{"id":14960,"date":"2023-04-06T14:19:41","date_gmt":"2023-04-06T12:19:41","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=14960"},"modified":"2023-04-06T14:30:29","modified_gmt":"2023-04-06T12:30:29","slug":"wo-sind-denn-alle-hin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2023\/04\/wo-sind-denn-alle-hin\/","title":{"rendered":"Wo sind denn alle hin?"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Es fehlen Lehrpersonen. Die Lage scheint dramatisch. Zumindest wenn man dem Diskurs in den Medien folgt. Zusammen mit Christine Pauli [1] schauen wir genauer hin und er\u00f6rtern Ursachen sowie m\u00f6gliche L\u00f6sungsans\u00e4tze.<\/strong><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\" style=\"font-weight: 400;\">\u00abWegen Eltern wie Ihnen haben wir einen Mangel an Lehrpersonen!\u00bb, unterbrach ich den Vater am Telefon und h\u00e4ngte abrupt auf. Professionalit\u00e4t sieht anders aus, und doch mag es der ein oder anderen Lehrperson schon so ergangen sein \u2013 zumindest im Kopfkino.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wie dramatisch ist die Lage?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In der Schweiz arbeiten gem\u00e4ss aktuellem Bildungsbericht [2] 97&#8217;339 Lehrpersonen an \u00f6ffentlichen Schulen der obligatorischen Volksschulstufe. Derselbe Bericht h\u00e4lt ausserdem fest, dass die Anzahl der Sch\u00fclerInnen seit 2011 kontinuierlich gestiegen ist. Dieser Trend wird voraussichtlich anhalten. Auf der Sekundarstufe wird in der n\u00e4chsten Dekade sogar ein Zuwachs von 14% prognostiziert. Der Bericht l\u00e4sst offen, ob diese Zunahme durch gr\u00f6ssere Klassen oder durch zus\u00e4tzliches Lehrpersonal kompensiert werden soll. Fest steht hingegen, dass bei gleichbleibender Klassengr\u00f6sse die Zahl der Lehrpersonen bis 2031 um etwa 6% steigen muss. Konkret bedeutet dies, dass bis 2031 auf der Primarstufe 3&#8217;800 zus\u00e4tzliche Lehrkr\u00e4fte und auf der Sekundarstufe I 2&#8217;300 ben\u00f6tigt werden. Ber\u00fccksichtigt man die normale Fluktuation sowie Pensionierungen und vergleicht diese mit den Lehrdiplomen, welche die p\u00e4dagogischen Hochschulen und universit\u00e4ren Institutionen der Lehrpersonenbildung ausstellen, k\u00f6nnten bis 2031 allein auf der Primarstufe rund 10&#8217;000 Lehrpersonen fehlen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Also ja, die Lage ist beunruhigend.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>F\u00fcr Nachschub ist gesorgt, oder?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">J\u00e4hrlich immatrikulieren sich rund 4&#8217;000 Studierende an einer p\u00e4dagogischen Hochschule. Dies entspricht etwa 10% aller MaturandInnen und einer Zunahme von \u00fcber 30% in den letzten zehn Jahren. Da alle PH-Studierenden sehr fleissig sind, schliessen rund neun von zehn ihr Studium auch tats\u00e4chlich ab und die meisten von ihnen stehen schon bald vor einer Klasse. Doch auffallend ist, dass jeder f\u00fcnfte Berufseinsteiger in den ersten f\u00fcnf Jahren nicht nur der Wandtafel, sondern dem ganzen Schulzimmer den R\u00fccken kehrt. Obschon die H\u00e4lfte der Ausstiege nur tempor\u00e4r ist, versch\u00e4rft dies den Lehrkr\u00e4ftemangel zus\u00e4tzlich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00abDie Eltern sind schuld\u00bb<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein Gedanke, der vielen Lehrpersonen immer wieder in den Sinn kommt, doch so einfach ist es dann doch nicht. Die Thematik ist vielschichtig und weist auf Defizite in verschiedenen Bereichen unseres Bildungssystems hin. Die Hauptursache verortet Christine Pauli jedoch bei den demographischen Ver\u00e4nderungen, sprich die steigende Zahl der Sch\u00fclerInnen gepaart mit der Pensionierungswelle der Baby-Boomer-Generation. Es sei also in erster Linie ein Problem von Angebot und Nachfrage. Diese Erkenntnis deckt sich mit den Daten des Bildungsberichts [3] sowie den Untersuchungen von Anita Sandmeier, die sich im Auftrag der PH Schwyz der Thematik des Lehrpersonenmangels widmete.