{"id":15466,"date":"2024-02-18T20:13:23","date_gmt":"2024-02-18T19:13:23","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=15466"},"modified":"2024-02-18T20:13:23","modified_gmt":"2024-02-18T19:13:23","slug":"die-kunst-nicht-sich-selbst-zu-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2024\/02\/die-kunst-nicht-sich-selbst-zu-sein\/","title":{"rendered":"Die Kunst, (nicht) sich selbst zu sein"},"content":{"rendered":"<h1 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ein Interview mit der Schauspielerin Tamara Hofer. <\/strong><\/h1>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\" style=\"font-weight: 400;\">Im satirischen Theaterst\u00fcck <em>Top Dogs<\/em> von Urs Widmer dreht sich alles um Topmanager, welche ihren Job verlieren und daraufhin psychologische Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen. Die Schauspielerin Tamara Hofer erz\u00e4hlt von ihren bisherigen Erfahrungen in der Theaterszene, von ihrer Rolle im St\u00fcck und vom Aussergew\u00f6hnlichen am <em>Theater Matte<\/em>.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-15467 aligncenter\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Interview_Yaelle-900x600.jpg\" alt=\"\" width=\"900\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Interview_Yaelle-900x600.jpg 900w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Interview_Yaelle-1800x1200.jpg 1800w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Interview_Yaelle-768x512.jpg 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Interview_Yaelle-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Interview_Yaelle-2048x1365.jpg 2048w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Interview_Yaelle-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Interview_Yaelle-530x353.jpg 530w\" sizes=\"(max-width: 900px) 100vw, 900px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Was ist deine pers\u00f6nliche Verbindung zum Theater?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Meine Leidenschaft f\u00fcr das Theater ist nicht in Worte zu fassen. Ich bin vom Schultheater dazu gekommen, dachte jedoch zuerst, ich sei nicht gut genug. Erst als mich mein Sekundarlehrer, nennen wir ihn meinen \u00abTheaterpapi\u00bb, in der 7. Klasse pushte und sogar eine Rolle f\u00fcr mich schrieb, fing ich an, mir das Schauspielern zuzutrauen. Er war es, der mich \u00fcberzeugte, f\u00fcr das Musical <em>Crossing Rivers <\/em>vorzusingen, und mich dazu veranlasste, nach der obligatorischen Schulzeit mit dem Theater weiterzufahren. Mittlerweile spiele ich so gerne, dass ich in den Pausen zwischen den Projekten immer kribbelig werde und kaum erwarten kann, dass es wieder losgeht.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Was ist dein Ziel als Schauspielerin?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Der Traum w\u00e4re, von der Schauspielerei zu leben. Mein Ziel ist jedoch, nie die Freude daran zu verlieren. Aus diesem Grund habe ich mich noch nicht getraut, an einer Theaterschule vorzusprechen &#8211; nicht aus Angst vor Zur\u00fcckweisung, sondern aus Angst vor einer Zusage. Ich weiss nicht, ob ich dann das Schauspiel als ein Muss empfinden w\u00fcrde. Im Moment absolviere ich eine Ausbildung zur Sekundarlehrerin und sehe darin Parallelen zum Theater, die ich gut in dieser T\u00e4tigkeit gebrauchen kann.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Wie physisch und psychisch anstrengend ist f\u00fcr dich das Theater?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ich und mein K\u00f6rper m\u00fcssen ein gutes Team sein. Ausdruck h\u00f6rt nicht im Gesicht auf. All die vielen nonverbalen Zeichen, die Menschen unterbewusst aus\u00fcben, will ich als Schauspielerin bewusst verstehen. Bei jeder neuen Produktion steht ein \u00abSich-wieder-aneinander-Gew\u00f6hnen\u00bb mit meinem K\u00f6rper an.