{"id":5198,"date":"2017-04-18T16:04:09","date_gmt":"2017-04-18T14:04:09","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=5198"},"modified":"2017-05-01T23:40:03","modified_gmt":"2017-05-01T21:40:03","slug":"affenversuche-der-universitat-freiburg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2017\/04\/affenversuche-der-universitat-freiburg\/","title":{"rendered":"Affenversuche an der Universit\u00e4t Freiburg"},"content":{"rendered":"<h1>Der Titel schreit fast schon nach Emp\u00f6rung. An unserer Universit\u00e4t sollen Versuche an \u00c4ffchen durchgef\u00fchrt werden? Gibt es wirklich eine Grundlage f\u00fcr einen gerechtfertigten Aufschrei, oder ist es nur ein k\u00fcnstliches Emp\u00f6ren?<\/h1>\n<p>Text: Fabienne Widmer\/ Illustration: Clarisse Aeschlimann<\/p>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\">Wer nicht selber Medizin, Biologie, Psychologie oder Biomedizin studiert, ist damit kaum vertraut. Seit 1975 werden an der Universit\u00e4t Freiburg Tierversuche an Affen durchgef\u00fchrt. Das verwundert und wirft Fragen auf. An Tierversuche an Ratten haben wir uns gew\u00f6hnt, sehen es h\u00e4ufig als ein notwendiges \u00dcbel f\u00fcr den Fortschritt in der Medizin. Aber Affen \u2013 bei uns an der Universit\u00e4t sind es Makaken \u2013 als Versuchsobjekt irritieren. Ist das wirklich notwendig oder ist es eine Laune der Forscher? Eric Rouiller, Chef am Neurophysiologischen Institut, bekommt letzteren Vorwurf immer wieder zu sp\u00fcren. Seine Forschungen sind zu einem Grossteil \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich, weswegen er schon mehrfach Morddrohungen erhalten hat. Warum werden trotz aller Kritik Tierversuche an Affen durchgef\u00fchrt, und warum empfinden wir Versuche an Affen skandal\u00f6ser als Versuche an M\u00e4usen oder Ratten?<\/p>\n<h2>Die Frage nach dem Warum<\/h2>\n<p>Zur Beantwortung der ersten Frage m\u00fcssen zwei Dinge in Betracht gezogen werden. Erstens: Die Auflagen, um Versuche an Affen durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen, sind in der Schweiz hoch. In einem Konzept m\u00fcssen Grund f\u00fcr das Experiment, das zu erwartende Ergebnis, die Anzahl ben\u00f6tigter Jahre und Tiere, die Art und Methoden des Versuchs sowie der erwartete Schweregrad des Eingriffs angegeben werden. \u00dcber dessen Bewilligung ber\u00e4t zuerst ein Komitee aus Veterin\u00e4ren, Wissenschaftler und Tiersch\u00fctzern. Sie geben eine Empfehlung ab. Schlussendlich entscheidet das kantonale Veterin\u00e4rsamt \u00fcber die Annahme des Konzeptes. Falls in den ersten dreissig Tagen nach der Bewilligung keine Rekurse eingegangen sind, darf das Experiment dann unter weiteren Auflagen begonnen werden.<\/p>\n<p>Zweitens ist der Versuch an Primaten ein Zwischenschritt. L\u00e4sst sich mittels Tierversuchen an M\u00e4usen oder Ratten herausfinden, dass beispielsweise eine Methode zur Bek\u00e4mpfung einer Krankheit funktioniert, wird sie in der Regel nicht direkt an den Menschen angewendet. Daf\u00fcr sind die Unterschiede zwischen Mensch und Ratte und damit einhergehend das Risiko schlicht zu gross. Affen werden also nicht als prim\u00e4res Versuchsobjekt verwendet, sondern erst nach erfolgreichem Durchf\u00fchren an Kleinsts\u00e4ugetieren.<\/p>\n<p>Der Konflikt in der Wissenschaft betrifft das Abw\u00e4gen zwischen Wissensgewinn und medizinischem Fortschritt und dem Tierzwang- und leiden. \u00dcberwiegt ersteres, sind viele Wissenschaftler dazu bereit, das Leiden der Tiere in Kauf zu nehmen.