{"id":15167,"date":"2023-09-26T16:52:07","date_gmt":"2023-09-26T14:52:07","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=15167"},"modified":"2023-09-26T16:52:07","modified_gmt":"2023-09-26T14:52:07","slug":"der-steinige-weg-zur-revolution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2023\/09\/der-steinige-weg-zur-revolution\/","title":{"rendered":"Der steinige Weg zur Revolution"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Kann Innovation in der Wissenschaft (noch) gew\u00e4hrleistet werden oder braucht es einen Systemwandel? <\/strong><\/h1>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\" style=\"font-weight: 400;\">Als Robert Malone die Zellen betrachtet, leuchten sie. Acht Stunden vorher hatte er eine winzige Menge mRNA mit einer fetthaltigen L\u00f6sung vermischt und menschliche Zellen darin gebadet. Dabei wurde der Botenstoff, der den Bauplan f\u00fcr ein fluoreszierendes Protein enthielt, in Fett eingeh\u00fcllt und so in die Zellen geschleust. In sein Notizbuch schreibt er: \u00abtreat RNA as a drug\u00bb. Was nach der Beschreibung der neuen Covid-Impfung klingt, fand bereits im Jahr 1987 statt. Erstaunlicherweise entscheidet sich Malones Institut dagegen, die neue Entdeckung patentieren zu lassen. Als er daraufhin auf eigene Faust an einer auf mRNA basierenden Impfung forschen will, kann er keine Forschungsgelder auftreiben. \u00c4hnliches erlebten viele andere Wissenschaftler:innen. Die Biochemikerin Katalin Karik\u00f3 etwa arbeitete ab den sp\u00e4ten 1980ern an mRNA-Applikationen. Sie erhielt so wenig Interesse von F\u00f6rderungsinstitutionen, dass sie 1995 von ihrer Universit\u00e4t degradiert wurde. Nur ihr unersch\u00fctterlicher Glaube an das Potential ihrer Arbeit liess sie weiter machen. Heute wird Katalin Karik\u00f3 oft als \u00abMutter der Impfung\u00bb bezeichnet.<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Sind alle einfach zu findenden Ideen schon gefunden worden?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Mit solchen Fallbeispielen illustriert eine stetig wachsende Anzahl an Wissenschaftler:innen ihre These: Die Art und Weise, wie Wissenschaft betrieben wird, unterdr\u00fcckt Innovation. Eine Publikation von 2020 m\u00f6chte zeigen, dass das Finden neuer Ideen in allen Fachgebieten schwieriger wird. Heute brauche es beispielsweise 18mal so viele Forschende wie noch in den 1970er Jahren, um alle zwei Jahre die Verdopplung von Transistoren auf einem Computerchip zu gew\u00e4hrleisten. Andere Resultate weisen darauf hin, dass die durchschnittliche Innovationskraft einer Publikation seit Jahrzehnten sinkt. Sind alle einfach zu findenden Ideen wirklich schon gefunden worden? Oder fehlt es dem Wissenschaftssystem an Innovation um neue, ergiebige Forschungsfelder zu er\u00f6ffnen?<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Noch mehr Druck im hyperkompetitiven Umfeld<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Auf den ersten Blick stellt diese verringerte Produktivit\u00e4t kein Problem dar. Schliesslich erh\u00f6ht sich die Anzahl an Wissenschaftler:innen seit Jahrzehnten best\u00e4ndig. Auch der wissenschaftliche Output, gemessen in publizierten Artikeln und Patenten, steigt unaufhaltsam. Die absolute Anzahl an Innovationen bleibt daher konstant. Was allerdings nicht mit diesem Wachstum Schritt h\u00e4lt, sind die bereitgestellten F\u00f6rdergelder. Die Gelder des amerikanischen National Institutes of Health (NIH), das einen Grossteil der F\u00f6rderung der Lebenswissenschaften \u00fcbernimmt, wurden von 2003 bis 2014 um 25% reduziert. Auch beim Schweizerischem Nationalfond (SNF) bef\u00fcrchtet man Budgetk\u00fcrzungen in den kommenden Jahren. Das generiert Druck in einem ohnehin schon hyperkompetitiven Umfeld, das Erfolg meist mit Quantit\u00e4t gleichsetzt. M\u00f6glichst viele Publikationen, in m\u00f6glichst prestigetr\u00e4chtigen Zeitschriften, sind der sicherste Weg zu einer unbefristeten Stelle an Universit\u00e4ten. Forscher:innen sind daher angehalten, ihren Fokus auf m\u00f6glichst sichere und kurze Projekte zu legen, bei denen ein Erfolg garantiert ist. Noch gr\u00f6ssere Chancen habe jene, die sich schon fr\u00fch auf ein kleines Fachgebiet spezialisieren und damit einer bestimmten Methodik im Laufe ihrer akademischen Karriere treu bleiben. So fehlt am Ende die Zeit und der Mut innovativere Forschung zu betreiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-15168 