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Ist dir eine Rolle einmal mental zu nahe gegangen?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, die Rolle als Peer Gynt im Gymnasium, da er ein absoluter Kotzbrocken ist. Ich musste Zugang zu einer Figur finden, die unangemessene Dinge ausspricht und sich \u00fcbergriffig verh\u00e4lt. Anfangs entschuldigte ich mich nach Verlassen der B\u00fchne bei meinen Kollegen und Kolleginnen. Erst als ich verinnerlicht hatte, dass ich nun einmal einen Dreckskerl spielte, fing es an, richtig Spass zu machen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>In <em>Top Dogs<\/em> spielst du die Psychologin Jenkins, die durch die Handlung f\u00fchrt und als einzige Figur ihren Job nicht verliert. Was stellt das Herausfordernde an der Rolle dar?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ach, diese Jenkins.\u00a0 Sie ist ein wahrer Businessmensch, professionell und zackig. Den Text zu verinnerlichen, ging schnell. Aber ich als \u00abh\u00fcpfiger\u00bb und \u00ablocker-flockiger\u00bb Mensch tauche in einen komplett gegens\u00e4tzlichen Charakter ein. Es f\u00e4llt mir leichter, h\u00e4ssige, krasse Rollen zu spielen als eine solch seri\u00f6se Dame. Es braucht noch Zeit, bis meine Gef\u00fchle mit denen von Jenkins \u00fcbereinstimmen.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\"><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong>Was ist das Besondere am <em>Theater Matte<\/em>?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Die St\u00fccke werden auf Mundart aufgef\u00fchrt und wenn m\u00f6glich an die Stadt Bern angepasst. Wenn beispielsweise ein Fluss im St\u00fcck vorkommt, ist es sicherlich die Aare. Dadurch haben Zuschauende einen leichteren Zugang. Ausserdem versp\u00fcre ich schon in meiner ersten Saison ein krasses Familiengef\u00fchl. Ob vor, auf, hinter der B\u00fchne oder im B\u00fcro: Es herrscht eine wohlige Stimmung mit viel Liebe und Witz untereinander. Ich f\u00fchle mich sehr aufgenommen in der kleinen Matte-Familie.<\/p>\n<p style=\"font-weight: 400;\">\n<h2 style=\"font-weight: 400;\"><strong><em>Top Dogs<\/em><\/strong><strong> ist ein St\u00fcck \u00fcber \u00abTop Dogs\u00bb und nicht, wie so oft, \u00fcber \u00abUnderdogs\u00bb. Wieso ist dieses Theaterst\u00fcck relevant?<\/strong><\/h2>\n<p style=\"font-weight: 400;\">Ja, es ist ein St\u00fcck \u00fcber Reiche-Leute-Probleme, \u00fcber Geldverdiener der h\u00f6chsten Klasse. Der Fokus des St\u00fccks liegt jedoch auf dem Menschen und nicht auf seinem Reichtum. Ausserdem widerspiegelt es die Realit\u00e4t: Ich h\u00f6re vieles \u00fcber \u00abgrobschl\u00e4chtige Chefs\u00bb, die sich \u00fcbel benehmen, da sie eine h\u00f6here Position innehaben. <em>Top Dogs<\/em> zeigt auf, was mit Menschen passiert, welche von ihrem Thron gestossen werden und ihr \u00dcberlegenheitsgef\u00fchl verlieren. Es ist n\u00f6tig, dass es berufliche Hierarchien gibt, aber leider gaukeln die oft eine soziale oder gesellschaftliche Ordnung vor. Ich weiss, dass dieses Theaterst\u00fcck Zuschauende zum Lachen, aber auch zum Nachdenken anregen wird. Und das soll es auch.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"font-weight: 400; text-align: right;\"><strong>Text <\/strong>Ya\u00eblle Binggeli<strong><br \/>\nFoto <\/strong>Lea Moser<\/h3>\n<hr \/>\n<p>Weitere Infos zu den Spieldaten und Tickets sind auf der Webseite des <em>Theater Matte<\/em> zu finden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/theatermatte.ch\/programm\/saison-23-24\/top-dogs\/\">https:\/\/theatermatte.ch\/programm\/saison-23-24\/top-dogs\/<\/a><\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" 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