{"id":7085,"date":"2017-09-16T06:00:29","date_gmt":"2017-09-16T04:00:29","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=7085\/"},"modified":"2017-10-18T10:33:35","modified_gmt":"2017-10-18T08:33:35","slug":"warum-fragt-man-nicht-einfach-hey-wie-heisst-und-was-sind-deine-pronomen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2017\/09\/warum-fragt-man-nicht-einfach-hey-wie-heisst-und-was-sind-deine-pronomen\/","title":{"rendered":"&#8222;Warum fragt man nicht einfach, hey, wie heisst du und was sind deine Pronomen?&#8220;"},"content":{"rendered":"<h1>Non-binary-Mensch Lou spricht im Interview mit Spectrum \u00fcber Gender, falschsexuelle Welten und Gesellschaftsutopien.<\/h1>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Spectrum: Lou, was ist deine pers\u00f6nliche Definition von \u201enon-binary gender\u201c?<\/strong><\/h2>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\">Lou: \u201eNon-binary\u201c ist ein \u00dcberbegriff. F\u00fcr mich heisst es einfach: Ich identifiziere mich nicht hundertprozentig als Frau und auch nicht hundertprozentig als Mann. Viele Non-Binaries haben genauere Definitionen, die sagen dann, ich bin agender, ich habe gar kein Geschlecht, oder ich bin gender-queer, das heisst, ich bin irgendwo in der Mitte. F\u00fcr mich selbst kann ich das nicht oder noch nicht machen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Von manchen Seiten heisst es, die ganze Genderdiskussion sei einfach ein Trend, \u00e4hnlich wie der Veganismus.<\/strong><\/h2>\n<p>Das glaube ich nicht. Man bringt sich in eine Situation, in der man viel erkl\u00e4ren muss und in der vieles m\u00fchsam ist, darum glaube ich nicht, dass man das einfach machen w\u00fcrde, weil es cool ist. Aber selbst wenn das so w\u00e4re, w\u00e4re es ja nichts Schlimmes. Wie beim Veganismus \u2013 wenn viele Leute vegan essen, weil sie es cool finden, ist das ja trotzdem gut f\u00fcr die Umwelt. Und wenn viele Leute finden, sie sind jetzt non-binary, weil das cool ist, dann gibt das diesen Leuten neue M\u00f6glichkeiten, wie sie sich ausdr\u00fccken k\u00f6nnen, und das ist auch gut.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Warst du schon non-binary, bevor du den Begriff kanntest? <\/strong><\/h2>\n<p>Als ich in die Pubert\u00e4t kam, hatte ich sehr lange grosse M\u00fche damit, wie sich mein K\u00f6rper ver\u00e4nderte, wie ich angeschaut und angesprochen wurde und wie ich mich h\u00e4tte anziehen sollen \u2013 nur konnte ich das eben nicht einordnen. Ich war einfach lange sehr ungl\u00fccklich. Und nachher kam ich mit dem Begriff in Kontakt und wusste, doch, ja, das stimmt so.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Dann war es f\u00fcr dich eine Erleichterung, dich endlich irgendwo einordnen und zugeh\u00f6rig f\u00fchlen zu k\u00f6nnen?<\/strong><\/h2>\n<p>Am Anfang war ich vor allem \u00fcberfordert und hatte Angst, weil ich ja noch nicht wusste, ob es auch andere gibt, die so sind, was das genau heisst und wie ich damit umgehen soll. Ich wusste nicht, wie ich es den Leuten am besten sagen kann und wie sie es aufnehmen w\u00fcrden. Aber ja, es war auch eine Erleichterung zu wissen, dass nicht grunds\u00e4tzlich etwas falsch ist mit mir und ich nicht mein Leben lang leiden muss <em>(lacht)<\/em>.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Wie gross ist das Unverst\u00e4ndnis der Leute und wie gehst du damit um?<\/strong><\/h2>\n<p>Ich glaube, ich bin in einer privilegierten Situation, weil ich in Z\u00fcrich, in einem liberalen Umfeld, im Bildungsb\u00fcrgertum aufgewachsen bin. Ausserdem bin ich schon seit einiger Zeit in der Queer-Szene drin, weil ich in Beziehungen mit Frauen war. In meinem Umkreis ist es also kein Problem, dar\u00fcber zu sprechen. Meinen Eltern und den Leuten aus ihrer Generation musste ich es erkl\u00e4ren, aber sie haben es alle gut aufgenommen. Es gibt Leute, die w\u00fcrden das nicht verstehen, zum Beispiel aus der Generation meiner Grossmutter. Das weiss ich und w\u00e4ge deshalb immer ab: Spreche ich es an, also will ich, dass die Leute sich damit auseinandersetzen, oder lasse ich es sein und lebe halt damit.