aligncenter\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_8112-412x600.jpg\" alt=\"\" width=\"412\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_8112-412x600.jpg 412w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_8112-825x1200.jpg 825w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_8112-768x1117.jpg 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_8112-1056x1536.jpg 1056w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_8112-1408x2048.jpg 1408w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_8112-1920x2793.jpg 1920w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_8112-530x771.jpg 530w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/IMG_8112-scaled.jpg 1760w\" sizes=\"(max-width: 412px) 100vw, 412px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Kann gute Forschung in einer Zahl zusammengefasst werden?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Idee, dass die Qualit\u00e4t von Forscher:innen vor allem an quantitativen Aspekten festzumachen ist, durchdringt auch die Vergabe von F\u00f6rdergeldern. Mit sogenannten bibliometrischen Indikatoren werden Anzahl an Publikationen und Zitierungen, eine Wertung der Zeitschriften, aber auch die Resonanz in Sozialen Medien quantifiziert. Die daraus resultierende, nackte Zahl verleiht einen Schein an Objektivit\u00e4t und wurde deswegen als Basis f\u00fcr Geldmittelvergabe verwendet. Schon l\u00e4nger ist jedoch auch klar, dass sie ein verzerrtes Bild wiedergibt. Bei personenbezogenen Indikatoren spielt das wissenschaftliche Alter eine entscheidende Rolle. Forscher:innen am Anfang ihrer Karriere und Frauen, die h\u00e4ufig einer famili\u00e4ren Doppelbelastung ausgesetzt sind, werden klar benachteiligt. Andere Studien zeigen, dass sehr innovative Ideen \u00f6fters in weniger renommierten Zeitschriften erscheinen und ihre Zitationen langsamer eintrudeln als vergleichbare herk\u00f6mmliche Publikationen. Zwischen 2008 und 2012 unterst\u00fctzte das Schweizer Sinergia-Programm Wissenschaftler:innen, die davor sehr innovative Arbeiten publiziert hatten, um 31% weniger als ihre traditionelleren Kolleg:innen. Um dem entgegenzuwirken, hat der SNF 2014 die DORA-Deklaration unterschrieben. Laut diesen Empfehlungen soll der Gebrauch von bibliometrischen Indikatoren eingeschr\u00e4nkt werden und Projekte st\u00e4rker nach ihrer Qualit\u00e4t beurteilt werden. Auch wenn hier vielleicht ein Umdenken stattgefunden hat, sind quantitative Indikatoren immer noch Teil des Bewerbungsverfahrens. So werden Bewerber:innen f\u00fcr einen SNF Advanced Grant in der offiziellen Ausschreibung ermutigt \u00abrelevant bibliometric indicators\u00bb miteinzureichen.<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Vom Paradigma in die Krise<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das derzeitige Wissenschaftssystem hat also zur Folge, dass Forscher:innen vermehrt weniger innovative F\u00f6rderungsgesuche verfassen. Weshalb jedoch werden neuartige Projekte, wenn sie einmal eingereicht werden, auch h\u00e4ufiger abgelehnt? Sollte die Wissenschaft nicht ein intrinsisches Interesse am Neuen haben? Eine m\u00f6gliche Antwort lieferte uns Wissenschaftsphilosoph Thomas Kuhn schon in den 1960ern. Laut Kuhn arbeiten und denken Wissenschaftler:innen normalerweise innerhalb eines Paradigmas, das festlegt, welche Theorien und Methoden benutzt werden, um die Welt zu verstehen. Mehr noch, das Paradigma gibt vor, was \u00fcberhaupt als eine valide wissenschaftliche Frage wahrgenommen wird. Wissenschaftler:innen haben in der Regel kein Interesse, am bestehenden Paradigma zu r\u00fctteln. Nur wenn man sich gemeinsam auf eine bestimmte Ansicht der Realit\u00e4t geeinigt hat, kann man auch sukzessive Probleme von wachsender Komplexit\u00e4t l\u00f6sen. Die reine technische Errungenschaft, mRNA in Zellen zu schleusen, ist das Resultat einer solchen \u00abnormalen Wissenschaft\u00bb und das Produkt von 20 Jahren schrittweiser Verbesserung. Erst die Idee, diese Technik als Therapie einzusetzen, bricht mit dem herrschenden Paradigma, laut dem mRNA im Vergleich zu DNA schlicht zu instabil f\u00fcr den Einsatz in der Klinik ist. So betrachtet, w\u00e4re eine F\u00f6rderung solcher unrealistischen Forschung reine Geldverschwendung. Dass Malone und andere Forscher:innen kurz nach ihm \u00fcberhaupt auf diese Idee kamen liegt vielleicht daran, dass die Medizin Ende der 1980er Jahre vor einem akuten Problem stand, das mit herk\u00f6mmlichen Methoden nicht zu l\u00f6sen war: der AIDS-Pandemie. In dieser Krise, wie Kuhn das Zeitfenster nennen w\u00fcrde, wird das herrschende Paradigma nun doch zunehmend hinterfragt.