{"id":15446,"date":"2024-02-08T08:00:50","date_gmt":"2024-02-08T07:00:50","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=15446"},"modified":"2024-02-06T11:41:13","modified_gmt":"2024-02-06T10:41:13","slug":"andrew-tate-meister-der-kontroverse-wie-hetze-und-sexismus-social-media-durchdringen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2024\/02\/andrew-tate-meister-der-kontroverse-wie-hetze-und-sexismus-social-media-durchdringen\/","title":{"rendered":"Andrew Tate: Meister der Kontroverse \u2013 Wie Hetze und Sexismus Social Media durchdringen"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Andrew Tate sorgt mit kontroversen Aussagen regelm\u00e4ssig f\u00fcr \u00f6ffentliches Aufsehen. Dabei l\u00e4sst er bewusst die Grenzen zwischen Motivation und Provokation verschwimmen. <\/strong><\/h1>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\" style=\"font-weight: 400;\">Hassreden, rassistische \u00c4usserungen und die Diskriminierung von Frauen sind im Zeitalter von Social Media allgegenw\u00e4rtige Themen. Auf Plattformen wie Instagram, Facebook oder X (vormals Twitter) finden sich unter den Posts zahlreiche Hasskommentare. Nicht nur Privatpersonen, sondern auch Influencer:innen verbreiten Hetze im Internet. Diese gewinnen seit einiger Zeit immer mehr an Aufmerksamkeit. So steigt auch die Anzahl der Follower von Andrew Tate rasant an. Der umstrittene TikToker \u00e4ussert sich regelm\u00e4ssig frauenverachtend, homophob und rassistisch. Zu seinen Ansichten geh\u00f6ren, dass Depressionen \u00abnicht real\u00bb und Opfer sexueller Bel\u00e4stigungen f\u00fcr die \u00dcbergriffe mitverantwortlich seien. Viele stufen seine \u00c4usserungen, seine Beitr\u00e4ge und so auch seine Person als \u00e4usserst besorgniserregend ein. \u00a0Die folgenden Gr\u00fcnde haben dazu gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Beginnen wir von vorne <\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andrew Tate packte bereits in jungen Jahren den Ehrgeiz und die Siegesgewissheit. Er begann im Jahr 2005 mit dem Kickbox-Training und errang w\u00e4hrend seiner aktiven Karriere als Profisportler viermal den Weltmeistertitel. Ausserhalb dieser Szene konnte er sich vorerst keine Reputation aufbauen. 2016 erlangte Andrew Tate als Kandidat der britischen Reality-Show <em>Big Brother <\/em>erstmals gr\u00f6ssere mediale Aufmerksamkeit. Er flog jedoch bereits nach kurzer Zeit aufgrund mehrerer obsz\u00f6ner Videos aus dem \u00abHaus\u00bb. In einem der Videos maltr\u00e4tierte Tate seine damalige Freundin wiederholt mit einem G\u00fcrtel. Offenbar schlug Tate die Frau, da sie sich \u00abnicht seinen Vorstellungen entsprechend\u00bb benommen hatte. In einem anderen Clip forderte er eine der Frauen auf, die blauen Flecken zu z\u00e4hlen, die er ihr zugef\u00fcgt habe. Tate erkl\u00e4rte sp\u00e4ter, beide Aktionen h\u00e4tten einvernehmlich stattgefunden. Er und seine damalige Freundin \u00abh\u00e4tten ein Rollenspiel inszeniert\u00bb. Er bezeugte, noch nie eine Frau geschlagen zu haben. Im September 2018 fiel Tate erneut negativ auf. Im Netz liess er sich zu rassistischen und homophoben \u00c4usserungen hinreissen. Einen Monat sp\u00e4ter mischte er die \u00abMeToo\u00bb-Bewegung auf, indem er Frauen die Mitschuld an Vergewaltigungen gab. Dies f\u00fchrte noch im selben Jahr zu seiner Verbannung von Instagram, Facebook und Twitter (heute X).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Vernichtende Kommentare zu Depressionen und anderen Krankheiten<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ende 2017 geriet Tate erneut in die Schlagzeilen. Er behauptete, dass es sich bei Depressionen nicht um eine klinische Krankheit, sondern vielmehr um einen \u00abUmstand\u00bb handle, den \u00abDepressive \u00e4ndern m\u00fcssen\u00bb. Er erg\u00e4nzte, dass es nat\u00fcrlich sei, sich manchmal depressiv zu f\u00fchlen, und verglich Depressionen mit einem Hungergef\u00fchl.<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: center;\"><em>\u00abWhen you&#8217;re hungry, you need to eat. When you&#8217;re depressed, something must change.