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Aber gibt es Alltagssituationen, in denen du an Grenzen st\u00f6sst mit deiner Sexualit\u00e4t?<\/strong><\/h2>\n<p>Man unterscheidet zwischen Sexualit\u00e4t und Geschlechtsidentit\u00e4t. Mit beidem gibt es Schwierigkeiten. Auch wenn ich sagen w\u00fcrde, wir sind einfach queer, da ich ja keine Frau bin, werden meine Freundin und ich in der \u00d6ffentlichkeit als lesbisches P\u00e4rchen gelesen und schon immer wieder mal angep\u00f6belt. Und punkto Geschlechtsidentit\u00e4t st\u00f6rt mich vor allem die Anrede \u2013 unsere Dozenten sagen immer wieder \u201eLiebe Ladys!\u201c oder schreiben das in ihren Mails. Dann stellt sich immer die Frage, entweder erkl\u00e4rst du es oder du lebst damit, dass sie dich auf eine Art ansprechen, die dir unangenehm ist. Oder jedes Mal, wenn du irgendwelche Formulare ausf\u00fcllst, musst du ein \u201em\u201c oder \u201ef\u201c ankreuzen. Auch das ist f\u00fcr mich mit Unbehagen verbunden und macht mich immer ein bisschen w\u00fctend. Und im Deutschen gibt es keine geschlechtsneutralen Pronomen. Ich habe es so geregelt, dass gewisse Leute \u201eer\u201c und gewisse Leute \u201esie\u201c zu mir sagen, daher kann man mir gar keine falschen Pronomen sagen. Im Englischen benutze ich das \u201ethey\u201c als Pronomen. Wenn ich in den USA bei meiner Freundin bin, gibt es immer wieder Leute, die das vergessen. Wenn ich ihnen dann wieder sage, wie ich angesprochen werden m\u00f6chte, entschuldigen sie sich schon, aber machen dann trotzdem weiter so. Da f\u00fchle ich mich \u00fcberhaupt nicht ernstgenommen. Diese Art von Ignoranz tut schon weh.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Dein Name funktioniert f\u00fcr beide Geschlechter. Wie machen das andere Non-Binaries, w\u00e4hlen sie einen geschlechtsneutralen Namen?<\/strong><\/h2>\n<p>Das ist unterschiedlich. Ich kenne einige Leute, die ihren Namen ge\u00e4ndert haben, weil sie sich dann wohler f\u00fchlen. Und dann gibt es andere Leute, die sagen, ja gut, ich heisse zwar Paula, aber ich bin ein Non-binary-Mensch, dann ist Paula auch ein geschlechtsneutraler Name. Das kann man auch bei der Kleidung so machen: Manche Non-binaries tragen Unisex-Kleidung, andere tragen eine Mischung aus Kleidung aus der Frauen- und M\u00e4nnerabteilung. Und dann gibt es wieder andere Menschen, und ich mache das auch manchmal so, die sagen, gut, heute ziehe ich ein Kleid an, aber das \u00e4ndert nichts an meiner Geschlechtsidentit\u00e4t. Und warum sollte ein Kleid unbedingt weiblich sein? Das macht ja keinen Sinn: Das Kleid trage ich an meinem K\u00f6rper, und wenn mein K\u00f6rper ein Non-binary-K\u00f6rper ist, dann ist das auch ein Non-binary-Kleid.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Du engagierst dich in der Milchjugend. Welche Rolle spielt der Verein in deinem Leben?<\/strong><\/h2>\n<p>Eine grosse, nach wie vor. Noch eine gr\u00f6ssere, seit ich in die Szene reingekommen bin und angefangen habe, mich selbst zu finden. Auch in der Queer-Szene gibt es Leute, die in klaren Schubladen denken. Ich habe schlechte Erfahrungen gemacht, als ich das erste Mal auf Schwulen-Lesben-Partys war. Da ist es dann sehr klar, du bist entweder ein Mann oder eine Frau. Und du bist dann halt schwul oder lesbisch, aber alles andere, etwa bisexuell zu sein oder irgendwie aus der Gender-Norm zu fallen, ist dann trotzdem nicht okay. Ich f\u00fchlte mich auch dort nicht wohl. Das war schlimm f\u00fcr mich, denn wo sollte ich denn dann noch hingeh\u00f6ren? Die Milchjugend ist ein sehr offener Ort f\u00fcr verschiedene Geschlechter, Sexualit\u00e4ten und Lebensformen. Es war wichtig f\u00fcr mich zu sehen, dass es Menschen gibt, die das leben und dabei gl\u00fccklich sind. In eine Umgebung zu kommen, wo das auch zelebriert wird, wo man sagt, doch, schau, es ist doch cool, dass wir alle so verschieden sind, dass das auch etwas Positives sein kann, das war wichtig f\u00fcr mich. Viele meiner besten Freunde kenne ich aus der Milchjugend. Ich helfe auch sehr gern beim Mitorganisieren. Ich bin jetzt an dem Punkt angelangt, an dem ich auch zur\u00fcckgeben m\u00f6chte. Mir hat die Milchjugend extrem geholfen und ich denke, sie kann auch anderen jungen Leuten helfen, und da m\u00f6chte ich, dass es weitergeht und dass ich aktiv bleibe.