{"id":15221,"date":"2023-09-28T09:07:12","date_gmt":"2023-09-28T07:07:12","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=15221"},"modified":"2023-09-28T16:11:55","modified_gmt":"2023-09-28T14:11:55","slug":"hollywood-strike-wenn-drehbuecher-und-filmsets-leer-bleiben-zukunft-neuschreiben-durch-streikmaersche","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2023\/09\/hollywood-strike-wenn-drehbuecher-und-filmsets-leer-bleiben-zukunft-neuschreiben-durch-streikmaersche\/","title":{"rendered":"Hollywood Strike: Wenn Drehb\u00fccher und Filmsets leer bleiben"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Am 2. Mai trat der Writers Guild of America (WGA) in Streik. Am 14. Juli folgte der Screen Actors Guild (SAG-Aftra). Was bedeutet dies f\u00fcr Fernsehen, Film und Hollywood?<\/strong><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\" style=\"font-weight: 400;\">Das Jahr ist 2007. Nach langen Diskussionen zwischen den grossen Filmstudios in Hollywood und der WGA kamen die Parteien zu keiner Einigkeit. Es wurde zum \u00abWriters Strike\u00bb aufgerufen. Mit sofortiger Wirkung h\u00f6ren Drehbuchautor*innen in ganz Hollywood, in Film und Fernsehen, auf, ihre Arbeit zu leisten. Den Bundesstaat Kalifornien kosteten die 100 Tage Streik \u00fcber zwei Milliarden Dollars seiner Einnahmen vom Filmgesch\u00e4ft. Serien endeten ihre Staffeln fr\u00fchzeitig, Filme gingen ohne fertiggestelltes Drehbuch in Produktion und Talk Shows konnten nicht mehr produziert werden. Allgemein sank die Qualit\u00e4t von Hollywoodproduktionen sp\u00fcrbar. Bekanntes Beispiel ist der James Bond Film Quantum of Solace, der von Kritikern und Publikum wegen des nichtfertig wirkenden Scripts kritisiert wurde. Die Folgen des \u00abWriters Strike\u00bb von 2007 hatten in Hollywood noch lange nach Ende des Streiks Auswirkungen. Am 2. Mai 2023 hat die WGA nun erneut zum Streik aufgerufen. Noch bevor der diesj\u00e4hrige Streik der WGA die 100 Tage des letzten Streiks erreichte, schlossen sich die Schauspielerinnen und Schauspieler dem Streik an. Die Zukunft Hollywoods wird von Streikm\u00e4rschen neu geformt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Die Hollywood Gewerkschaften<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wie in zahlreichen anderen Berufsfeldern gibt es auch in Hollywood Gewerkschaften. Die WGA und die SAG-Aftra geh\u00f6ren zu zwei der bekanntesten. Doch trotzdem sagt der Writers Guild of America (WGA) wohl den Wenigsten etwas. Einfach gesagt ist die WGA die Gewerkschaft aller Drehbuchautor*innen und Schreiber*innen, die in einer Art und Weise in Hollywood t\u00e4tig sind. Weiter gibt es auch den Screen Actors Guild of America (SAG-Aftra) f\u00fcr Schauspieler*innen oder den Directors Guild of America (DGA) f\u00fcr Regisseur*innen. Diese Gewerkschaften sind dazu da, f\u00fcr die Rechte und die Arbeit ihrer Mitglieder einzustehen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die WGA in den USA ist aufgeteilt in zwei Zust\u00e4ndigkeitsorgane, den Writers Guild of America West und den Writers Guild of America East. Diese haben ihre Hauptsitze in Los Angeles, respektive New York. Verhandlungen und Streikaktionen werden gemeinsam vollzogen, die geografische Aufteilung ist mehrheitlich eine politische und administrative L\u00f6sung. Die WGA setzt sich auf nationaler und lokaler Ebene f\u00fcr die Rechte und Arbeitsverh\u00e4ltnisse seiner Mitglieder ein. Daher kann es, wie auch bei anderen Gewerkschaften, dazu kommen, dass die WGA stellvertretend f\u00fcr alle ihre Mitglieder Verhandlungen rund um bessere Arbeitsverh\u00e4ltnisse \u00fcbernimmt. So kam es zu einem langen Austausch zwischen der WGA und den grossen Hollywoodstudios und Streamingdiensten. Da sich die Parteien \u00fcber die Forderungen nicht einig wurden, sprach die WGA am 2. Mai dieses Jahres einen Streik aus.