leiden: \u00abAlso, so unglaublich das f\u00fcr Sie klingen mag, aber in den letzten zw\u00f6lf Monaten waren meine Stimmungen v\u00f6llig abh\u00e4ngig von meinem Sexualleben. Wenn es mit meiner Frau klappte, war die Welt in Ordnung. Wenn nicht, zack! Depressionen und Kopfschmerzen!\u00bb Yalom stellt nach dem Termin fest: \u00abSo verging die Stunde. Marvins Schilderung war knapp und pr\u00e4zise, etwas schroff und voller Klischees, Fragen und Zitate anderer \u00c4rzte.\u00bb Der Therapeut empfindet Marvins Jovialit\u00e4t als aufgesetzt. Sein Versuch, eine emotionale N\u00e4he zu dem Patienten aufzubauen, scheitert. Auf die Frage, wie er sich f\u00fchle, solch intime Details seines Lebens mit einer fremden Person zu teilen, reagiert der Mann abweisend und lenkt ab. Yalom schl\u00e4gt ein zweites Treffen vor und gelangt in der Zwischenzeit zu einer Erkenntnis. Marvins Probleme hatten vor exakt sechs Monaten begonnen. Da musste ein einschneidendes Ereignis stattgefunden haben.<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00abLebenseinschnitte sind <em>immer<\/em> bedeutsam\u00bb<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Tat hatte Marvin vor sechs Monaten den Entschluss gefasst, sich in den Ruhestand zu setzen. Er selbst mass dem Ereignis kaum Bedeutung bei. \u00abIch war anderer Meinung\u00bb, schreibt Yalom. \u00abLebenseinschnitte sind <em>immer<\/em> bedeutsam, und der Eintritt in den Ruhestand besonders. Es ist unvorstellbar, dass der Eintritt in den Ruhestand nicht zu einem intensiven Nachdenken \u00fcber die Verg\u00e4nglichkeit des Lebens und die Bedeutung der eigenen Lebensgestaltung f\u00fchrt.\u00bb Nicht so f\u00fcr Marvin. \u00abProbleme mit dem Ruhestand? Ich glaube, Sie machen Scherze. Ich habe nur darauf hingearbeitet, dass ich mich eines Tages zur Ruhe setzen kann.\u00bb Yalom fordert Marvin auf, in sich hineinzuhorchen und sich zu fragen, was es denn f\u00fcr ihn <em>bedeute<\/em>, nicht mehr zu arbeiten. Doch: \u00abWir redeten st\u00e4ndig aneinander vorbei. Marvin schien an der Oberfl\u00e4che der Dinge zu kleben. Er ignorierte mich oder verstand nicht, was ich sagen wollte.\u00bb In den folgenden Treffen besch\u00e4ftigten sich Therapeut und Patient vermehrt mit Marvins unmittelbaren Problemen; die Migr\u00e4ne, seine Ehe. Dann stellt Yalom fest: \u00abMittlerweile war es an der Zeit, mit Marvin \u00fcber die weitere Behandlung zu sprechen. Meiner Ansicht nach eignete er sich kaum f\u00fcr eine tiefsch\u00fcrfende Therapie, die vor allem darauf abzielte, unbewusste Vorg\u00e4nge aufzudecken.\u00bb Marvin w\u00fcnschte sich eine kurze, wirkungsvolle Behandlung und verschloss sich jeglichen Versuchen des Therapeuten, ihn pers\u00f6nlicher und direkter anzusprechen. \u00abIch wollte ihm gerade eine Verhaltenstherapie vorschlagen (eine Methode, die darin besteht, konkrete Verhaltensweisen zu \u00e4ndern, vor allem im Bereich der Kommunikation und des Sexualverhaltens zwischen Ehepartnern), als Marvin beil\u00e4ufig erw\u00e4hnte, dass er in den vergangenen Wochen mehrere Tr\u00e4ume gehabt habe.\u00bb<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Des Menschen erste Tr\u00e4ume <\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abIch hatte ihn schon in der ersten Stunde nach seinen Tr\u00e4umen gefragt; und wie viele andere Patienten antwortete er, dass er zwar jede Nacht tr\u00e4ume, sich aber an keinen einzigen erinnern k\u00f6nne. Ich hatte ihm vorgeschlagen, einen Notizblock neben sein Bett zu legen und die Tr\u00e4ume aufzuschreiben, aber er schien so wenig nach innen zu h\u00f6ren, dass ich nicht glaubte, er w\u00fcrde meinem Rat folgen. Jetzt nahm er seinen Notizblock und las mir eine Reihe von Tr\u00e4umen vor.\u00bb Der letzte davon:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Der Grund unter meinem Haus l\u00f6ste sich auf. Ich hatte einen riesigen Bohrer und wusste, dass ich bis auf 65 Fuss Tiefe bohren musste, um das Haus zu retten. Ich stiess auf eine harte Felsschicht und wurde von den Vibrationen wach.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Yalom ist \u00fcberw\u00e4ltigt: \u00abBemerkenswerte Tr\u00e4ume!