{"id":16174,"date":"2025-12-05T11:22:24","date_gmt":"2025-12-05T10:22:24","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=16174"},"modified":"2025-12-09T09:34:12","modified_gmt":"2025-12-09T08:34:12","slug":"leise-rieselt-der-schnee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2025\/12\/leise-rieselt-der-schnee\/","title":{"rendered":"Leise rieselt der Schnee"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Der Schnee ist fester Bestandteil der Winterzeit. Egal ob Schneem\u00e4nner oder der Mangel an Schnee aufgrund der Klimaerw\u00e4rmung, im Winter dreht sich alles um das kalte Weiss aus den Wolken.<\/strong><\/h1>\n<p>Mit Schneestiefeln durch den Puderschnee spazieren geh\u00f6rt genauso zum Winter wie die Weihnachtszeit und Guetzli backen. Doch der Schnee kann auch seine t\u00fcckischen Seiten haben. Ausrutschgefahr und K\u00e4lte pr\u00e4gen das Bild vom Schnee genau wie sch\u00f6ne Schneeflocken und freundliche Schneem\u00e4nner. Doch wieviel wissen wir \u00fcber das kalte Nass von oben? Hat Michelangelo wirklich den ersten Schneemann gebaut? Und wieso streut man eigentlich Salz \u00fcber den Schnee auf Strassen?<\/p>\n<h2><strong>Die M\u00e4nner aus Schnee<\/strong><\/h2>\n<p>Wenn der Schnee im Winter anf\u00e4ngt von den Wolken zu fallen, freuen sich viele Kinder und Erwachsene darauf, Schneem\u00e4nner zu bauen. Das Formen einer Figur aus Schnee ist nicht so einfach. Damit der Schnee kompakt zusammenbleibt, muss er die richtige Konsistenz haben. Zu pudrig und die Figur f\u00e4llt sofort auseinander. Das erfolgreiche Bauen einer Figur aus Schnee braucht also Geduld und auch etwas Gl\u00fcck.<\/p>\n<p>Schneem\u00e4nner geh\u00f6ren so fest schon zum Winteralltag, dass viele wohl gar nicht wissen, woher sie kommen. Es ist auch eine eher unerwartete Entstehungsgeschichte, die zu unserem heutigen Schneemann gef\u00fchrt hat. Laut Biografen soll n\u00e4mlich der Renaissance K\u00fcnstler Michelangelo im Jahr 1494 eine Skulptur aus Schnee gebaut haben. Im Jahr 1595 hat William Shakespeare in seinem Buch \u00abRichard II\u00bb von einer menschlichen Schneeskulptur gesprochen. Namentlich wurde der Schneemann aber zum ersten Mal im Jahr 1770 von Christian Felix Weisse in einer Liedersammlung erw\u00e4hnt. Der Ursprung des Schneemanns findet man also in hohen kulturellen Kreisen. Vor dem 19 Jahrhundert galten Schneem\u00e4nner als Personifikation des Winters. Sie wurden daher als angsteinfl\u00f6ssend wahrgenommen. Die Gesichter wurden mit grimmigen Ausdr\u00fccken geformt. Der Schneemann galt als Erinnerung und Warnung an die harte Zeit im Winter voller Hunger und K\u00e4lte. Erst nach dem 19 Jahrhundert \u00e4nderte sich diese Wahrnehmung des Schneemannes. Sie wurden zu Begleitern von Kindern, um mit ihnen Spass zu haben. Schneem\u00e4nner erhielten neu einen freundlichen Charakter.<\/p>\n<h2><strong>Individualit\u00e4t des Schnees<\/strong><\/h2>\n<p>Einer der wohl meistbekannten Fakten \u00fcber den Schnee ist das keine Schneeflocke gleich ist wie die n\u00e4chste. Jede Schneeflocke hat demnach eine einzigartige Form. Aber eigentlich Schneeflocken nicht die fantastischen Sterne, welche man von Ausmalbildern aus der Schulzeit kennt. Das sind Schneekristalle. Um diese und andere Unterschiede klarzustellen, gibt es sogar die Schneeflocken-Forschung.