<\/p>\n<h2>Ethische Fragen<\/h2>\n<p>Die meisten Medikamente, die wir zu uns nehmen, wurden einmal an Tieren getestet. Trotzdem schockieren uns Tierversuche an Affen viel mehr, als eben die allt\u00e4glichen Versuche an M\u00e4usen und Ratten. Wir haben uns in unserem Kulturkreis daran gew\u00f6hnt, dass dies der Preis ist, den wir f\u00fcr ein l\u00e4ngeres, schmerzfreieres Leben bezahlen. Gerade weil Tierversuche an Affen zur Zeit an keiner anderen Schweizer Universit\u00e4t durchgef\u00fchrt werden, geniessen diese einen unr\u00fchmlichen Sonderstatus. Um die ethische Herausforderung und Grundprinzipien f\u00fcr Versuche mit Affen zu erkl\u00e4ren, verweist Angela Martin, Doktorassistentin mit Schwerpunkt Ethik und politische Philosophie, auf das Prinzip der unparteilichen Ethik. Diese verlangt, dass dieselben Interessen gleich behandelt werden m\u00fcssen, ungeachtet dessen, wessen Interessen es sind. Dabei sollte kein Unterschied zwischen gleichwertigen Interessen von Mensch und Tier gemacht werden. Primaten weisen sehr viele kognitive, soziale und emotionale Eigenschaften auf und teilen somit auch Interessen mit dem Menschen. Wie wir verf\u00fcgen Primaten \u00fcber ein Selbstbewusstsein und haben nicht nur ein Interesse an Schmerzvermeidung, sondern auch ein Bed\u00fcrfnis an Sozialkontakten, physischem und psychischem Wohlergehen und an ihrem Weiterleben. Diese Interessen sollten laut Martin aus ethischer Sicht gleich viel z\u00e4hlen, wie dieselben Interessen von Menschen. In der Praxis bedeutet dies, dass wir keine Versuche mit Primaten durchf\u00fchren sollten, welche wir im Falle von Menschen mit \u00e4hnlichen Eigenschaften und Interessen vehement ablehnen w\u00fcrden. Das Prinzip der gleichen Interessensabw\u00e4gung schliesst also schmerzhafte und in den Tod m\u00fcndende Versuche an Primaten aus, da wir solche Versuche mit menschlichen Studienteilnehmern als unmoralisch betrachten w\u00fcrden. \u201eInvasive Experimente mit Primaten sind aus ethischer Sicht oftmals problematisch, da die grundlegenden Interessen der Tiere nicht gerecht ber\u00fccksichtigt und abgew\u00e4gt wurden.\u201c, meint Angela Martin zusammenfassend.<\/p>\n<h2>Standort Freiburg<\/h2>\n<p>Tierversuche an Affen an Universit\u00e4ten in der Schweiz gehen bis in die f\u00fcnfziger Jahre des letzten Jahrhunderts zur\u00fcck. Als erstes begann die Universit\u00e4t Z\u00fcrich und die Universit\u00e4t Freiburg zog als zweite und letzte nach. Zwischen 2009 und Mitte April 2017 fanden Tierversuche sogar nur in Freiburg statt, denn aufgrund einer Beschwerde in Z\u00fcrich mussten die Affenversuche dort eingestellt werden.<\/p>\n<p>Obwohl die Forschungsm\u00f6glichkeiten an Affen f\u00fcr acht Jahre nur an der Universit\u00e4t Freiburg bestanden, arbeitet sie mit anderen Universit\u00e4ten zusammen, wie zum Beispiel zurzeit mit der Universit\u00e4t Genf. Daf\u00fcr gibt es drei Gr\u00fcnde: Erstens ist es heutzutage fast unvorstellbar, eine neue Forschungseinrichtung zu starten, da der Widerstand gegen eine solche Einrichtung zu gross w\u00e4re. Der zweite Aspekt ist finanzieller Natur. An der Universit\u00e4t Freiburg sind die R\u00e4umlichkeiten f\u00fcr die Affen schon vorhanden, ausserdem erf\u00fcllt die Universit\u00e4t bereits alle Auflagen, welche zum Teil mit hohen Kosten verbunden sind. Drittens wird so ein direkter Wissensaustausch erm\u00f6glicht, welcher Vorteile f\u00fcr alle Beteiligten bringt.