<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Die Forderungen der WGA<\/strong><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\u00abWe have not reached an agreement with the studios and streamers. We will be on strike after the contract expires at midnight\u00bb, verk\u00fcndete die WGA am 2. Mai an seine Mitglieder. Nach sechs Wochen Verhandlungen mit Studios und Streamingdiensten, vertreten durch die Alliance of Motion Picture and Television Producers (AMPTP), haben diese die Forderungen der WGA nicht akzeptiert. Die WGA sah sich gezwungen, das letzte ihnen zur Verf\u00fcgung stehende Mittel einzusetzen\u00a0: der Streik. Doch was waren ihre Forderungen? Das Dokument der WGA mit den detaillierten Forderungen und die Antworten der AMPTP darauf sind am Ende dieses Artikels zu finden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-15227 aligncenter\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/WGA-on-Strike-600x600.png\" alt=\"\" width=\"425\" height=\"425\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/WGA-on-Strike-600x600.png 600w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/WGA-on-Strike-1200x1200.png 1200w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/WGA-on-Strike-768x768.png 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/WGA-on-Strike-1536x1536.png 1536w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/WGA-on-Strike-2048x2048.png 2048w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/WGA-on-Strike-1920x1920.png 1920w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/WGA-on-Strike-1100x1100.png 1100w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/WGA-on-Strike-530x530.png 530w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/WGA-on-Strike-100x100.png 100w\" sizes=\"(max-width: 425px) 100vw, 425px\" \/><\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Streaming und Lohn<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein grosser Teil der Forderungen dreht sich um faire L\u00f6hne. Dies vor allem da die Verbreitung von Streaming die Lage verkomplizierte. Dabei geht es haupts\u00e4chlich um den Lohn, den Drehbuchautor*innen f\u00fcr Wiederausstrahlungen ihrer Arbeit erhalten haben, die sogenannten <em>Residuals<\/em>. Hat eine Autor*in beispielsweise Episoden einer TV-Serie geschrieben, so wird sie f\u00fcr diese Arbeit mehrmals bezahlt. Das erste Mal bei der Erstausstrahlung dieser Episoden. Ausserdem erh\u00e4lt die Person f\u00fcr jede Wiederholung im TV erneut Lohn, so dass ihre Arbeit wieder gezeigt werden darf. Diese Lizenzgeb\u00fchrenzahlungen hat das Streaming verkompliziert. Wenn eine TV-Show, welche zuerst im traditionellen Fernsehen gezeigt wurde, auf Netflix oder anderen Streamingdiensten hochgeladen wird, verlieren die Drehbuchautor*innen diesen Lohn f\u00fcr Wiederausstrahlungen. Ein weiteres Problem stellen die Streamingshows selbst dar. Wichtig zu wissen hierbei ist, dass, wenn eine Person eine Streamingshow schreibt, egal wie oft diese wieder angesehen wird und daher dem Streamingdienst mehr Umsatz generiert, die Autor*innen f\u00fcr ihre Arbeit keine weitere Bezahlung erhalten. Hinzu kommt, dass der Lohn von Drehbuchautor*innen allgemein sank, vor allem im Bereich Fernsehen. Dies liegt daran, dass einerseits Staffeln sehr viel k\u00fcrzer sind. Eine durchschnittliche TV-Show hat heute acht bis zehn Folgen und nicht mehr 22 wie noch vor zehn Jahren. Dies bedeutet weniger Arbeit und daher weniger Lohn f\u00fcr die Autor*innen. Zweitens ist die Zeit zwischen den Ausstrahlungen einzelner Staffeln sehr viel l\u00e4nger als noch fr\u00fcher was auch weniger Arbeit und Bezahlung bedeutet.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Drehbuchautor*innen von Filmen haben eigene Probleme, was ihren Lohn betrifft. Ein bedeutender Punkt hier ist, dass der durchschnittliche Lohn f\u00fcr eine*n Drehbuchautor*in seit 2018 nicht mehr gestiegen ist. Inflationsbereinigt verdient ein*e Drehbuchautor*in heute 14% weniger als vor einigen Jahren und die Tendenz zeigt: Der Lohn k\u00f6nnte noch mehr sinken. Dazu kommt, dass Drehbuchautor*innen h\u00e4ufig dazu aufgefordert werden, unbezahlte Umschreibarbeit zu leisten. Und erscheint ein Film auf einem Streamingdienst, wird der Lohn nach der <em>Movie of the Week Rate <\/em>berechnet und ist damit signifikant tiefer als f\u00fcr die Filme, die im Kino gezeigt werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kurz gesagt: Die Forderungen der WGA wollen neue Lohnregelungen im Zeitalter von Streaming, so dass die Mitglieder der WGA von ihrer Arbeit leben k\u00f6nnen. Die AMPTP hat auf einige dieser Forderungen mit Gegenvorschl\u00e4gen reagiert, andere hat sie ganz abgelehnt.