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Warum \u201efalschsexuelle\u201c Welten? W\u00e4re es nicht gerade das Ziel eurer Aufkl\u00e4rungsarbeit, dass ihr euch eben nicht mehr als \u201efalschsexuell\u201c bezeichnen m\u00fcsstet?<\/strong><\/h2>\n<p>Diese Irritation gibt es bei vielen Leuten. Die Bezeichnung spielt ein bisschen damit und hat eine gewisse Ironie. Es geht um politische Selbsterm\u00e4chtigung, darum, sich das Wort zur\u00fcckzuerobern. Es ist quasi die \u00dcbersetzung vom Wort \u201equeer\u201c. Das war auch eine Beleidigung, aber irgendwann fanden die Queer-Leute dann, ja okay, dann sind wir halt queer, dann sind wir halt falschsexuell, aber uns geht es gut dabei, dann nehmen wir das Wort und machen etwas Gutes draus.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Menschen benutzen Kategorien, um andere Menschen und deren Verhalten einordnen zu k\u00f6nnen. Welche Auswirkung h\u00e4tte es, wenn die Kategorie Geschlecht beziehungsweise die strikte Geschlechterbinarit\u00e4t wegfiele? Die heteronormative Einteilung der Gesellschaft in Mann und Frau ist doch etwas Fundamentales.<\/strong><\/h2>\n<p>Ich vertrete \u00fcberhaupt nicht die Ansicht, niemand d\u00fcrfe mehr ein Geschlecht haben oder sich nicht mehr \u00fcber sein Geschlecht identifizieren. Ich glaube, es g\u00e4be einem einfach mehr Freiheit zu sagen, wer man ist. Momentan werden diese Schubladen von vielen einfach als biologisch pr\u00e4destiniert gesehen. Und es ist ein riesiger Aufwand zu sagen, nein, ich geh\u00f6re nicht in diese Schublade, in die du mich meinst stecken zu m\u00fcssen. Manche Leute finden, es w\u00e4re doch m\u00fchsam, wenn man alle immer erst fragen m\u00fcsste. Aber ich meine, du fragst Leute, die du neu kennenlernst, ja auch, wie sie heissen. Warum fragt man also nicht einfach, hey, wie heisst du und was sind deine Pronomen? Es wird wohl immer irgendwelche Schubladen geben, aber meiner Meinung nach muss man selber w\u00e4hlen k\u00f6nnen d\u00fcrfen, wo man hingeh\u00f6rt und wie man gesehen werden will. Das Problem ist nicht das Geschlecht an sich, sondern dass die Gesellschaft daf\u00fcr nur zwei M\u00f6glichkeiten vorschreibt. Dieses System w\u00fcrde zusammenbrechen, davor haben viele Menschen Angst. Denn wenn man sich das Ganze nicht mehr so einfach machen w\u00fcrde, w\u00e4re es auch pl\u00f6tzlich nicht mehr so leicht, Lohnunterschiede zwischen M\u00e4nnern und Frauen damit zu begr\u00fcnden, dass Frauen halt Kinder kriegen.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Wie siehst du das im \u00f6ffentlichen Raum, findest du zum Beispiel geschlechtsneutrale WCs eine sinnvolle Massnahme?<\/strong><\/h2>\n<p>Ja, sehr. F\u00fcr Menschen wie mich, die sich nicht entscheiden k\u00f6nnen und wollen. F\u00fcr mich ist es Fluch und Segen, dass ich in der \u00d6ffentlichkeit als Frau gelesen werde. Das ist zwar einerseits unangenehm, weil ich keine Frau bin und nicht als solche wahrgenommen werden will. Aber andererseits weiss ich, dass ich auf einem \u00f6ffentlichen Frauen-WC nicht dumm angemacht oder zusammengeschlagen werde. F\u00fcr mich ist es zwar m\u00fchsam, aber nicht gef\u00e4hrlich. Aber bei manchen Non-binary-Menschen oder Transmenschen ist es viel sichtbarer, und sie w\u00fcrden weder auf dem Frauen- noch auf dem M\u00e4nner-WC akzeptiert werden. Sie k\u00f6nnen in der \u00d6ffentlichkeit nicht aufs WC, ohne sich Beschimpfungen oder sogar Gefahren auszusetzen. Stellen wir uns mal vor, du hast einen Bart, lange Haare und tr\u00e4gst einen Rock und gehst so aufs M\u00e4nner-WC. Wenn du Pech hast, ist das gef\u00e4hrlich, weil das einfach schon zu viel Weiblichkeit ist und von manchen M\u00e4nnern als Angriff auf die eigene Maskulinit\u00e4t verstanden wird. Und wenn du auf ein Frauen-WC gehst, riskierst du, dass du angep\u00f6belt wirst, dass jemand w\u00fctend wird, Angst bekommt oder du sogar rausgeschmissen wirst, weil du als Mann gesehen wirst und dir b\u00f6se Absichten unterstellt werden. Darum finde ich die Einf\u00fchrung von geschlechtsneutralen WCs einen wichtigen Schritt.