{"id":15358,"date":"2023-11-28T09:34:16","date_gmt":"2023-11-28T08:34:16","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=15358"},"modified":"2023-11-28T09:34:16","modified_gmt":"2023-11-28T08:34:16","slug":"kinder-influencer-und-das-problem-des-kindeswohls","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2023\/11\/kinder-influencer-und-das-problem-des-kindeswohls\/","title":{"rendered":"Kinder-Influencer und das Problem des Kindeswohls"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ein Interview mit Frau Prof. Alexandra Jungo.<\/strong><\/h1>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-15359 aligncenter\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Portrait-Jungo-903x600.jpg\" alt=\"\" width=\"509\" height=\"338\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Portrait-Jungo-903x600.jpg 903w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Portrait-Jungo-768x510.jpg 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Portrait-Jungo-1536x1020.jpg 1536w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Portrait-Jungo-530x352.jpg 530w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2023\/11\/Portrait-Jungo.jpg 1772w\" sizes=\"(max-width: 509px) 100vw, 509px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\" style=\"font-weight: 400;\">Neben den Influencern auf Social Media werden nun sogar Kinder vor die Kamera gezogen. Ob auf einem Familien-Account oder einem eigenen Account, wie ihre erwachsenen Vorbilder geben auch sie einen Einblick in ihren Alltag oder bewerben Produkte. Kinder-Influencer erfreuen sich immer gr\u00f6sserer Beliebtheit. Frau Prof. Alexandra Jungo beleuchtet die Situation der Kinder-Influencer aus einer juristischen Perspektive und erkl\u00e4rt, inwiefern das Kindeswohl betroffen ist.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Frau Jungo, Sie sind Professorin f\u00fcr Privatrecht und besch\u00e4ftigen sich unter anderem mit dem Familienrecht. Inwieweit k\u00f6nnen Kinder schon f\u00fcr sich selbst Entscheidungen treffen beziehungsweise brauchen sie noch die Unterst\u00fctzung der Eltern?<\/strong><\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Hierbei geht es um das vernunftgem\u00e4sse Handeln. Das ZGB (Zivilgesetzbuch) verwendet den Begriff der Urteilsf\u00e4higkeit. Ab wann kann ein Kind oder eine erwachsene Person vernunftgem\u00e4ss handeln? Ab wann ist eine Person urteilsf\u00e4hig? Daf\u00fcr gibt es keine festgelegte Altersgrenze, denn es kommt dabei jeweils auf die konkrete Handlung an. Ein Kind ist sich schon fr\u00fch im Klaren, was es darf und was nicht. Beispielsweise weiss ein Kind, welches in der Stadt aufw\u00e4chst, dass es nicht einfach so \u00fcber die Strasse gehen darf. In diesem Fall w\u00e4re das Kind also urteilsf\u00e4hig. Es ist sich dar\u00fcber bewusst, welche Folgen seine Handlungen haben werden und worauf es aufpassen muss. Ein in Bezug auf den Strassenverkehr grunds\u00e4tzlich urteilsf\u00e4higes Kind kann aber vom Spiel so eingenommen sein, dass es in der Aufregung nicht mehr vernunftgem\u00e4ss handeln kann, also nicht mehr urteilsf\u00e4hig ist. Wenn es beispielsweise einem Ball bis auf die Strasse hinterherrennt, ohne nach links und rechts zu schauen, ist es nicht urteilsf\u00e4hig. Die Urteilsf\u00e4higkeit h\u00e4ngt vom Kind, seinem Umfeld und der bestimmten Handlung ab. Ein Kind kann im Rahmen seiner eigenen Urteilsf\u00e4higkeit selbstst\u00e4ndig entscheiden. Solange ein Kind nicht urteilsf\u00e4hig ist, \u00fcbernehmen die Eltern die Entscheidungskompetenz. Sobald es 18 Jahre alt ist, kann es alle Entscheidungen selbst treffen.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-block block-border-all\">\n<p><strong>Urteilsf\u00e4higkeit<\/strong><\/p>\n<p><em>Hierbei ist das vernunftgem\u00e4sse Handeln gemeint. In Art. 16 ZGB ist definiert, wer wann nicht urteilsf\u00e4hig ist, zum Beispiel aufgrund des Kindesalters. Eine genaue Altersgrenze f\u00fcr das Vorliegen der Urteilsf\u00e4higkeit gibt es aber nicht.<\/em><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Unter welchen Umst\u00e4nden kann Eltern die elterliche Sorge entzogen werden?