<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Jobsicherheit<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der zweite Punkt der Forderungen dreht sich um die Jobsicherheit von WGA-Mitgliedern. Diese Forderung geht Hand in Hand mit den Lohnforderungen. Eine Praxis, der die Forderungen der WGA entgegenwirken wollen, ist die des <em>Mini Room<\/em>. Diese hat sich in den letzten Jahren verbreitet. <em>Mini Room <\/em>bedeutet, dass weniger Drehbuchautor*innen angestellt werden, um eine TV-Show zu schreiben. So war es vor einigen Jahren noch \u00fcblich, dass ein Writers Room aus etwa sieben bis acht Leuten bestand. Heute umfassen sie nur noch zwei bis drei Leute. Dies macht den Berufsmarkt sehr klein. Weiter werden Drehbuchautor*innen in diesen <em>Mini Rooms<\/em> mit weniger Lohn bezahlt. Die WGA fordert deshalb, dass es ein Minimum an Drehbuchautor*innen f\u00fcr TV-Shows geben soll. Sie fordern, dass f\u00fcr eine Staffel mit bis zu 6 Episoden eine*n Drehbuchautor*in pro Episode angestellt wird. F\u00fcr jede zweite Episode mehr sollte ein*e Autor*in extra angestellt werden, bis es maximal 12 Leute sind. Ausserdem wurden auch Forderungen gestellt, dass die Anstellungszeit auf ein Minimum von zehn aufeinanderfolgende Wochen gelegt wird.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>Mini Rooms<\/em> haben ausserdem die Folge, dass viele dieser Drehbuchautor*innen nicht mehr die M\u00f6glichkeit haben, sich als Produzent*innen an den Produktionen zu besch\u00e4ftigen. Dies sind Stellen, die laut WGA wichtig sind, um Erfahrungen zu sammeln und neue Karriere- und Aufstiegsm\u00f6glichkeiten zu erlangen. Die Drehbuchautor*innen werden also (durch die <em>Mini Rooms<\/em>) zu einer der am einfachsten austauschbaren Arbeitskr\u00e4fte im Filmgesch\u00e4ft, und erhalten keine M\u00f6glichkeiten, bei Produktionen weitere Erfahrungen zu sammeln. Diese Forderungen wurden von der AMPTP ohne Gegenvorschl\u00e4ge abgelehnt.<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>K\u00fcnstliche Intelligenz (engl.: Artificial Intelligence oder AI)<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der wohl pr\u00e4gnanteste Punkt in den Forderungen des WGA ist der Verzicht auf AI beim erschaffen von Drehb\u00fcchern. Der WGA hat dies klar formuliert: \u00abAI can\u2019t write or rewrite literary material; can\u2019t be used as source material; and MBA-covered (MBA: Minimum Basic Agreement) material can\u2019t be used to train AI.\u00bb Hier geht es darum, die Arbeit von Drehbuchautor*innen zu sch\u00fctzen. K\u00fcnstliche Intelligenz hat in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Vor allem die M\u00f6glichkeiten, mit AI-Diensten Kunst zu kreieren, seien das Gem\u00e4lde oder Fotos, wurden sehr beliebt. Auch literarische Werke k\u00f6nnen von AI-Diensten im Internet generiert werden. Dies mag f\u00fcr uns lustig und unterhaltsam sein, f\u00fcr die WGA und ihre Mitglieder ist es aber eine klare Bedrohung f\u00fcr den Lebensunterhalt. Es wird bef\u00fcrchtet, dass AI-Dienste daf\u00fcr genutzt werden, Ideen oder ganze Drehb\u00fccher zu kreieren und dass Drehbuchautor*innen nur noch f\u00fcr Revisionen angestellt werden. Dies w\u00fcrde den Lohn von Drehbuchautor*innen noch drastischer senken. Die Autor*innen k\u00f6nnten ihre eigenen Ideen nicht mehr an die Studios verkaufen und w\u00e4ren nur noch daf\u00fcr zust\u00e4ndig, die von AI generierten Ideen zu adaptieren.