\u00bb<\/em><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt bestritt Tate seine Aussage, Depressionen seien nicht real. Er vertrat aber die Meinung, depressive Personen seien dazu in der Lage, selbst etwas gegen ihre Depressionen zu unternehmen. Die Best\u00e4rkung der Idee, nichts gegen Depressionen tun zu k\u00f6nnen, w\u00fcrde die \u00abHilflosigkeit der Menschen\u00bb f\u00f6rdern. Gem\u00e4ss Tate w\u00fcrden depressive Menschen dadurch weiter in die Abw\u00e4rtsspirale getrieben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andrew Tate verh\u00f6hnte noch im selben Jahr den Comic-Illustrator Jon Rosenberg. Dieser hatte zu Spenden f\u00fcr die Operation seines zerebral gel\u00e4hmten Sohnes aufgerufen. Als Antwort darauf twitterte Tate: \u00abF\u00fchlen Sie sich wie ein Versager, weil der Geldbetrag, den Sie ben\u00f6tigen, um Ihrem eigenen Sohn zu helfen, weniger als ein Viertel dessen betr\u00e4gt, was ich f\u00fcr eines meiner f\u00fcnf Autos ausgegeben habe?\u00bb. Weiter kommentierte Tate, Rosenbergs Comic-B\u00fccher h\u00e4tten versagt. Tate selbst jedoch sei ein Gewinner. Er f\u00fcgte hinzu, dass der Vater nett nach Geld fragen solle, um damit seinen Sohn zu retten.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Der selbsternannte Frauenfeind<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Andrew Tate ist l\u00e4ngstens f\u00fcr seine frauenfeindlichen Kommentare und Posts bekannt. So erkl\u00e4rt er, dass \u00abFrauen ins Haus geh\u00f6ren\u00bb, dass sie \u00abnicht Auto fahren k\u00f6nnen\u00bb und dass sie \u00abEigentum des Mannes\u00bb seien. Er ist zudem der \u00dcberzeugung, Frauen k\u00f6nnten \u00abohne Anleitung eines Mannes nicht erfolgreich\u00bb sein. Ausserdem spricht er dar\u00fcber, dass M\u00e4nner es bevorzugten, mit 18- und 19-j\u00e4hrigen Frauen auszugehen. Dies aus dem Grund, weil junge Frauen \u00abwahrscheinlich mit weniger M\u00e4nnern Geschlechtsverkehr gehabt haben\u00bb. Diese \u00c4usserungen deuten auf eine tief verankerte Frauenfeindlichkeit bei Tate hin.<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: center;\"><em>\u00abYou can&#8217;t slander me because I will state right now that I am absolutely sexist and I&#8217;m absolutely a misogynist and I have \u00abf*** you money\u00bb and you can&#8217;t take that away.\u00bb <\/em><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\">In einem Video des YouTube-Channels <em>BFFs: Dave Portnoy, Josh Richards &amp; Bri Chickenfry <\/em>vom Juli 2022 beschreibt Tate, weshalb er Autorit\u00e4t auf Frauen aus\u00fcbe. Er glaube daran, f\u00fcr gemeinsame Restaurantbesuche zu bezahlen, der Frau stets den Vortritt zu gew\u00e4hren und sie vor anderen M\u00e4nnern sowie in brenzligen Situationen besch\u00fctzen zu m\u00fcssen. Er erkl\u00e4rt, dass Verantwortung mit einer gewissen Autorit\u00e4t einhergehe. Diese These st\u00fctzt Tate mit dem Vergleich des Verantwortungs- und Autorit\u00e4tsverh\u00e4ltnisses zwischen Eltern und deren Kindern. \u00a0Seine Ideologie begr\u00fcndet er weiter damit, dass ein Mann f\u00fcr eine Frau, die ihm nicht zuh\u00f6re und ihn nicht gl\u00fccklich mache, auch keine Verantwortung \u00fcbernehmen k\u00f6nne. Und es kommt noch schlimmer: In einer weiteren Aussage vergleicht Tate die Autorit\u00e4t von M\u00e4nnern gegen\u00fcber Frauen mit derjenigen von Hundehalter:innen gegen\u00fcber ihren Hunden.<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: center;\"><em>\u00abYou can\u2019t be responsible for a dog if it doesn\u2019t obey you, or a child who doesn\u2019t obey you, or a woman who doesn\u2019t obey you.\u00bb<\/em><\/h3>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><em>\u00a0<\/em><\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Tate geht in einem n\u00e4chsten Satz noch weiter. Er vergleicht die Beziehung zwischen M\u00e4nnern und Frauen mit der Beziehung zwischen Hausbesitzer:innen und ihren H\u00e4usern. Daraus l\u00e4sst sich nur eines schliessen: Andrew Tate objektifiziert Frauen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Tates Philosophie in Klassenzimmern <\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Verschiedene Institutionen, so auch die britische Wohlt\u00e4tigkeitsorganisation <em>NSPCC<\/em> (<em>National Society for the Prevention of Cruelty to Children<\/em>), stufen Andrew Tate als gef\u00e4hrlich und seine \u00c4usserungen als bedenklich ein. Dies vor allem aus dem Grund, da Tate einen grossen Einfluss auf junge M\u00e4nner aus\u00fcbt. Studien