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dies ist nicht so schnell der Fall. Da muss schon viel passieren, bis das geschieht. Zuallererst wird die Kindesschutzbeh\u00f6rde informiert. Diese gibt den Eltern dann Weisungen zur Erziehung. Funktioniert dies nicht, kommt vielleicht ein Beistand infrage, welcher das Kind begleitet und die Eltern in Erziehungsfragen ber\u00e4t. Wenn die Eltern \u00fcberhaupt nicht in der Lage sind, ihr Kind zu betreuen, kommt es in eine Pflegefamilie. Die Eltern haben dabei aber nach wie vor die elterliche Sorge. Sie k\u00f6nnen zum Beispiel entscheiden, ob das Kind operiert werden soll oder nicht. Sind die Eltern gar nicht mehr imstande, Entscheidungen zugunsten ihres Kindes zu treffen, kann ihnen im Extremfall die elterliche Sorge entzogen werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wie sieht es bei Kinder-Influencern aus?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Grunds\u00e4tzlich stellt sich die Frage, ob ein Kind in Bezug auf das Erstellen eines Accounts auf einer Plattform urteilsf\u00e4hig ist. Viele &#8211; aber nicht alle &#8211; Kinder d\u00fcrften dies heute ab etwa 12 Jahren sein. Kinder sind in diesem Fall urteilsf\u00e4hig bez\u00fcglich darauf, was im Hier und Heute geschieht. Was ihnen Schwierigkeiten bereitet, ist, vorausschauend zu denken. Das bedeutet, dass es ihnen schwerf\u00e4llt, die l\u00e4ngerfristigen Folgen absch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen. Sie sind noch nicht so gut in der Lage zu verstehen, dass die Fotos unter Umst\u00e4nden von der ganzen Welt gesehen werden k\u00f6nnen. In diesem Bereich k\u00f6nnte man dem Kind die Urteilsf\u00e4higkeit absprechen. In dieser Situation w\u00e4re es an den Eltern zu sagen: \u00abWir verbieten dir, dass du diesen Account f\u00fchrst, da du nicht alt genug bist.\u00bb Dabei m\u00fcssten die Eltern erst einmal von einem solchen Account wissen. Erst dann kann eine L\u00f6sung gefunden werden. Je \u00e4lter das Kind ist, desto weniger sind die Eltern berechtigt, dem Kind die eigene Urteilsf\u00e4higkeit abzusprechen. Im Rahmen ihrer Urteilsf\u00e4higkeit entscheiden die Kinder selbst \u00fcber ihre Posts und ihre Kontakte auf Social Media.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ab welchem Alter darf ein Kind seinen eigenen Account f\u00fchren?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die Betreiber von Social-Media-Plattformen haben eigene Richtlinien erstellt, die den <em>US-Children\u2019s Online Privacy Protection Act of 1998<\/em> zum Vorbild haben. Danach d\u00fcrfen Kinder ab 13 Jahren einen eigenen Social-Media-Account erstellen, worauf sie Fotos, Videos oder Sonstiges posten k\u00f6nnen. Wenn ein Kind seinen eigenen Account er\u00f6ffnen will, obwohl es noch nicht 13 Jahre alt ist, muss im Vermerk \u00abAccount managed by Parents\u00bb stehen. Ab 13 Jahren darf ein Kind dann selbstst\u00e4ndig einen Account erstellen und auch f\u00fchren. Jedoch kann es hier ebenfalls Probleme geben. Beispielsweise k\u00f6nnten die Eltern damit einverstanden sein, dass ihr Kind einen Account betreibt, und es dann sogar pushen, wenn sie merken, dass sich damit Geld verdienen l\u00e4sst. Hier liesse sich sagen, dass das Wohl des Kindes verletzt wird. Dies k\u00f6nnte zu einem Kindesschutzverfahren f\u00fchren. Daf\u00fcr m\u00fcsste dieser Fall aber zuerst bei der Kindesschutzbeh\u00f6rde gemeldet werden. Das eine Problem ist: Wann ist das Kindeswohl gef\u00e4hrdet? Das andere Problem ist, wie die Kindesschutzbeh\u00f6rde davon erf\u00e4hrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: center;\"><em>\u00abDas eine Problem ist: Wann ist das Kindeswohl gef\u00e4hrdet? Das andere Problem ist, wie die Kindesschutzbeh\u00f6rde davon erf\u00e4hrt.\u00bb<\/em><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wer kann einen solchen Fall melden?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Jeder k\u00f6nnte dies tun. Allerdings tun wir dies in der Regel nicht so schnell. Wenn ein Kind gr\u00fcn und blau geschlagen wird, reagieren manchmal nicht einmal die Nachbarn. Selbst Verwandte k\u00f6nnen die Kindesschutzbeh\u00f6rde kontaktieren, sollten die Eltern das Wohl ihres Kindes verletzen, indem sie es auf ihren Social-Media-Accounts rund um die Uhr zeigen. Die Kindesschutzbeh\u00f6rde m\u00fcsste in einem n\u00e4chsten Schritt die Bilder \u00fcberpr\u00fcfen, welche gepostet werden. Danach setzt sie sich mit den Fragen auseinander: Ist es problematisch, wenn das Kind f\u00fcr Turnschuhe wirbt? Ist es schlimm, wenn das Gesicht des Kindes auf einem Familienfoto zu sehen ist? Dies ist im ZGB nicht definiert und muss je nach Fall untersucht werden.