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Weiter fordert die WGA, Drehb\u00fccher nicht zum Trainieren von AI-Diensten zu verwenden. Dies spricht ein Problem an, auf welches schon viele K\u00fcnstler*innen aufmerksam gemacht haben. Viele Kunstwerke werden in AI-Dienste eingelesen, damit die AI davon lernen kann. Dies geschieht jedoch oftmals ohne die Zustimmung der K\u00fcnstler*innen. Die WGA will garantieren, dass dies nicht auch mit Drehb\u00fcchern ihrer Mitglieder geschieht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">AI f\u00fcr kreative Arbeit zu gebrauchen ist vor allem reizend, da es viel Geld sparen kann. Die Forderung, auf AI zu verzichten, wurde von der AMPTP aber abgelehnt. Sie schl\u00e4gt stattdessen vor, j\u00e4hrlich die Entwicklungen in der Technologie zu besprechen. Nach Einsch\u00e4tzung der WGA und anderen Hollywood-Gewerkschaften wirkt es so, als ob die Studios nicht auf die billige Alternative AI verzichten wollen. Die (nach wie vor bestehende) Differenz zwischen der Arbeit der nat\u00fcrlichen Menschen mit wahrhaftigen Emotionen, Erfahrungen und kreativen Impulse und der Arbeit eines Roboters spricht der AMPTP nicht an. Das finanzielle Argument scheint zu \u00fcberwiegen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" wp-image-15229 aligncenter\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/SAG-strike-960x544.jpeg\" alt=\"\" width=\"599\" height=\"339\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/SAG-strike-960x544.jpeg 960w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/SAG-strike-1920x1088.jpeg 1920w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/SAG-strike-768x435.jpeg 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/SAG-strike-1536x870.jpeg 1536w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/SAG-strike-530x300.jpeg 530w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/SAG-strike.jpeg 1980w\" sizes=\"(max-width: 599px) 100vw, 599px\" \/><\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Streikbeitritt von SAG-Aftra<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seit dem 2. Mai streiken die WGA-Mitglieder. Was genau bedeutet das f\u00fcr Fernsehen, Film und Hollywood?<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Kurz und knapp: Es wird an keinen Drehb\u00fcchern gearbeitet, keine Drehbuchautor*innen sind an den Sets anwesend und f\u00fcr keine fertigen Filme oder Serien darf von WGA-Mitgliedern Werbung gemacht werden. Andere Gewerkschaften waren seit Streikbeginn solidarisch mit der WGA. Die prominentesten darunter sind der Screen Actors Guild of America (SAG-Aftra) und der Directors Guild of America (DGA). Die Vertr\u00e4ge zwischen der AMPTP und diesen beiden Gewerkschaften liefen beide Ende Juni aus. Sie waren also zeitgleich mit der WGA an eigenen Verhandlungen beteiligt. Die DGA konnte noch bevor ihr Vertrag auslief, einen neuen mit der AMPTP schliessen. Dies stiess von Seiten der WGA auf Kritik, da viele Punkte in diesem neuen Vertrag auch Punkte waren, welche die WGA von der AMPTP verlangte, bei ihren Verhandlungen jedoch von der AMPTP abgelehnt wurden, beispielweise der Verzicht auf AI.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Verhandlungen von SAG-Aftra mit der AMPTP waren nicht so einfach. Nachdem der Vertag Ende Juni auslief, verl\u00e4ngerte die AMPTP die Verhandlungszeit. Dies wurde als Zeichen angesehen, dass die Verhandlungen vorw\u00e4rts gehen und bald eine Einigkeit zu Stande kommen k\u00f6nnte. Das war jedoch nicht der Fall. Am 14. Juli verk\u00fcndete die F\u00fchrung von SAG-Aftra unter Pr\u00e4sidentin Fran Dresher (bekannt aus der Serie <em>Die Nanny<\/em>), dass SAG-Aftra keinen neuen Vertag hat und sie deshalb zusammen mit der WGA streiken werden. Die Forderungen von SAG-Aftra sind denen der WGA sehr \u00e4hnlich. Sie drehen sich um <em>Residuals<\/em> und allgemeine Lohnverbesserungen. Auch AI ist ein grosser Punkt. Diesbez\u00fcglich schockierten in den Verhandlungen die Vorschl\u00e4ge der AMPTP die Gewerkschaften. Die AMPTP machte den Vorschlag, dass AI dazu