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein weiterer Grund f\u00fcr fehlende Lehrkr\u00e4fte ist zudem die weit verbreitete Teilzeitarbeit. Als Ursachen daf\u00fcr vermutet der Bildungsbericht in erster Linie die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Denn im Gegensatz zu anderen Branchen zieht eine Teilzeitanstellung im Lehrberuf weder Lohnnachteile noch die Einschr\u00e4nkung von Karrierem\u00f6glichkeiten nach sich. Dies hat zur Folge, dass bei einem mittleren Besch\u00e4ftigungsgrad von aktuell rund 65% ein Drittel der verf\u00fcgbaren Ressourcen nicht ausgesch\u00f6pft wird. In den meisten Kantonen arbeitet jede vierte Lehrperson weniger als 50%.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Interessant hierbei sei, erkl\u00e4rt Christine Pauli, dass Teilzeitpensen beispielsweise im Kanton Bern in den 70er-Jahren geschaffen wurden, als ein \u00dcberschuss an Lehrkr\u00e4ften herrschte. Damals arbeiteten etliche Lehrpersonen mehr als 100%. Um jungen Lehrpersonen die M\u00f6glichkeit zu geben, eine feste Stelle antreten zu k\u00f6nnen, wurde eine Pensenobergrenze eingef\u00fchrt. Die so entstandenen Teilzeitpensen wurden an Berufseinsteiger vergeben. Christine Pauli weist in diesem Zusammenhang darauf hin, wie ein Blick in die Vergangenheit die Problematik relativieren k\u00f6nne. Denn es zeigt sich, dass Schwankungen eine historische Tatsache sind. Phasen, in denen ein Lehrpersonenmangel herrschte, werden gefolgt von Dekaden eines \u00dcberschusses.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Lehrpersonen an die Arbeit!<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wer vorgibt, f\u00fcr komplexe Probleme einfache L\u00f6sungen liefern zu k\u00f6nnen, ist entweder Lehrperson oder PopulistIn. Dementsprechend eins vorweg: Eltern am Telefon anzubr\u00fcllen, l\u00f6st das Problem vermutlich nicht. Zudem k\u00f6nnte man angesichts der Faktenlage eigentlich entspannt aufatmen, oder? Die einfachste L\u00f6sung w\u00e4re n\u00e4mlich, dass alle Lehrpersonen einfach 100% arbeiten w\u00fcrden. Diese Forderung steht jedoch im Widerspruch zu etlichen Untersuchungen. So ergab eine Umfrage des Schweizer Lehrer- &amp; Lehrerinnenverbands im Jahr 2014, dass jede f\u00fcnfte Lehrkraft konstant \u00fcberlastet ist. In einer weiteren Befragung von rund 14&#8217;000 Lehrpersonen in allen Karrierephasen nannte jede dritte gesundheitliche Aspekte als Grund f\u00fcr die Teilzeitarbeit. 2019 gaben gem\u00e4ss dem Bundesamt f\u00fcr Statistik 15.5% an, aufgrund gesundheitlicher Probleme sowie zur Vermeidung einer zu hohen Arbeitsbelastung Teilzeit zu arbeiten. Schliesslich ergab eine Studie der franz\u00f6sischsprachigen Gewerkschaft der Lehrkr\u00e4fte (SER), dass rund 40% der Lehrpersonen durch ein <em>Burnout<\/em> gef\u00e4hrdet sind.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dabei sind diese Erkenntnisse nichts Neues, denn bereits 2008 hielt eine Untersuchung der Fachhochschule Nordwestschweiz fest, dass die Burnout-Tendenz im Lehrberuf h\u00f6her sei als in anderen Berufen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-14964 aligncenter\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Illustration-960x532.png\" alt=\"\" width=\"960\" height=\"532\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Illustration-960x532.png 960w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Illustration-768x426.png 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Illustration-530x294.png 530w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/04\/Illustration.png 1144w\" sizes=\"(max-width: 960px) 100vw, 960px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Was schlagen sie vor, Frau Pauli?