<\/p>\n<h2>Forschung<\/h2>\n<p>Was wird in Freiburg \u00fcberhaupt erforscht? Ein Einsatz der Makaken findet bei der Suche nach einer Behandlung bei einer Verletzung des R\u00fcckenmarks statt. Dabei hat man anhand von Versuchen an Ratten herausgefunden, dass ein Injizieren des Anti-Nogo A Antik\u00f6rpers, bei einer L\u00e4hmung eine deutliche Verbesserung in Bezug der Beweglichkeit bewirkt. Mit dieser Erkenntnis wendeten die Forschenden den Antik\u00f6rper bei den Makaken an. Dazu mussten die Tiere zuerst am R\u00fcckenmark verletzt werden, bevor sie dann in zwei Gruppen eingeteilt wurden. Eine Gruppe ist die Versuchsgruppe, die andere ist die Kontrollgruppe. Nach der Injektion konnte bei den Makaken der Versuchsgruppe eine deutlich gr\u00f6ssere Beweglichkeit festgestellt werden, als bei denjenigen aus der Kontrollgruppe. Dieses Experiment dauerte f\u00fcnf bis sechs Jahre und 13 Affen wurden dazu gebraucht. Ein Problem stellt sich dann bei der \u00dcbertragung auf den Menschen. Als erstes musste in Erfahrung gebracht werden, ob dieser Antik\u00f6rper der Gesundheit schadet. Dies war nicht der Fall und eine zweite Studie an Menschen kann jetzt stattfinden. Die gleiche Effizienz wie bei den Makaken nachweisen zu k\u00f6nnen ist schwierig. Denn w\u00e4hrend die Makaken unter st\u00e4ndiger Beobachtung waren, jegliche Ver\u00e4nderung sofort festgestellt werden konnte und ihr Zustand sowohl vor der Verletzung als auch danach bekannt ist, fehlen diese Werte bei dem Menschen. Es kann also kein Direktvergleich von den Makaken zu den Menschen gemacht werden, auch wenn die \u00c4hnlichkeit bedeutend gr\u00f6sser ist als dies bei den Ratten der Fall w\u00e4re. Noch dieses Jahr soll eine Studie mit Menschen durchgef\u00fchrt werden. Da es in der Schweiz nicht gen\u00fcgend teilnehmende Personen gibt, wird diese in internationaler Zusammenarbeit durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Weitere Forschungsprojekte betreffen die Parkinsonkrankheit, wobei man die oben genannte Behandlung am Gehirn durchf\u00fchrt, in der Hoffnung eine Heilm\u00f6glichkeit zu finden.<\/p>\n<p>Eine v\u00f6llig andere Richtung schl\u00e4gt ein weiteres Experiment ein, welches bald an der Universit\u00e4t Freiburg durchgef\u00fchrt wird: das Erforschen und m\u00f6gliche Behandlungsmethoden bei Abh\u00e4ngigkeit von Kokain.<\/p>\n<h2>Futter als Lohn<\/h2>\n<p>Damit die Affen gewillt sind zu arbeiten, werden sie mit M\u00fcesli, Fr\u00fcchten oder Gem\u00fcse bezahlt. Diese Methode ist f\u00fcr die Forschung ethisch angebrachter und f\u00fcr die Tiere weniger stressig als die Belohnung mit Fruchts\u00e4ften, wie dies an anderen Orten der Fall ist. In gewissen Labors wird sogar penibel darauf geachtet, dass nach der Reinigung kein einziger Tropfen Wasser mehr vorhanden ist. Notfalls wird, in Extremf\u00e4llen, mit dem Haarf\u00f6hn nachgeholfen. Diese Wasser\/Saft-Methode (ohne Haarf\u00f6hn) wurde Z\u00fcrich auch zum Verh\u00e4ngnis und wurde vom Bundesgericht kritisiert. Haben die Makaken in Freiburg einmal keine Lust zu arbeiten, so bekommen sie trotzdem sp\u00e4ter noch Nahrung, wenn auch deutlich weniger. Ohne eine Belohnung ist der Anreiz zum Mitmachen f\u00fcr die Affen nicht vorhanden.<\/p>\n<h2>Tierhaltung in Freiburg<\/h2>\n<p>Wichtig ist in diesem Zusammenhang auch die Tierhaltung w\u00e4hrend der Versuchszeit, die im Schnitt immerhin vier bis f\u00fcnf Jahre dauert. Die Makaken in Freiburg sind in einem Gehege untergebracht, welches an Schweizer Zoos von vor einigen Jahren erinnert. Kahle W\u00e4nde, kein gr\u00fcn, jedoch sind Spielzeuge und R\u00fcckzugsm\u00f6glichkeiten vorhanden. Die Tiere sind zu f\u00fcnft in einem Raum von 45 Kubikmetern. Obwohl vom Gesetz nicht vorgeschrieben, haben sie zus\u00e4tzlich Zugang zu einem Aussenk\u00e4fig. Platz hat es insgesamt f\u00fcr 25 Makaken. Zurzeit sind 21 Affen in den Gehegen untergebracht. Trotzdem gibt der universit\u00e4re Makaken-K\u00e4fig ein etwas trauriges Bild ab.