{"id":7454,"date":"2017-10-26T19:38:01","date_gmt":"2017-10-26T17:38:01","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=7454"},"modified":"2017-10-26T21:23:36","modified_gmt":"2017-10-26T19:23:36","slug":"erhoehung-der-semestergebuehren-wofuer-fuer-wen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2017\/10\/erhoehung-der-semestergebuehren-wofuer-fuer-wen\/","title":{"rendered":"Erh\u00f6hung der Semestergeb\u00fchren \u2013 wof\u00fcr, f\u00fcr wen?"},"content":{"rendered":"<h1><strong>Die Neuigkeit schlug letzte Woche ein: Die Studierenden der Universit\u00e4t Freiburg m\u00fcssen k\u00fcnftig f\u00fcr ihr Studium in der Z\u00e4hringerstadt pro Semester bis zu 200 Franken mehr bezahlen. Was sind die Gr\u00fcnde daf\u00fcr?<\/strong><\/h1>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\">\u201eMobilisieren wir uns f\u00fcr unsere Universit\u00e4t!\u201c \u2013 am 16. Oktober trat die Studierendenschaft der Universit\u00e4t Freiburg (AGEF) mit einer Petition an die \u00d6ffentlichkeit, die eindringlich dazu aufruft, sich zu f\u00fcr die Anliegen der Studierenden zu engagieren. Hintergrund der Petition ist der geplante Antrag des Rektorats an den Freiburger Staatsrat, eine Erh\u00f6hung der Semestergeb\u00fchren zu gestatten. Innert k\u00fcrzester Zeit wurde der Aufruf \u00fcber viertausend Mal unterschrieben, und die Universit\u00e4t Freiburg stand im Fokus der medialen Aufmerksamkeit. Eine Situation, mit der die Universit\u00e4tsleitung bereits rechnete: \u201eDass die AGEF \u00fcber die geplante Erh\u00f6hung nicht allzu erfreut sein w\u00fcrde, war absehbar\u201c, meint Rektorin Astrid Epiney. Das durch die Petition geweckte Interesse sei wichtig, um die verschiedenen Positionen der Universit\u00e4tsangeh\u00f6rigen gut zu erfassen \u2013 die angestossene Diskussion erm\u00f6gliche eine Art Vernehmlassungsverfahren.<\/p>\n<h2><strong>Um was geht es beim Disput zwischen der AGEF und dem Rektorat?<\/strong><\/h2>\n<p>Die im letzten Fr\u00fchling vom Senat der Uni verabschiedete Mehrjahresplanung der enth\u00e4lt verschiedene Massnahmen, zur Verbesserung und Weiterentwicklung des Studiums in Freiburg. Im Verlauf des Sommers stellte das Rektorat fest, dass die Ziele nur mit einer markanten Vergr\u00f6sserung des Universit\u00e4tsbudgets zu erreichen sind. In den folgenden Beratungen innerhalb des Rektoratsgremiums wurde angedacht, den Staatsrat um eine Erh\u00f6hung seiner Beteiligung zu bitten \u2013 mit Erfolg: Der Staatsrat hat sich gem\u00e4ss Rektorat zu einer substanziellen Erh\u00f6hung von j\u00e4hrlich bis zu 17 Millionen Franken bereit erkl\u00e4rt.<\/p>\n<p>Dass auch die Studierenden einen Beitrag zur Verbesserung ihrer Ausbildung beizutragen haben, ist f\u00fcr das Rektorat klar. \u201eAlle Studierenden bezahlen bereits heute nur einen Bruchteil ihrer Ausbildung selbst\u201c, f\u00fchrt Epiney aus, \u201eund die Universit\u00e4t Freiburg plant, die Semestergeb\u00fchren im Rahmen des nationalen Durchschnitts zu erh\u00f6hen.