genutzt werden soll, die Gesichter von Hintergrunddarstellern zu registrieren und zu speichern, damit die Studios diese f\u00fcr immer verwenden k\u00f6nnen. Die Schauspieler*innen w\u00fcrden daf\u00fcr mit einem Lohn zwischen 300-500 Dollar f\u00fcr einen Tag Arbeit bezahlt und erhalten sp\u00e4ter keine finanzielle Entl\u00f6hnung mehr, egal wie oft ihr registriertes Gesicht verwendet wird. Dieser Vorschlag brachte in den R\u00e4ngen der SAG-Aftra grosse Wut auf und erntete der AMPTP Spott und Emp\u00f6rung, auch ausserhalb der Hollywood- Gewerkschaften. Die genauen Forderungen und Antworten der Verhandlungen von SAG-Aftra und der AMPTP finden sich am Ende dieses Artikels.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">SAG-Aftra schloss sich dem Streik etwa zwei Monate nach dem Streikbeginn der WGA an. Eine solche gemeinsame Bewegung der zwei Gewerkschaften gab es seit den 1980er Jahren nicht mehr.<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Picketline<\/em> statt Hollywood-Set<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Hollywood steht momentan praktisch still. Schauspieler*innen und Drehbuchautor*innen findet man nicht in den Studios, sondern auf der Strasse vor den Studios. In sogenannten <em>Picketlines<\/em> streiken sie vor den Eing\u00e4ngen zu den Studios und verhindern so, dass in den Studios trotz Streik gearbeitet werden kann. Wer dies trotzdem tut, wird als <em>Scab<\/em> bezeichnet. Dabei handelt es sich um Leute, die trotz Streik arbeiten oder die als Nicht-Mitglieder der WGA oder SAG-Aftra die Arbeit, die normalerweise von den Mitgliedern der beiden Gewerkschaften erledigt wird, \u00fcbernehmen. Einem Mitglied der WGA oder SAG-Aftra, welches sich als <em>Scab<\/em> preisgibt, droht der Ausschluss aus der Gewerkschaft. Nicht-Mitgliedern wird der zuk\u00fcnftige Beitritt in die Gewerkschaft verweigert. Beide, die WGA und SAG-Aftra, haben ihren Mitgliedern \u00e4hnliche Richtlinien f\u00fcr den Streik gegeben. So sollen sie nicht an Drehb\u00fcchern arbeiten, Schauspielarbeit leisten oder Werbung f\u00fcr Projekte der <em>Struck Studios<\/em> (Studios gegen die gestreikt wird) machen. So kommt es, dass seit Juli keine grossen Premieren f\u00fcr neue Filme oder TV-Serien stattgefunden haben. Die WGA und SAG-Aftra haben zudem Nicht-Mitglieder, vor allem Influencer*innen, dazu aufgerufen, nicht \u00fcber Produktionen von <em>Struck Studios<\/em> zu berichten oder auf den sozialen Medien zu posten. Zum Boykott von Filmen, TV-Shows oder Streamingdiensten wurde noch nicht gebeten. Die einzigen Filme, f\u00fcr welche Premieren und Interviews m\u00f6glich sind, sind solche mit einem \u00dcbergangsabkommen. Diese Produktionen verpflichteten sich gegen\u00fcber der WGA und SAG-Aftra, alle ihre Forderungen umzusetzen. Bezeichnend ist, dass es sich dabei um Produktionen von Indie-Studios wie A24 oder Neon handelt, die \u00fcber weniger finanzielle Ressourcen wie die Mitglieder der AMPTP verf\u00fcgen, es aber trotzdem schaffen, den Forderungen gerecht zu werden.<\/p>\n<div class=\"content-block block-border-all\">\n<h2><strong><em>Strike Jargon<\/em><\/strong><\/h2>\n<p><strong><em>WGA<\/em><\/strong><em>: Writers Guild of America<\/em><\/p>\n<p><strong><em>SAG-Aftra<\/em><\/strong><em>: Screen Actors Guild of America<\/em><\/p>\n<p><strong><em>AMPTP:<\/em><\/strong><em> Alliance of Motion Picture and Television Producers, dort dabei sind Unternehmen wie Disney, Warner Brothers, Netflix, Amazon und Apple.