<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Nach der Revolution war sie unausweichlich<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn nach der Krise ein neues Paradigma etabliert wird, spricht Kuhn von Revolution. Das Beispiel mRNA zeigt uns, dass diese Wahl oft nicht nur auf wissenschaftliche Ergebnisse zur\u00fcckzuf\u00fchren ist. Obwohl von der Mehrheit der wissenschaftlichen Gemeinschaft abgelehnt, forschten einige Wissenschaftler:innen kontinuierlich seit ihrer Entdeckung an der mRNA Technologie. Seit den fr\u00fchen 2000ern besch\u00e4ftigt sich auch die Pharmaindustrie damit. Erst die Corona-Pandemie und der Erfolg der mRNA Covid-Impfstoffe brachte \u00fcber Nacht die Revolution. In diesem neuen Paradigma scheint der mRNA-Ansatz nun m\u00f6gliches Heilmittel f\u00fcr Infektionskrankheiten, genauso wie f\u00fcr Erbkrankheiten und Krebs. Dabei ist der Erfolg keineswegs garantiert. Bis 2020, noch vor der Pandemie, hatte Moderna bereits neun mRNA-Impfungskandidaten f\u00fcr verschiedenste Krankheiten in klinischen Studien gepr\u00fcft. Keiner war erfolgreich. War der Corona-Virus ein besonders leichtes Ziel und damit eine Ausnahme? Erst aufbauende und weniger innovative Forschung wird uns hier die Antwort liefern k\u00f6nnen. Wenn der Immunologe Steve Pascolo in der Tagesschau im Jahre 2021 sagt: \u00abDie Schweiz hat bei der mRNA-Technologie 14 Jahre verloren\u00bb, weil seine Pl\u00e4ne f\u00fcr eine mRNA-Plattform in Z\u00fcrich nicht angenommen wurden, dann redet er von einem Standpunkt nach der Revolution aus. Aus einem Paradigma, in dem die mRNA-Technologie als der nat\u00fcrliche Endpunkt der Innovation angesehen wird. Angenommen, die Covid-19 Pandemie w\u00e4re einige Jahre fr\u00fcher ausgebrochen, zu einem Zeitpunkt da die mRNA-Technologie noch nicht ausgereift genug war, um schnell ein gutes Resultat zu liefern \u2013 h\u00e4tte sie sich je zu ihrem paradigmatischen Zustand emporgeschwungen?<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Die Wissenschaftsf\u00f6rderung ist ein Gl\u00fcckspiel<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Das Beispiel der mRNA-Revolution zeigt, wie schwierig es ist, Innovation ausserhalb des eigenen Paradigmas zu bewerten. Oft braucht es daf\u00fcr zuerst eine lange Phase traditionsgebundener Forschung. Warum dann \u00fcberhaupt bewerten? Anstatt des peer-review Systems, in dem Wissenschaftler:innen andere Arbeiten bewerten, fordern radikale Stimmen eine Lotterie. Schon jetzt entscheidet der SNF bei qualitativ gleich eingesch\u00e4tzten Projekteingaben mit dem Los. Die Ausweitung eines solchen Systems w\u00fcrde Stress reduzieren und die Antragsteller:innen von dem Druck befreien, ihr Gesuch m\u00f6glichst gut zu verkaufen. Das hiesse mehr Zeit f\u00fcr die Forschung, sowohl traditionell wie auch innovativ.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: right;\"><strong>Text<\/strong> Maximilian Mosbacher<\/h3>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: right;\"><strong>Illustration<\/strong> Maria Klimowa<\/h3>\n<hr \/>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\">Zus\u00e4tzliche Informationen<\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Park, Michael, Erin Leahey, and Russell J. Funk. &#8222;Papers and patents are becoming less disruptive over time.&#8220;\u00a0<em>Nature<\/em>\u00a0613.7942 (2023): 138-144.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Bloom, Nicholas, et al. &#8222;Are ideas getting harder to find?.&#8220;\u00a0<em>American Economic Review<\/em>\u00a0110.4 (2020): 1104-1144.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kuhn, Thomas S.\u00a0<em>The structure of scientific revolutions<\/em>. University of Chicago press, 2012.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wang, Jian, Reinhilde Veugelers, and Paula Stephan. &#8222;Bias against novelty in science: A cautionary tale for users of bibliometric indicators.&#8220;\u00a0<em>Research Policy<\/em>\u00a046.8 (2017): 1416-1436.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Fortunato, Santo, et al. &#8222;Science of science.&#8220;\u00a0<em>Science<\/em>\u00a0359.6379 (2018): eaao0185.<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" 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