\u201c Gem\u00e4ss der AGEF bedeutet diese Angleichung eine Erh\u00f6hung der Geb\u00fchren um bis zu 35 Prozent, welche etwa vier Millionen an das Budget beitragen wird. Die Studierenden wurden nach dem gef\u00e4llten Entscheid umgehend informiert, um sich noch vor dem definitiven Antrag des Rektorats an den Staatsrat positionieren zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong>\u201eEin Studium kostet bereits heute sehr viel Geld. Neben den Semestergeb\u00fchren sind auch weitere Geb\u00fchren f\u00fcr die Pr\u00fcfungseinschreibung f\u00e4llig. Hinzu kommen teure Lehrb\u00fccher sowie die allgemeinen Lebenshaltungskosten\u201c, f\u00fchrt Jean-Thomas Vacher, Co-Pr\u00e4sident der AGEF aus. \u201eDie meisten Studierenden arbeiten ohnehin bereits. Viele werden versuchen, das zus\u00e4tzliche Geld selbst zu erarbeiten, was zu einer Vernachl\u00e4ssigung ihres Studiums f\u00fchren kann. Dies kann wiederum zu einer Verl\u00e4ngerung der Studienzeit und zus\u00e4tzlichen Kosten f\u00fchren.\u201c Der AGEF-Vorschlag, die Vereinbarkeit von Studium und Erwerbst\u00e4tigkeit weiter zu verbessern, wird vom Rektorat weiterverfolgt.<\/p>\n<p>Ein kurzer Blick auf die Semestergeb\u00fchren der Schweiz zeigt: Nach der geplanten Erh\u00f6hung w\u00fcrde keine andere Universit\u00e4t der Westschweiz ihre Immatrikulierten st\u00e4rker zur Kasse bitten als Freiburg. Das sei zwar korrekt, relativiert Epiney, allerdings m\u00fcsse beachtet werden, dass die Lebenshaltungskosten in den anderen Universit\u00e4tsst\u00e4dten massiv h\u00f6her seien als in Freiburg. Dass die h\u00f6heren Kosten interessierte Sch\u00fcler k\u00fcnftig von einem Studium im \u00dcechtland abhalten wird, glaubt die Rektorin nicht: \u201eDie Semestergeb\u00fchren tragen h\u00f6chstens minimal zur Wahl des Studienortes bei.\u201c<\/p>\n<h2>Semestergeb\u00fchren der Schweizer Universit\u00e4t<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><div class=\"su-table su-table-alternate\">\n<table>\n<tbody>\n<tr style=\"text-align: center\">\n<td>Lausanne\u00a0:<br \/>\n<strong>580 Franken<\/strong><\/td>\n<td>Genf\u00a0:<br \/>\n<strong>500 Franken<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"text-align: center\">\n<td>Neuenburg\u00a0:<br \/>\n<strong>550 Franken<\/strong><\/td>\n<td>Freiburg\u00a0:<br \/>\n<strong>650 Franken<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"text-align: center\">\n<td>Basel\u00a0:<br \/>\n<strong>850 Franken<\/strong><\/td>\n<td>St. Gallen\u00a0:<br \/>\n<strong>1&#8217;226 Franken<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<tr style=\"text-align: center\">\n<td>Bern\u00a0:<br \/>\n<strong>805 Franken<\/strong><\/td>\n<td>Z\u00fcrich\u00a0:<br \/>\n<strong>700 Franken<\/strong><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<h2><em>\u00a0<\/em><strong>Wof\u00fcr wird das Geld gebraucht?<\/strong><\/h2>\n<p>Die Leitung der Universit\u00e4t spricht von vielf\u00e4ltigen konkreten Projekten in verschiedenen Bereichen, so etwa von der Schaffung neuer Stellen in verschiedenen Lehrbereichen oder aber neuer Dienstleistungen wie einem Welcome Center oder \u2013 mittelfristig \u2013 einem Career Center. F\u00fcr die Rektorin steht dabei fest, dass die durch die Erh\u00f6hung der Semestergeb\u00fchren erzielten Mehreinnahmen direkt oder indirekt den Studierenden zugutekommen: \u201eBesonders in jenen Bereichen, in denen das Betreuungsverh\u00e4ltnis zwischen Dozierenden und Studierenden nicht mehr angemessen gew\u00e4hrleistet werden kann, werden sich sp\u00fcrbare Verbesserungen zeigen.