<\/em><\/p>\n<p><strong><em>MBA:<\/em><\/strong> <em>Minimum Basic Agreement, <\/em><em>Standard der von Produktionen eingehalten werden muss<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Picketline<\/em><\/strong><em>: Die physische Linie von Streikenden, welche nicht durchbrochen\/\u00fcberquert werden sollte<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Struck Studios\/Work<\/em><\/strong><em>: Studios\/Produktionen gegen die gestreikt wird<\/em><\/p>\n<p><strong><em>Scab<\/em><\/strong><em>: Leute, die trotz Streik arbeiten oder die nicht Teil der Gewerkschaft sind und Gewerkschaftsarbeit \u00fcbernehmen<\/em><\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Seit f\u00fcnf Monaten sind die Drehbuchautor*innen in Hollywood im Streik. Die Schauspieler*innen befinden sich in ihrem zweiten Streikmonat. Bis jetzt haben Zuschauer*innen ausserhalb der USA noch nicht viel davon bemerkt, da die bis jetzt amerikanische Talk Shows die am st\u00e4rksten betroffenen Sendungen waren. Die Auswirkungen des Streiks auf international ausgestrahlte TV-Shows oder Filme werden jedoch langsam sp\u00fcrbar. Vor allem in den kommenden Monaten werden diese offensichtlich werden, da viele der gr\u00f6ssten Blockbuster des Herbstes, wie <em>Dune Part 2<\/em>, um mehrere Monate verschoben wurden. Dies wohl, damit wieder die M\u00f6glichkeit besteht, dass die Stars dieser Filme daf\u00fcr Werbung machen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-15225 aligncenter\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Illustration-Streik-845x600.jpg\" alt=\"\" width=\"845\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Illustration-Streik-845x600.jpg 845w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Illustration-Streik-1689x1200.jpg 1689w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Illustration-Streik-768x546.jpg 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Illustration-Streik-1536x1091.jpg 1536w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Illustration-Streik-2048x1455.jpg 2048w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Illustration-Streik-1920x1364.jpg 1920w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/Illustration-Streik-530x376.jpg 530w\" sizes=\"(max-width: 845px) 100vw, 845px\" \/><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Nachdem Monate lang keine Ann\u00e4herungsversuche der AMPTP gestartet wurden, kam am 23. September pl\u00f6tzlich die Wendung. Die WGA und die AMPTP trafen sich wieder f\u00fcr Verhandlungen. Am 24. September folgte dann die freudige Nachricht: Es wurde eine Einigung gefunden. Einen konkreten Vertrag gibt es noch nicht. Ausserdem muss dieser zuerst von der Mitgliedschaft der WGA angenommen werden, bevor alles wieder l\u00e4uft wie vor dem Streik. Doch die Leitung der WGA hat Streikaktionen wieder abgesagt. Einzig wurde weiterhin dazu aufgerufen den Streik von SAG-Aftra zu unterst\u00fctzen. Die Schauspieler*innen warten auch nicht mehr lange auf neue Verhandlungen. F\u00fcr den 2.Oktober haben die F\u00fchrung von SAG-Aftra und der AMPTP Verhandlungen angesetzt. Die Streikenden der WGA und SAG-Aftra blieben f\u00fcr \u00fcber 140 Tage standhaft und geben den weiteren Kampf f\u00fcr faire Arbeitsbedingungen auch mit einem Ende des Streiks in Sicht nicht auf.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jetzt l\u00e4sst sich nur abwarten, wann in Drehb\u00fcchern wieder Geschichten geschrieben werden und Schauspieler*innen diese in Filmen zum Leben erwecken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: right;\"><strong>Text<\/strong> Franziska Schwarz<\/h3>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: right;\"><strong>Illustration<\/strong> Anna Salvisberg<\/h3>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: right;\"><strong>Fotos<\/strong> WGA &amp; SAG-Aftra<\/h3>\n<hr \/>\n<p><em>Die detaillierten Forderungen der WGA:<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.wgacontract2023.org\/uploadedfiles\/members\/member_info\/contract-2023\/wga_proposals.pdf\"><em>https:\/\/www.wgacontract2023.org\/uploadedfiles\/members\/member_info\/contract-2023\/wga_proposals.pdf<\/em><\/a><\/p>\n<p><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p><em>Die detaillierten Forderungen von SAG-Aftra:<\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.sagaftrastrike.org\/why-we-strike\"><em>https:\/\/www.sagaftrastrike.org\/why-we-strike<\/em><\/a><\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" 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