<br \/>\nJ\u00e4hrlich werden zwischen vier bis f\u00fcnf Tiere mit demselben Medikament, welches auch bei Exit benutzt wird, eingeschl\u00e4fert.<\/p>\n<h2>Stellungnahme des Rektorats<\/h2>\n<p>F\u00fcr Astrid Epiney, Rektorin der Universit\u00e4t, spielen f\u00fcr die Entscheidung, Affenversuche am Standort Freiburg beizubehalten, verschiedene Faktoren eine Rolle.<\/p>\n<p>Bei der Beurteilung einer Durchf\u00fchrung von Tierversuchen ist das drei-R-Prinzip f\u00fcr die Universit\u00e4t wichtig: replace, reduce, refine. \u201eReplace\u201c bedeutet, dass Tierversuche nur dann durchgef\u00fchrt werden, wenn es keine bessere Alternative gibt. \u201eReduce\u201c zielt darauf ab, die Anzahl der Tiere so gering wie m\u00f6glich zu halten und \u201erefine\u201c steht f\u00fcr die Verminderung des Leidens und die Verbesserung der Lebensqualit\u00e4t der Tiere.<\/p>\n<p>Die Forschung an der Universit\u00e4t ist sowohl in der Schweiz als auch \u00fcber die Landesgrenzen hinaus ausgewiesen. Laut Epiney ist sie von grosser Bedeutung f\u00fcr die Wissenschaft und findet im legalen Rahmen statt. Die Alternative, sprich das Aufgeben des Labors, w\u00e4re der Verzicht auf die Forschung mit den ihr folgenden Konsequenzen. Ein weiterer Grund, der auch von Rouiller genannt wurde, sind die hohen Anforderungen, die erf\u00fcllt werden m\u00fcssen, um ein Experiment durchf\u00fchren zu k\u00f6nnen. Jedes einzelne Gesuch muss bewilligt werden und an genau diesen Anforderungen scheiterte Z\u00fcrich 2009. Die Alternative zur hiesigen Forschung w\u00e4re eine Durchf\u00fchrung in Drittl\u00e4ndern, in welchen die gesetzlichen H\u00fcrden f\u00fcr Tierversuche deutlich tiefer sind als in der Schweiz.<\/p>\n<p>Zudem sei es wichtig, so die Rektorin der Universit\u00e4t Freiburg, dass Forschungen in diesen Bereichen nicht nur von der Industrie durchgef\u00fchrt werden, sondern dass auch die Universit\u00e4ten daran beteiligt seien.<\/p>\n<h2>Finanzierung<\/h2>\n<p>Nach Angaben von Eric Rouiller braucht er j\u00e4hrlich zwischen 250&#8217;000 und 300&#8217;000 Franken f\u00fcr die Finanzierung seines Forschungsstuhls. Darin eingeschlossen sind die L\u00f6hne f\u00fcr seine Mitarbeiter, der Kauf, die Pflege und der Unterhalt der Affen sowie die Bezahlung einer von der Forschung unabh\u00e4ngigen Person, welche das Wohl der Affen \u00fcberpr\u00fcft. Die Universit\u00e4t selber beteiligt sich daran mit ungef\u00e4hr 30&#8217;000 Franken pro Jahr. Der gr\u00f6sste Geldgeber ist der Schweizerische Nationalfonds zur F\u00f6rderung der wissenschaftlichen Forschung. Kleinere Beitr\u00e4ge kommen von europ\u00e4ischen Forschungsgeldern. Auf Geld aus der Privatwirtschaft wird so gut wie m\u00f6glich verzichtet, damit die eigene Unabh\u00e4ngigkeit gewahrt werden kann. V\u00f6llig ausgeschlossen sind Gelder aus der Privatwirtschaft jedoch nicht.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wer gerne noch mehr \u00fcber die Forschungen und die Forschungsergebnisse erfahren m\u00f6chte, wird auf der Homepage f\u00fcndig: <a href=\"http:\/\/www.unifr.ch\/neuro\/rouiller\/home\/\">http:\/\/www.unifr.ch\/neuro\/rouiller\/home\/<\/a><\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" 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