{"id":7113,"date":"2017-09-16T06:00:34","date_gmt":"2017-09-16T04:00:34","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=7113"},"modified":"2017-09-16T01:13:40","modified_gmt":"2017-09-15T23:13:40","slug":"von-der-voellerei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2017\/09\/von-der-voellerei\/","title":{"rendered":"Von der V\u00f6llerei"},"content":{"rendered":"<h1><strong>In der Zeit, in der die Autorin diesen Artikel verfasst hat, verspeiste sie folgende Dinge: zwei \u00c4pfel; einen Pfirsich; zwei Bananen; eine Packung Paprikachips; vier grosse Tassen Schwarztee; ein Br\u00f6tchen mit Frischk\u00e4se und Gurke; ein Muffin; ein Meringue. Nicht aus Hunger. Sondern einfach so. Stolz darauf ist sie \u00fcbrigens nicht, die Autorin. Aber stoppen konnte sie sich auch nicht.<\/strong><\/h1>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\">Wor\u00fcber soll ich nochmal schreiben? \u201eGula\u201c steht auf dem Plan, und daneben mein Name. V\u00f6llerei also. \u201e[\u00dc]ppiges und unm\u00e4ssiges Essen und Trinken\u201c sei das, informiert mich das allwissende Wikipedia. Weiter weiss die Enzyklop\u00e4die, dass Gula die f\u00fcnfte der sieben Tods\u00fcnden sei und der \u201echristlichen Tugend der M\u00e4ssigung\u201c gegen\u00fcberstehe. Ich bin unsicher, was ich mit diesen Informationen anfangen soll, und tippe versuchshalber \u201eV\u00f6ller\u201c in die Google-Bildersuche ein. Halb hoffe ich, auf ein Bild zu stossen, mit dem ich mich identifizieren kann, damit es mir leichter f\u00e4llt, \u00fcber einen einigermassen abstrakten Begriff zu schreiben. Stattdessen erscheint auf dem Bildschirm tausendfach das Gesicht eines ehemaligen deutschen Fussballers, Rudi V\u00f6ller. Ich frage mich, woher dieser Nachname stammt und was Rudis Vorfahren wohl angestellt haben, dass die ganze Familie nach einer Tods\u00fcnde benannt wurde. Leider will mir das Internet bez\u00fcglich der Namensherkunft partout nicht weiterhelfen.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr stosse ich auf ein Bild von Georg Emanuel Opiz. Es heisst \u201eDer V\u00f6ller\u201c, stammt aus dem Jahr 1804 und zeigt einen beleibten Mann, der vor einem gedeckten Tisch mit halbleeren Tellern sitzt. Seine linke Hand greift nach einem Pastetchen (oder Schweinefuss?), das ihm gerade serviert wird; dazu trinkt er Wein aus einer bauchigen Flasche. Unter dem Tisch sitzt ein Hund mit Fliege und gepuderter Per\u00fccke, vor sich ein Teller mit Knochen. Hund und Herrchen haben dasselbe Grinsen auf dem Gesicht. Links im Bild stehen zwei ernst dreinblickende Herren sowie ein ernst dreinblickender Hund; sie versuchen wohl gerade, den beleibten Mann zur Arbeit zu bewegen (nat\u00fcrlich erfolglos). Opiz schien also zu glauben, dass das \u00fcberm\u00e4ssige Interesse an Gaumenfreuden von wichtigeren Dingen ablenkte. \u201eNach katholischer Lehre l\u00e4sst das [die V\u00f6llerei] den Menschen undankbar gegen\u00fcber Gott [\u2026] werden.\u201c Das macht schon Sinn: Wer immer zu viel von allem hat, weiss es m\u00f6glicherweise nicht mehr richtig zu sch\u00e4tzen. Ach, und: \u201eDie Strafe f\u00fcr diese Tods\u00fcnde ist danach die Verbannung in die H\u00f6lle und das Erleiden ewiger Schmerzen.\u201c Das ist dann nat\u00fcrlich schon bl\u00f6d.<\/p>\n<p>Der Begriff \u201eV\u00f6llerei\u201c l\u00e4sst sich auf alles ausweiten, was masslos konsumiert wird. Sobald es nicht mehr nur um Genuss oder die Befriedigung der Bed\u00fcrfnisse geht, gibt man sich der V\u00f6llerei hin. Das bedeutet: Weiteressen, obwohl man doch eigentlich schon lange satt ist. Weitertrinken einfach wegen lustig. Im Sale das vierundzwanzigste schwarze Kleid kaufen, weil man es irgendwie will. Schlussendlich ist V\u00f6llerei also ein Luxusproblem: W\u00e4hrend grosse Teile der Weltbev\u00f6lkerung um das \u00dcberleben k\u00e4mpfen, weil sie nicht genug zu essen haben, sind unsere Supermarktregale immer gut gef\u00fcllt, alles ist im \u00dcberfluss vorhanden. Dass von diesen Mengen an Lebensmitteln l\u00e4ngst nicht alles verkauft und deshalb weggeworfen wird, ist eine Tatsache, die scheinbar alle akzeptiert haben. Superm\u00e4rkte achten darauf, dass es immer von allem ein bisschen zu viel hat: Erstens will man ja ger\u00fcstet sein, wenn jemand spontan vierzehn Kilo Cherry-Tomaten kaufen m\u00f6chte, und zweitens spricht ein (zu) gut gef\u00fclltes Regal den Kunden eher an. Das sieht dann n\u00e4mlich sch\u00f6ner aus und gaukelt dem Konsumenten vor, dass hier alles ganz frisch sei. Die sogenannten \u201eRestposten\u201c werden meist nur verkauft, wenn der Preis sehr stark gesenkt wird. Und die nicht ganz perfekten Fr\u00fcchte will sowieso niemand. Gerade f\u00fcr Studierende ist dies nat\u00fcrlich auch ganz praktisch: Wer eine halbe Stunde vor Ladenschluss einkaufen geht, findet Auberginen f\u00fcr vierzig Rappen und Schwarzw\u00e4ldertorten f\u00fcr 1.20 Franken.<\/p>\n<p>Eine L\u00f6sung f\u00fcr das Problem habe ich \u00fcbrigens auch nicht. Ich kann nur wiederholen, was wir eh alle schon wissen (und dann doch nur halbherzig befolgen): Grosskonzerne sind b\u00f6se und sollten nicht unterst\u00fctzt werden. Ich soll nur kaufen, was ich auch wirklich brauche. Secondhandkleider, -m\u00f6bel und -b\u00fccher sind dope. Essensreste mischen und mit K\u00e4se \u00fcberbacken geht immer.<\/p>\n<p>Vermutlich ist die V\u00f6llerei heute ein gr\u00f6sseres Problem denn je. Zu biblischen Zeiten konnte wohl noch niemand ahnen, dass sich dereinst Leute am Black Friday bis aufs Blut bek\u00e4mpfen w\u00fcrden, um das letzte Paar Sneakers zu ergattern. Und die H\u00f6lle wurde bestimmt auch ausgebaut seither.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLilNSc0r0SvNy0wr0kvO0C8uSE0uKSrN1U9J1QcA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogName\" value=\"Cy5ITS4pKs0FAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogValueEncoding\" value=\"gzdeflate base64\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogDocHeader\" value=\"AwA=\" \/><input type=\"hidden\" 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