\u201c Gerade die Universit\u00e4t Freiburg, welche sich ein pers\u00f6nliches, famili\u00e4res Studium auf die Fahne schreibt, m\u00fcsse weiterhin sehr gute Rahmenbedingungen f\u00fcr Professorinnen und wissenschaftliche Mitarbeiter erm\u00f6glichen, damit diese die jungen Erwachsenen erfolgreich durchs Studium begleiten k\u00f6nnen. Was dies konkret bedeutet, ist in der Mehrjahresplanung des Rektorats 2018-2022 ersichtlich. Verschiedene Punkte, die einen Anstieg der Kosten verursachen, sind neue Professuren oder die zunehmende Anzahl Studierender in Studieng\u00e4ngen wie den Erziehungs- oder den Sportwissenschaften.<\/p>\n<p>Ein Zusammenhang mit teuren neuen Projekten wie dem k\u00fcnftigen Master in Medizin oder dem geplanten neuen Geb\u00e4ude der Jus-Fakult\u00e4t sei h\u00f6chstens indirekt gegeben, insistiert das Rektorat. Beim Mehraufwand handle es sich ausschliesslich um Kredite f\u00fcr den Studienbetrieb und nicht f\u00fcr einmalige Aufwendungen. Trotzdem: Epiney weiss um den Symbolcharakter der Erh\u00f6hung der Semestergeb\u00fchren: \u201eWir stehen vor einem wichtigen obligatorischen Referendum zum Erweiterungsbau der Jus-Fakult\u00e4t. Nat\u00fcrlich wird im Abstimmungskampf die Frage nach dem Beitrag der Studierenden an das Budget der Universit\u00e4t gestellt werden.\u201c<\/p>\n<h2><strong>\u00a0<\/strong><strong>Wie geht es nun weiter?<\/strong><\/h2>\n<p>Eine wichtige Rolle spielt in dieser Situation schlussendlich der Kanton. Der letzte Beitrag des Kantons hatte am Budget der Universit\u00e4t einen Anteil von 42.5 Prozent, w\u00e4hrend andere Kantone einen weitaus gr\u00f6sseren Teil ihrer Universit\u00e4ten finanzieren \u2013 die Waadt etwa finanziert 65 Prozent ihrer Universit\u00e4t, der Kanton Bern tr\u00e4gt 52 Prozent des Budgets. Mit der bereits beschriebenen Erh\u00f6hung des Beitrags w\u00fcrde der Kanton seinen Beitrag von bisher 92 Millionen folglich um 18 Prozent erh\u00f6hen, w\u00e4hrend die Studierenden bei den Semestergeb\u00fchren um bis zu 35 Prozent zur Kasse gebeten werden.<\/p>\n<p>Das Rektorat wird in den kommenden Tagen nach der Anh\u00f6rung s\u00e4mtlicher Interessensgruppen \u2013 das sind neben der AGEF auch die Vertreter der wissenschaftlichen Mitarbeitenden sowie die Fakult\u00e4ten \u2013 den definitiven Antrag an den Staatsrat \u00fcbermitteln. Mit einem Entscheid der Politik wird Anfang November gerechnet. Die AGEF bem\u00fcht sich, eine positive Herangehensweise zu wahren und konstruktiv mit dem Rektorat zusammenzuarbeiten. Vacher und seine Mitstreiterinnen und Mitstreiter des AGEF-Komitees haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben: Es wurden Arbeitsgruppen gebildet, Briefe an Politikerinnen und Politiker versendet und f\u00fcr den 9. November um 15 Uhr ist an der Mis\u00e9ricorde eine Demonstration angek\u00fcndigt.