\u00bb, und kritisch: \u00abWoher kamen sie? War es tats\u00e4chlich Marvin, der sie getr\u00e4umt hatte? Ich sah auf, fast in der Erwartung, jemand anderen vor mir zu finden.\u00bb Er schreibt: \u00abIch war sicher, dass mein erster Eindruck richtig war: dass der Gedanke an den bevorstehenden Ruhestand fundamentale \u00c4ngste vor Alter und Tod ausgel\u00f6st hatte und dass er versuchte, durch sexuelle Leistungen mit diesen \u00c4ngsten fertig zu werden. Der Geschlechtsakt erlangte f\u00fcr ihn so grosse Bedeutung, dass er sich \u00fcberforderte und schliesslich sexuell versagte.\u00bb Yalom glaubt nicht wie Marvin, dass die Wurzeln dessen Leidens in der Sexualit\u00e4t lagen. \u00abIm Gegenteil, Sex war nur ein erfolgloser Versuch, \u00c4ngste zu kanalisieren, deren Ursache viel tiefer lagen. Manchmal werden, wie Freud zeigte, sexuell motivierte \u00c4ngste auf ganz andere, h\u00f6chst unterschiedliche Bereiche verschoben. Doch der andere Fall tritt wahrscheinlich genauso h\u00e4ufig ein: <em>Andere \u00c4ngste maskieren sich als sexuelle \u00c4ngste<\/em>.\u00bb F\u00fcr den Therapeuten h\u00e4tte der Traum von dem riesigen Bohrer nicht eindeutiger sein k\u00f6nnen. \u00abDer Grund unter Marvins F\u00fcssen l\u00f6ste sich auf (ein anschauliches Bild f\u00fcr den Verlust der Fundamente seines Lebens) und er versuchte, dagegen anzuk\u00e4mpfen, indem er mit seinem Penis (Symbol des Bohrers) 65 Fuss (ein Symbol f\u00fcr seine 65 Jahre) in die Erde bohrte!\u00bb<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Marvins Tr\u00e4umer<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Woche darauf erscheint ein abgeschlagener Marvin zu einem von ihm gew\u00fcnschten Termin. Er hatte einen schrecklichen Albtraum gehabt:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Die beiden M\u00e4nner sind gross, bleich und hager. Sie schreiten schweigend \u00fcber eine dunkle Wiese. Sie sind ganz in Schwarz gekleidet. Mit ihren hohen, schwarzen Zylinderh\u00fcten, ihren Fr\u00e4cken, ihren schwarzen Gamaschen und Schuhen sehen sie aus wie viktorianische Leichenbestatter oder Temperenzler. Pl\u00f6tzlich stossen sie auf einen pechschwarzen Kinderwagen, in dem ein in einen schwarzen Schleier eingewickeltes Baby liegt, ein M\u00e4dchen. Wortlos beginnt einer der M\u00e4nner den Wagen zu schieben. Nach einem kurzen St\u00fcck h\u00e4lt er an, l\u00e4uft um den Wagen zur Vorderseite und lehnt sich mit seinem schwarzen Spazierstock, der jetzt eine weissgl\u00fchende Spitze hat, vor, \u00f6ffnet den Schleier und f\u00fchrt die weisse Spitze mit rhythmischen Bewegungen in die Vagina des Babys ein.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Yalom ist vom Traum wie gel\u00e4hmt. \u00abIch sah erstaunt zu Marvin auf, der keine Regung zeigte und keinen Sinn f\u00fcr die Kraft seiner eigenen Sch\u00f6pfung zu haben schien, und sagte mir, dass das nicht <em>sein<\/em> Traum war, nicht <em>sein<\/em> Traum sein konnte. Er war nur das Medium, durch dessen Lippen er zum Ausdruck kam. Wie konnte ich, so fragte ich mich, den Tr\u00e4umer finden?\u00bb Marvin hatte w\u00e4hrend dem Tr\u00e4umen nicht etwa die Vergewaltigung eines Kindes als das Schrecklichste empfunden, sondern es war alles andere, das ihm Angst machte; die schwarze Kleidung, die bedrohliche Atmosph\u00e4re. Der ganze Traum war voller Angst gewesen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Yalom ist fasziniert von diesem Tr\u00e4umer, der durch Marvins Mauern \u00abmit einer wichtigen existenziellen Botschaft nach aussen zu dringen versuchte.\u00bb Er fragt sich, was der Tr\u00e4umer sagen w\u00fcrde, wenn er ganz offen &#8211; ohne Maske und ohne Tricks &#8211; mit ihm sprechen k\u00f6nnte:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abIch bin alt. Ich bin am Ende meines Lebenswerks angelangt. Ich habe keine Kinder und gehe voller Angst dem Tod entgegen. Ich ersticke an der Dunkelheit. Ich ersticke an der t\u00f6dlichen Stille. Ich glaube, ich weiss einen Ausweg. Ich versuche das Dunkel mit meinem sexuellen Talisman zu durchstossen. Aber es ist nicht genug.