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Um der Mangellage zu begegnen, erlauben etliche Kantone mittlerweile die Lehrt\u00e4tigkeit ohne Diplom. Diesen Ansatz sieht Christine Pauli kritisch. Es sei unverantwortlich, Personen ohne fundierte didaktische und p\u00e4dagogische Ausbildung vor eine Klasse zu stellen. Als \u00dcberbr\u00fcckungsmassnahme m\u00f6ge dies zwar kurzfristig Abhilfe schaffen, doch langfristig werde die Attraktivit\u00e4t des Berufs zus\u00e4tzlich geschm\u00e4lert, was den Mangel versch\u00e4rft. Denn wieso sollte jemand sechs bzw. neun Semester in ein Studium investieren, um sich die didaktisch-p\u00e4dagogischen Grundlagen anzueignen, wenn der Job von Laien erledigt werde kann? Zudem betont Christine Pauli, sei dadurch die Qualit\u00e4t der Bildung an Schweizer Schulen gef\u00e4hrdet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dahingegen bef\u00fcrwortet die Professorin die Einf\u00fchrung von Mindestpensen wie sie beispielsweise der Kanton Genf kennt. Dort d\u00fcrfen Lehrkr\u00e4fte nicht weniger als 50% arbeiten. Eine solche Massnahme k\u00f6nnte sich jedoch schnell ins Gegenteil verkehren, denn die gute Vereinbarkeit von Beruf und Familie tr\u00e4gt massgeblich zur Attraktivit\u00e4t des LehrerInnenberufs bei.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andererseits f\u00fchrt die Zerst\u00fcckelung der Pensen dazu, dass eine Vielzahl von Lehrkr\u00e4ften an einem Schulhaus t\u00e4tig ist. Dies erschwert die Gestaltung einer Schulhauskultur massgeblich, da ein Gemeinschaftsgef\u00fchl nur dort entstehen, wo Menschen sich kennen, sich nahestehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und was ist mit den <em>Burnouts<\/em>? \u2013 Um die Lehrpersonen zu entlasten, wartet Christine Pauli mit einem ganzen Katalog von Massnahmen auf. So sei es l\u00e4ngst an der Zeit, das Klassenlehrermodell zu \u00fcberdenken. Eine einzige Lehrperson, die f\u00fcr die gesamte Klasse verantwortlich ist, stehe unter massivem Druck. Abhilfe k\u00f6nnte ein Konzept schaffen, bei dem die Verantwortung auf mehrere Lehrpersonen verteilt wird. Solche Ans\u00e4tze werden an progressiven Schulen, dazu geh\u00f6ren beispielsweise MOSAIK-Schulen, bereits umgesetzt.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Des Weiteren m\u00fcsse die Zusammenarbeit im Kollegium gest\u00e4rkt werden. Dies betreffe die fachliche, aber vor allem auch die p\u00e4dagogische Arbeit. Eine neue Gespr\u00e4chskultur m\u00fcsse im Kollegium etabliert werden. Eine Kultur, in der sich alle beteiligen und ungezwungen \u00fcber Bildung und Unterricht austauschen, um sich gegenseitig zu helfen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Schliesslich pl\u00e4diert Christine Pauli daf\u00fcr, dass BerufseinsteigerInnen mit begleitenden Massnahmen wie Beratungsangeboten oder Kolloquien unterst\u00fctzt werden. Der Fokus soll dabei auf der F\u00f6rderung von Selbstwirksamkeit und Selbstvertrauen liegen, da beide als grundlegende personale Ressourcen gelten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kurzum: Das Modell der Lehrperson als Einzelk\u00e4mpfer hat ausgedient.