<\/p>\n<div class=\"content-block block-border-all\">\n<h2>Demonstration:<\/h2>\n<ul>\n<li>Wann: 9. November um 15:00 Uhr<\/li>\n<li>Wo: Bei der Mis\u00e9ricorde<\/li>\n<li>Wer: Alle Studierenden<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<div class=\"content-block block-border-all\">\n<h2>Kommentar der Spectrum-Politikredaktion<\/h2>\n<p>Wir haben, wie alle anderen Studierenden, letzte Woche via Facebook von der geplanten Erh\u00f6hung der Semestergeb\u00fchren erfahren. Als Politikredaktoren der Studierendenzeitschrift waren wir zu keinem Zeitpunkt besser informiert, als jede andere Studentin, als jeder andere Student. Unser Artikel kann daher die Geschehnisse bloss r\u00fcckblickend einordnen.<\/p>\n<p>\u201eStudierende, mobilisiert euch!\u201c, die Nachricht der AGEF ist angekommen: beinahe f\u00fcnftausend Unterschriften der Petition zeigen: Die Freiburger Studierenden sind nicht so lasch wie mancher glaubte.<\/p>\n<p>Die Erh\u00f6hung der Semestergeb\u00fchren ist inakzeptabel. Was das Rektorat den Studierenden als Investition in die eigene Zukunft verkauft, ist letztlich ein Marketinginstrument zur Weiterentwicklung der Universit\u00e4t nach dem eigenen Gusto. \u00dcber die konkreten Vorteile f\u00fcr den einzelnen Studierenden wird unzureichend informiert \u2013 fast so, als ob man selbst realisieren w\u00fcrde, dass diese das Geld nicht wert sind. Die Studierenden wurden nicht gefragt, ob und inwiefern sie sich eine Weiterentwicklung der Universit\u00e4t w\u00fcnschen. Die Studierenden wurden nicht gefragt, ob sie bereit sind, die Kosten dieser Weiterentwicklung zu tragen. Uns Studierenden wurde wie einem unm\u00fcndigen Kleinkind bereits gef\u00e4llte Entscheidungen vorgesetzt, die wir nun mit unserem eigenen Sackgeld zu bezahlen haben, w\u00e4hrend unser bereits ausgewachsener, schwerreicher Bruder Kanton verh\u00e4ltnism\u00e4ssig weniger beitragen wird.<\/p>\n<p>Trotz unbestritten grossem Engagement der AGEF bleiben einige Fragen offen: Warum erfahren wir erst von dieser Erh\u00f6hung, wenn die politische Entscheidung schon beinahe gef\u00e4llt ist? Warum wird die Demonstration am 9. November stattfinden, wenn der Staatsrat eventuell bereits entschieden hat? Woher nimmt die AGEF ihre positive Herangehensweise gegen\u00fcber einem Rektorat, das die Studierenden und die Fakult\u00e4ten praktisch vor vollendete Tatsachen stellt? Doch aller Kritik zum Trotz: Wir m\u00fcssen uns jetzt gemeinsam f\u00fcr unsere Sache einsetzen \u2013 demonstrieren, informieren, \u00fcberzeugen! Auch wenn uns die leise Angst bleibt, dass die \u00f6ffentliche Reaktion der AGEF, ganz wie dieser Artikel, zu sp\u00e4t kommt.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Fotocredits: Wilde C. Colares<\/strong><\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLilNSc0r0SvNy0wr0kvO0C8uSE0uKSrN1U9J1QcA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogName\" value=\"Cy5ITS4pKs0FAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogValueEncoding\" value=\"gzdeflate base64\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogDocHeader\" value=\"AwA=\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogDocSize\" value=\"MzI0qDCyNAcA\" \/><input 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