haben herausgefunden, dass acht von zehn jungen M\u00e4nnern regelm\u00e4ssig Inhalte von Andrew Tate konsumieren. Seine Einstellungen sind vor allem bei Jugendlichen beliebt. Viele junge M\u00e4nner in Grossbritannien im Alter zwischen 16 und 17 Jahren teilen die Ansichten von Andrew Tate. Sie begr\u00fcssen seine \u00abguten Ratschl\u00e4ge\u00bb, wie sich ein \u00abechter\u00bb Mann zu verhalten habe. Diese Jugendlichen sehen darin eine Best\u00e4rkung ihres eigenen m\u00e4nnerverherrlichenden Rollenbildes. Gem\u00e4ss der <em>NSPCC<\/em> w\u00fcrden sich solche Inhalte insbesondere bei Jugendlichen negativ auf deren Entwicklung auswirken. Dies k\u00f6nnte mehr Gewalt gegen\u00fcber dem weiblichen Geschlecht oder generell gegen\u00fcber Minderheiten zur Folge haben.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Aufgrund des besorgniserregenden Verhaltens ihres Sohnes rief eine Mutter die Hotline von <em>NSPCC<\/em> an. Im Telefonat erw\u00e4hnte sie, das Verhalten ihres Sohnes habe sich infolge der Konsumation diverser Videos von Andrew Tate massiv ver\u00e4ndert. Sie bemerkte eine st\u00e4rkere Ablehnung gegen\u00fcber Frauen. Ihr Sohn habe die \u00dcberlegenheit von M\u00e4nnern betont und Frauen auf \u00fcbelste Weise beschimpft.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ein 13-j\u00e4hriges britisches Schulm\u00e4dchen best\u00e4tigte, ein derartiges Verhalten auch bei s\u00e4mtlichen Jungen ihrer Klasse festgestellt zu haben. Ihre Mitsch\u00fcler h\u00e4tten in einer bewundernden Art und Weise von Andrew Tate gesprochen. Die Jungen seien von seinen \u00c4usserungen beeindruckt, was zu einem negativen Verhalten gegen\u00fcber den M\u00e4dchen f\u00fchre. So kam es zu Bel\u00e4stigungen und zur Verspottung von M\u00e4dchen. Insbesondere h\u00e4tten die Jungen befunden, dass die M\u00e4dchen nur in sogenannten \u00abFrauenberufen\u00bb erfolgreich sein k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Sensibilisierung auf Hassrede <\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">An Schulen wird deswegen seit einiger Zeit \u00fcber m\u00f6gliche Massnahmen diskutiert, die der Beeinflussung durch Andrew Tate Einhalt gebieten sollen. Viele Schulen haben beschlossen, das Problem direkt bei den Sch\u00fcler:innen anzugehen. Im Schulunterricht soll mit ihnen \u00fcber die Auswirkungen von \u00abtoxischer M\u00e4nnlichkeit\u00bb und \u00abFrauenfeindlichkeit\u00bb gesprochen werden. Lehrpersonen nehmen an Schulungen von Organisationen wie <em>Men at Work<\/em> teil. Ihr Gr\u00fcnder, der Brite Michael Conroy, gibt Ratschl\u00e4ge, wie Lehrer:innen konstruktive Dialoge mit Jungen und jungen M\u00e4nnern aufbauen k\u00f6nnen. Schulen k\u00f6nnen das Problem allerdings nicht allein bew\u00e4ltigen. Auch die Eltern und die Sch\u00fcler:innen selbst spielen eine entscheidende Rolle. Daher verschicken die Schulen Briefe an Eltern mit Hinweisen und Ratschl\u00e4gen und organisieren Workshops sowie Sensibilisierungsveranstaltungen f\u00fcr Sch\u00fcler:innen und Eltern.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Keiner der Workshops konzentriert sich ausschliesslich auf Tates Pers\u00f6nlichkeit. Sie befassen sich mit Themen wie Geschlechterungleichheit oder geschlechtsspezifischer Gewalt. Andrew Tate scheint hierbei Teil eines gr\u00f6sseren Problems und nur die Spitze des Eisbergs zu sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: right;\"><strong>Text<\/strong> Emanuelle Cohen<\/h3>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: right;\"><strong>Foto <\/strong>@Cobratate (X)<\/h3>\n<hr \/>\n<p><strong>Andrew Tate<\/strong><\/p>\n<p>ist ein britisch-amerikanischer Influencer und ehemaliger professioneller Kickboxer. Er erlangte 2016 erstmals gr\u00f6ssere Aufmerksamkeit, als er in der britischen Reality-Show <em>Big Brother <\/em>auftrat. Wenig sp\u00e4ter wurde er zu einer Internetber\u00fchmtheit, die einen \u00abultramaskulinen\u00bb sowie \u00abultraluxuri\u00f6sen\u00bb Lebensstil propagierte. 2017 haben Tates frauenfeindliche, rassistische und homophobe Kommentare dazu gef\u00fchrt, dass er auf diversen Social-Media-Plattformen gesperrt wurde.<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLilNSc0r0SvNy0wr0kvO0C8uSE0uKSrN1U9J1QcA\" 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