<\/p>\n<p>Zuerst jedoch, was sind den jetzt Schneeflocken und was sind Schneekristalle? Als Schneeflocken beschreibt man Klumpen, die aus mehreren zusammensteckenden Schneekristallen bestehen. Die Schneeflocken sind daher chaotische Gebilde, die keinen bestimmten Regeln folgen. Bei den Schneekristallen sieht das wieder anders aus. Die meisten Schneekristalle bestehen aus einem sechseckigen Prisma, welche noch nicht den uns bekannten typischen Darstellungen entsprechen. Diese fantastischen Formen entstehen erst durch die Temperatur, die Luftfeuchtigkeit und den Weg, welche die Schneekristalle durchleben. Die typische Sternenformen entwickeln sich vor allem bei kalten Temperaturen. Interessant dabei ist, dass aufgrund der Molekularstruktur des Wassers nur 60 oder 120 Grad Winkel m\u00f6glich sind. Schneeflocken bestehen also aus solchen Schneekristallen, welche durch ihre Reise aus den Wolken sich zusammengebildet haben.<\/p>\n<p>Die ersten Fotos von Schneekristallen wurden 1879 von Johann Heinrich Ludwig Fl\u00f6gel gemacht. Weltweite Bekanntheit bekamen die filigranen Formen der Schneekristalle aber erst 1931 als der US-Amerikaner Wilson Bentley 2400 verschiedene Schneekristalle fotografierte und in seinem Buch \u00abSnow Crystals\u00bb ver\u00f6ffentlichte. Die sch\u00f6nen und komplexen Formen gewannen daraufhin Beliebtheit und Bewunderung in der ganzen Welt. In Japan ging die Forschung rund um Schneekristalle bald darauf weiter. Der Physiker Ukichiro Nakaya war sogar im Stande Ende 1930er Jahre k\u00fcnstliche Schneekristalle wachsen zulassen. Nakaya entdeckte insgesamt 41 Grundformen von Schneekristallen. In den n\u00e4chsten 30 Jahren verdoppelte sich diese Anzahl an gefunden Grundformen gleich. Heute sind der Schneeflocken-Forschung 121 Grundformen bekannt. Die individuell m\u00f6glichen Formen bleiben jedoch unendlich. Die Forschung vermutet also, dass es kaum sein kann, dass jemals zwei identische Schneekristalle aus den Wolken gefallen sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-16175 aligncenter\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/IMG_1006-600x600.jpg\" alt=\"\" width=\"430\" height=\"430\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/IMG_1006-600x600.jpg 600w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/IMG_1006-1200x1200.jpg 1200w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/IMG_1006-768x768.jpg 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/IMG_1006-1100x1100.jpg 1100w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/IMG_1006-530x530.jpg 530w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/IMG_1006-100x100.jpg 100w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2025\/12\/IMG_1006.jpg 1392w\" sizes=\"(max-width: 430px) 100vw, 430px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2><strong>Salz: Schneefeind Nummer eins<\/strong><\/h2>\n<p>Glatteis und Schnee sind gef\u00e4hrliche Unfallstifter im Winter. Egal ob beim Autofahren oder zu Fuss die Ausrutschgefahr im Winter ist gross. Daher werden Strassen und Trottoirs geputzt und mit Salz bestreut. Doch wieso das Salz? Im Winter gilt es als Erzfeind des gef\u00e4hrlich schliefrigen Schnees, aber den wenigsten ist wohl bewusst, wieso dies so ist.<\/p>\n<p>Die Erkl\u00e4rung ist einfacher als gedacht. Salz hat die Eigenschaft den Gefrierpunkt von Wasser zu senken. Je nach Konzentration des Salzes kann der Gefrierpunkt so von 0 Grad Celsius auf -10 bis -21 Grad Celsius gesenkt werden. Das Gefrieren des Schnees und damit die Rutschgefahr wird durch das Bestreuen mit Salz also verhindert. Bei viel Schneefall muss zuerst die Mehrheit des Schnees aber wegger\u00e4umt werden. Dies da das Salz auch den Schmelzprozess antreibt. Das funktioniert jedoch nur wenn die Salzkonzentration hoch genug ist. Bei zu viel Schnee und Eis kann das Salz nicht mehr viel bewirken. Dieser Schmelzprozess kann aber auch dazu genutzt werden, den Schnee zu optimieren. So kommt bei Skirennen oftmals auch Salz zum Zug, um die Pisten f\u00fcr die Skifahrerinnen und Skifahrer h\u00e4rter zu machen. Wenn auf eine weiche, nasse Piste Salz gestreut wird, setzt der Schmelzprozess ein. Das Schmelzen braucht jedoch Energie, welche im Gegenzug die Piste h\u00e4rter macht, da sie k\u00e4lter wird unter der oberen Schicht Schnee, welcher wegschmilzt. Dies ist jedoch nur eine kurzfristige L\u00f6sung und kann auch das Gegenteil bewirken. Wird zu viel Salz eingesetzt, wird der Schmelzprozess zu erfolgreich und die Piste wird weicher und matschig.