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Was m\u00fcsste sich deiner Meinung nach \u00e4ndern, was ist deine Idealvorstellung von der Gesellschaft?<\/strong><\/h2>\n<p>Menschen sollten nicht mehr in eine gesellschaftliche Rolle gezwungen werden, in der sie sich nicht wohlf\u00fchlen. Und diese Rollen sollten auch nicht bestimmen, wie sie in dieser Welt behandelt werden, sei das aufgrund ihres Geschlechts oder aufgrund ihrer Hautfarbe. Wir kreieren ganz viele solcher Kategorien und benutzen sie als Unterdr\u00fcckungslegitimation. In meiner absoluten Utopie d\u00fcrften Menschen einfach so sein, wie sie sein wollen, und sich als das identifizieren, als das sie sich identifizieren wollen, ohne daf\u00fcr diskriminiert zu werden. Mein Wunsch ist, dass das Geschlecht nicht mehr als so wichtig erachtet w\u00fcrde, dass man es sich selbst aussuchen kann und dass es nur als ein <em>Teil<\/em> von einem vielf\u00e4ltigen Menschen gesehen wird.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\"><strong>Durch welche konkreten Schritte k\u00f6nnte man diesem Ziel n\u00e4herkommen?<\/strong><\/h2>\n<p>Eine w\u00fcnschenswerte Massnahme w\u00e4re, dass man im Pass ein \u201ex\u201c machen k\u00f6nnte statt nur ein \u201em\u201c oder \u201ef\u201c. Noch besser f\u00e4nde ich es, wenn man das Geschlecht ganz aus dem Pass herausstreichen w\u00fcrde, denn die einzigen, die das eigentlich etwas angeht, sind deine \u00c4rzte und deine Partner. Und heute braucht man jenste psychiatrische Gutachten vor einer Geschlechtsanpassung. Ich w\u00fcnsche mir mehr Selbstbestimmungsrechte, dass man sagt, gut, wir vertrauen den einzelnen Menschen zu wissen, was ihr Geschlecht ist, das muss kein Arzt best\u00e4tigen. Was aber als erstes ansteht, ist ein besserer Schutz f\u00fcr Transmenschen, dass gegen Diskriminierung vorgegangen wird und dass man sein Geschlecht im Ausweis anpassen lassen kann, den Namen \u00e4ndern und so weiter, ohne dass diese Identit\u00e4t als pathologisch gilt.<\/p>\n<div class=\"su-box su-box-style-default\" id=\"\" style=\"border-color:#000000;border-radius:3px;\"><div class=\"su-box-title\" style=\"background-color:#333333;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px\"><\/div><div class=\"su-box-content su-u-clearfix su-u-trim\" style=\"border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px\">Lou wurde 1996 in Z\u00fcrich geboren und studiert derzeit am Schweizerischen Literaturinstitut in Biel. <\/div><\/div>\n<p style=\"text-align: left;\"><div class=\"su-box su-box-style-default\" id=\"\" style=\"border-color:#000000;border-radius:3px;\"><div class=\"su-box-title\" style=\"background-color:#333333;color:#FFFFFF;border-top-left-radius:1px;border-top-right-radius:1px\"><\/div><div class=\"su-box-content su-u-clearfix su-u-trim\" style=\"border-bottom-left-radius:1px;border-bottom-right-radius:1px\">Die Milchjugend ist eine Jugendorganisation f\u00fcr \u201elesbische, schwule, bi, trans* und asexuelle Jugendliche und f\u00fcr alle dazwischen und ausserhalb\u201c mit dem selbsterkl\u00e4rten Ziel, \u201edie emanzipatorische Selbstfindung zu unterst\u00fctzen, gesellschaftliches Engagement zu erm\u00f6glichen und die Selbstbehauptung zu st\u00e4rken\u201c. Online: <a href=\"http:\/\/www.milchjugend.ch\">milchjugend.ch<\/a><\/div><\/div>\n<p style=\"text-align: right;\"><span class=\"credits\" style=\"text-align: right;\">(c) Roman Blum<\/span><\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLilNSc0r0SvNy0wr0kvO0C8uSE0uKSrN1U9J1QcA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogName\" value=\"Cy5ITS4pKs0FAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogValueEncoding\" 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