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Kleinkinder k\u00f6nnen noch nicht f\u00fcr sich selbst sprechen. Wie sieht es aus, wenn Eltern ihre Babys auf ihren Social-Media-Accounts zeigen oder sogar einen eigenen Account f\u00fcr diese f\u00fchren?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn Eltern Fotos von ihren ein- oder zweij\u00e4hrigen Kindern posten, die problematisch sind, kann das strafrechtlich relevant sein. Wenn es kinderpornografische Inhalte sind, kommen die Strafbeh\u00f6rden und die Kindesschutzbeh\u00f6rde ins Spiel. Handelt es sich um unbedenkliche Fotos, wird aber der Alltag des Kindes von fr\u00fch bis sp\u00e4t auf Social Media dokumentiert, bedeutet dies eine Pers\u00f6nlichkeitsverletzung des Kindes. Das Kind ist den Eltern sozusagen ausgeliefert. Hier ist die informationelle Selbstbestimmung des Kindes verletzt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"content-block block-border-all\">\n<p><strong>Children\u2019s Online Privacy Protection Act<\/strong><\/p>\n<p><em>\u00dcber Kinder, die unter 13 Jahre alt sind, d\u00fcrfen keine Daten gesammelt werden. Dies besagt die Richtlinie des <\/em>Children\u2019s Online Privacy Protection Act<em> (COPPA).<\/em><\/p>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Fotos bleiben normalerweise im Internet, wenn sie einmal gepostet wurden. Gibt es \u00fcberhaupt eine M\u00f6glichkeit, diese wieder zu l\u00f6schen?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Dies ist eine rein technische Frage, welche nicht mehr in mein Fachgebiet f\u00e4llt. Nach Schweizer Recht gibt es die M\u00f6glichkeit, dass das Kind sp\u00e4ter beispielsweise von den Eltern verlangt, dass der Account mit den Bildern gel\u00f6scht wird. Wie dieses Problem auf technischer Ebene zu l\u00f6sen ist, weiss ich leider nicht. Rechtlich gesehen k\u00f6nnten die Kinder beziehungsweise die Eltern auch von der Plattform, zum Beispiel Instagram, verlangen, dass diese die Fotos oder den Account l\u00f6scht. Gegen einen Social-Media-Riesen zu klagen, ist aber sehr aufwendig und kostspielig.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Welche Probleme k\u00f6nnen durch eine grosse Internetpr\u00e4senz eines Kindes entstehen und wie k\u00f6nnte man diese Probleme ihrer Meinung nach l\u00f6sen?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Wenn ein Kind eine hohe Social-Media-Pr\u00e4senz hat, kann es verschiedene Probleme geben. Das Kind kann von den Klassenkamerad:innen ausgegrenzt oder gemobbt werden. Wir wissen auch von F\u00e4llen, bei welchen sich Personen und Jugendliche umgebracht haben, weil sie auf Social-Media-Plattformen verletzt beziehungsweise gemobbt wurden. Psychische und emotionale Sch\u00e4den k\u00f6nnen hier nicht ausgeschlossen werden. Aufkl\u00e4rung ist schon einmal ein guter Ansatz. Es ist wichtig, \u00fcber die m\u00f6glichen Probleme und Folgen der Digitalisierung aufgekl\u00e4rt zu werden; das gilt f\u00fcr Kinder wie auch f\u00fcr Erwachsene. Es k\u00f6nnte in der Schule beispielsweise jedes Jahr ein Workshop durchgef\u00fchrt werden, bei welchem die Kinder und Jugendlichen \u00fcber die Nutzung von Social Media und des Internets besser aufgekl\u00e4rt werden. Bei den Eltern ist dies schwieriger, denn f\u00fcr sie ist diese Informationsbeschaffung freiwillig. Eine landesweite Kampagne, die \u00fcber die Probleme der Digitalisierung und \u00fcber Kindesschutz informiert, w\u00e4re eine M\u00f6glichkeit. Das Bundesamt f\u00fcr Gesundheit (BAG) hat zum Beispiel vor 18 Jahren die \u00abStop-Aids-Kampagne\u00bb durchgef\u00fchrt. Dabei wurde \u00fcber das HI-Virus aufgekl\u00e4rt, wie man sich davor sch\u00fctzt und wie man sich in einer Risikosituation oder bei Symptomen richtig verh\u00e4lt. \u00c4hnliches k\u00f6nnte das BAG auch zur Informierung \u00fcber die Gefahren der Digitalisierung machen. Ob dies nun das BAG machen sollte, ist eine andere Frage. Zusammenfassend l\u00e4sst sich hier aber sagen: Aufkl\u00e4rung ist alles!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: right;\"><strong>Text<\/strong> Aliyah-Sophie Manzke<\/h3>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: right;\"><strong>Foto<\/strong> Alexandra Jungo<\/h3>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLilNSc0r0SvNy0wr0kvO0C8uSE0uKSrN1U9J1QcA\" \/><input type=\"hidden\" 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