<\/p>\n<p>Wobei in der Schweiz Salz als Schnee-Killer eingesetzt wird, gibt es in anderen L\u00e4ndern weiter L\u00f6sungen. In Bayern zum Beispiel wird nicht Salz, sondern Gurkenwasser eingesetzt. Ein Pilotprojekt dazu startete im Jahr 2019. Ziel dabei war es, dass das Salzwasser aus der Essiggurkenproduktion weiterverwendet werden kann. Bis dahin war dies reines Abfallprodukt. Das Ziel war demnach den Salz- und Wasserverbrauch im Winter einzud\u00e4mmen und die Umwelt zu schonen.<\/p>\n<h2><strong>Tsch\u00fcss, Schnee<\/strong><\/h2>\n<p>Der Schnee auf den Bergen geh\u00f6rt zur Schweiz sowie Schokolade und Fondue. Doch weisse Weihnachten gab es auch in einem Schneeland wie der Schweiz in den letzten paar Jahren eher selten. Der Grund daf\u00fcr wohl die Klimaerw\u00e4rmung. Aufgrund der steigenden Temperaturen bleibt der Schnee in vielen L\u00e4ndern, wo es vor 30 Jahren noch zu erwarten war \u00fcber den ganzen Winter Schnee zuhaben, fern. Laut dem Institut f\u00fcr Schnee- und Lawinenforschung (SLF) waren in den letzten 30 Jahren vor allem Regionen im Mittelland extrem schneearm. Ihre Messstationen unter 1300 m.\u00fc.M. zeigen einen klaren Trend auf, der sagt, dass die Schweiz immer mehr schneearme Winter zu verzeichnen hat. Bei Stationen \u00fcber 2000 m.\u00fc.M. sind in diesem Bezug noch keine statistisch relevanten Messungen vorhanden. Anders sieht dies aus bei der gemessenen Dauer des Schneefalls. Die Mehrheit der SLF-Messstationen zeigen einen klaren R\u00fcckgang in der Anzahl Tage, bei denen es schneebedeckte B\u00f6den gibt. Dabei ist die H\u00f6henlage und der Standort der Messtation nicht relevant. Verantwortlich daf\u00fcr ist wohl die immer fr\u00fcher einschreitende Schneeschmelze im Fr\u00fchling. Die Messungen des SLF zeigen klar, dass der Schneefall in der Schweiz stark zur\u00fcck geht.<\/p>\n<p>Die Forscher: innen des SLF prophezeien, dass die nat\u00fcrliche Schneedecke in der Schweiz bis Ende des Jahrhunderts bis 70% abnehmen kann, wenn klimasch\u00e4dliche Emissionen nicht signifikant einged\u00e4mmt werden. Dass w\u00fcrde auch bedeuten, dass nur noch in H\u00f6hen \u00fcber 2500 m.\u00fc.M. noch der Betrieb von Skigebieten m\u00f6glich ist. Im Ganzen w\u00fcrde die Skisaison in der Schweiz um einen halben bis sogar einen ganzen Monat k\u00fcrzer ausfallen. F\u00fcr ein Land wie die Schweiz, die wirtschaftlich vom Winter- und Skitourismus stark profitiert ist es also um so wichtiger, die von der Klimaerw\u00e4rmung entstandenen Sch\u00e4den am Schneefall zu verkleinern.<\/p>\n<p>Egal ob Gurkenwasser zur Bek\u00e4mpfung der Rutschgefahr oder die einzigartigen Formen der Schneekristalle, der Schnee ist sehr vielf\u00e4ltig. Doch was sicher ist, beim ersten Schneefall diesen Winter werden wieder viele Herzen h\u00f6herschlagen. Den was w\u00e4re der Winter ohne den Schnee?<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Text und Illustration<\/strong> Franziska Schwarz<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLilNSc0r0SvNy0wr0kvO0C8uSE0uKSrN1U9J1QcA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogName\" value=\"Cy5ITS4pKs0FAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogValueEncoding\" value=\"gzdeflate base64\" 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