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Neuer Wein in alte Schl\u00e4uche<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Diese skizzierten Ans\u00e4tze m\u00f6gen einleuchten und k\u00f6nnten die Krise entsch\u00e4rfen. Doch w\u00fcrden wir damit lediglich einzelne Symptome eines krankenden Systems, anstatt die zugrundeliegenden Ursachen bek\u00e4mpfen. Denn die Defizite unseres Bildungssystems zeigen sich mir als Sekundarlehrer deutlich: So berichten etliche Lehrpersonen \u00fcber zunehmende Gewalt und Vandalismus an Schulen. Kinder und Eltern klagen \u00fcber steigenden Druck. Das inklusive Schulmodell, bei dem Sch\u00fclerInnen mit Behinderungen in die Regelklassen integriert werden, verursacht mancherorts massive Probleme, sodass beispielsweise der Kanton Basel-Stadt erw\u00e4gt, zum traditionellen Modell zur\u00fcckzukehren. Der Bereich <em>Bildung f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung <\/em>m\u00fcsste meines Erachtens unbedingt in einem eigens daf\u00fcr vorgesehenen Fach gelehrt werden, um tats\u00e4chlich seine Wirkung entfalten zu k\u00f6nnen. Und schliesslich zeigt sich anhand der oben geschilderten Untersuchungen zur Arbeitsbelastung, dass die Arbeitsbedingungen im Schulzimmer so mancher Lehrperson zusetzen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dabei sind alle diese Schwierigkeiten keineswegs verwunderlich. Liegt es doch auf der Hand, dass unser Bildungssystem die falschen Strukturen aufweist, um den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts mit echten Antworten zu begegnen. Das System stammt aus dem 19. Jahrhundert; aus einer Zeit, in der die Schule in erster Linie B\u00fcrger (!) heranzog, die wie ein Zahnrad in die aufkommende Industrialisierung eingepasst wurden. Die Gesellschaft steht heute sozial, wirtschaftlich und \u00f6kologisch an einem v\u00f6llig anderen Punkt. Dies hat f\u00fcr die Auswahl der Inhalte sowie f\u00fcr die Gestaltung des Unterrichts tiefgreifende Implikationen zur Folge.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Selbstverst\u00e4ndlich wurden im Zuge der reformp\u00e4dagogischen Bewegungen gewisse Aspekte ver\u00e4ndert, andere leicht angepasst. Aber in ihren Grundz\u00fcgen weisen die meisten Schulen immer noch dieselben Strukturen auf: Eine grosse Gruppe junger Menschen sitzt in einem Raum und lernt im Rhythmus des Stundenplans, was die Lehrperson serviert. Der Fokus liegt dabei auf Kompetenzen, welche die Wirtschaft diktiert. St\u00f6rungen w\u00e4hrend des Unterrichts werden sanktioniert \u2013 m\u00fcssen sanktioniert werden, weil sonst die Klasse darunter leidet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Eine solche Vorstellung von Bildung ist \u00fcberholt. Deshalb wird es Zeit, an den Grundpfeilern der Institution Schule zu r\u00fctteln, sie gar niederzureissen, um Platz zu schaffen f\u00fcr eine neue Schule. Eine Schule, die den individuellen Bed\u00fcrfnissen der Sch\u00fclerInnen gerecht wird. Eine Schule, in die Eltern vertrauen. Eine Schule, in der Lehrkr\u00e4fte ihrer Leidenschaft nachgehen k\u00f6nnen: junge Menschen auf ein selbstbestimmtes Leben und die Partizipation in der Gesellschaft vorzubereiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Und zum Schluss eine Bemerkung in eigenem Interesse: Nein, liebe Eltern, Sie sind nicht schuld am Lehrpersonenmangel. Doch bitte \u00fcberlegen Sie es sich zwei Mal, ob Sie zum H\u00f6rer greifen, nur weil ihr Spr\u00f6ssling ihnen genervt berichtet, der Lehrer habe ihm bei der Pr\u00fcfung \u2013 die sie nicht angeschaut haben \u2013 den einen Punkt nicht gew\u00e4hrt. Danke.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: right;\">Text: Gabriel Mateos S\u00e1nchez<\/h3>\n<h3 style=\"text-align: right;\">Illustration:\u00a0Gina Calcagni (inspiriert durch Hendrik Schmidt\/DPA)<\/h3>\n<hr \/>\n[1]<strong> Christine Pauli:<\/strong> Professorin am Zentrum f\u00fcr Lehrerinnen- und Lehrerbildung an der Universit\u00e4t Freiburg<\/p>\n[2] Schweizerische Koordinationsstelle f\u00fcr Bildungsforschung<\/p>\n[3] Schweizerische Koordinationsstelle f\u00fcr Bildungsforschung<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" 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