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Marvin und Yaloms Beziehung nimmt nach der Schilderung dieses Traums eine Wende. Der Patient ist ein weitaus besserer Patient, als Yalom erwartet hatte. \u00abMarvin legte in den Sitzungen der n\u00e4chsten Woche eine erfrischende Offenheit an den Tag.\u00bb Der Mann wollte seine Investition nutzbringend anlegen, wie er es ausdr\u00fcckte. Und: \u00abSein Vertrauen in die Therapie wurde durch eine unerwartete fr\u00fche Dividende gest\u00e4rkt: Seine Migr\u00e4neanf\u00e4lle verschwanden sofort mit dem Beginn der Behandlung auf wundersame Weise.\u00bb<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Therapeut und Tr\u00e4umer<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Therapie des Menschen Marvin ist eine sanfte, etwas oberfl\u00e4chliche. Mit Marvins Tr\u00e4umer hingegen f\u00fchrt Yalom gleichzeitig ein faszinierendes Gespr\u00e4ch, von dem Mensch Marvin jedoch v\u00f6llig ausgeschlossen ist. Entweder weiss dieser nichts von der Existenz des Tr\u00e4umers oder erlaubt ihm aus wohlwollender Gleichg\u00fcltigkeit, mit dem Therapeuten zu kommunizieren. Nach einigen Sitzungen erreichen Yalom erste hoffnungsvolle Botschaften:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Der Lehrer in einem Internat sah sich nach Kindern um, die Lust hatten, auf eine grosse, schwarze Leinwand zu malen. Sp\u00e4ter erz\u00e4hle ich einem kleinen, dicken Jungen \u2013 offenbar mir selbst \u2013 davon, und er war so aufgeregt, dass er zu weinen begann.<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Yaloms Interpretation:<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abMarvin hat das Gef\u00fchl, dass ihm jemand \u2013 zweifellos du, sein Therapeut \u2013 die Gelegenheit bietet, noch einmal ganz von vorne anzufangen. Wie herrlich \u2013 eine neue Chance zu bekommen, sein Leben noch einmal ganz neu auf eine schwarze Leinwand malen zu k\u00f6nnen.\u00bb<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Gegen Ende der Kurzgeschichte h\u00e4ufen sich die interpretierten Tr\u00e4ume zu einem Leitfaden f\u00fcr den Therapeuten. Yalom f\u00fchlt sich vom Tr\u00e4umer gef\u00fchrt: \u00abEr zeigte mir, wie ich vorgehen sollte\u00bb. Der Therapeut bemerkt jedoch auch, wie seine Beziehung zum Menschen Marvin unter seiner Faszination f\u00fcr dessen Tr\u00e4umer leidet. \u00abVon Zeit zu Zeit musste ich meinem Ged\u00e4chtnis energisch nachhelfen, um nicht zu vergessen, dass der Tr\u00e4umer niemand anders als Marvin war, dass der Tr\u00e4umer mir einen Zugang zu Marvins innerstem Kern \u00f6ffnete.\u00bb Marvin tr\u00e4umte gegen Ende der Therapie nicht mehr so intensiv wie fr\u00fcher und hatte keine Albtr\u00e4ume mehr. Yalom sieht dies als ein Ruhen des Tr\u00e4umers, der auf seine dringenden Nachrichten vielleicht einige Antworten gefunden hatte.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Irvin Yalom beweist, dass die Psychoanalyse Stoff f\u00fcr die sch\u00f6nsten Geschichten bietet, wenn sie nur in die richtigen H\u00e4nde ger\u00e4t, schreibt <em>The New York Times<\/em> und schreibe auch ich, da ich dem Klappentext dieses wundervollen Werks Glauben schenke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: right;\">Text: Selina Keiser<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: right;\">Illustration: btb Verlag<\/h3>\n<hr \/>\n<h2><strong><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-14713 alignleft\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/die-liebe-und-ihr-henker-gebundene-ausgabe-irvin-d-yalom-366x600.jpeg\" alt=\"\" width=\"366\" height=\"600\" 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(1990)<\/strong><\/h2>\n<p><em>btb Verlag<\/em><\/p>\n<p><em>\u00abIn seinen leicht verschl\u00fcsselten Fallstudien erz\u00e4hlt Yalom, wie es ihm gelingt und wie er damit umgeht, psychische Barrieren zu \u00fcberwinden und zum Kern des seelischen Konflikts seiner Patient*innen vorzustossen.\u00bb<\/em><\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLilNSc0r0SvNy0wr0kvO0C8uSE0uKSrN1U9J1QcA\" \/><input 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