{"id":7613,"date":"2017-11-10T23:01:34","date_gmt":"2017-11-10T22:01:34","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=7613"},"modified":"2017-11-10T23:01:34","modified_gmt":"2017-11-10T22:01:34","slug":"die-angst-der-linken","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2017\/11\/die-angst-der-linken\/","title":{"rendered":"Die Angst der Linken"},"content":{"rendered":"<h1>In einem Interview mit der Zeitung <em>Der Bund<\/em> am 26. August berichtete der Fl\u00fcchtling El Ghazzali \u00fcber seine schwierigen pers\u00f6nlichen Erfahrungen in der Schweiz. Was das Interview ausl\u00f6ste, ist bemerkenswert.<\/h1>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\">Der marokkanische Schriftsteller Kacem El Ghazzali wurde in seiner Heimat wegen eines islamkritischen Blogs verfolgt. Er floh vor drei Jahren in die Schweiz. Im angesprochenen Interview kamen Linke, FDP, Rechtspopulismus und Islamismus allesamt nicht gut weg. Der 27-J\u00e4hrige holte zu einem politischen Rundumschlag aus. Das Corpus Delicti, das dem Marokkaner aber schliesslich zum Verh\u00e4ngnis wurde, war eine \u00c4usserung \u00fcber die Burka, welche einige Feministinnen zum Toben brachte.Die Feministin Franziska Schutzbach mokierte sich angesichts der Aussage: \u201eWer freiwillig einen Hijab anzieht, hat keine liberale Entscheidung gef\u00e4llt.\u201c In einem offenen Brief, geschrieben mit der Diktion einer Professorin, die Studierende aufkl\u00e4ren m\u00f6chte, warf sie Ghazzali Paternalismus, Rechthaberei und Sch\u00f6ngeisterei vor. Er w\u00fcrde \u00fcber abstrakten Liberalismus und den Freiheitsbegriff philosophieren, weit weg von der Realit\u00e4t. Im Gegensatz zu Schutzbach weiss Ghazzali sehr genau, was es mit der Freiheit und der Unterdr\u00fcckung auf sich hat. Ihm vorzuwerfen, er spekuliere wie ein Hegelianer \u00fcber die Bedeutung von Freiheit, gleicht einer spektakul\u00e4ren rhetorischen Salve.<\/p>\n<h2><strong>Die Expertenfrage<\/strong><\/h2>\n<p>Regierungsr\u00e4tin Jacqueline Fehr, ebenfalls vollkommen emp\u00f6rt angesichts der Aussagen von Ghazzali, stellte geradezu seine Integrit\u00e4t als Experte in Frage und schrieb: \u201eReicht es heute einfach, als Muslim gegen den Islam zu wettern, um als Experte zu gelten?\u201c Ghazzali hatte sich weder als \u201eExperte\u201c noch als \u201eMuslim\u201c, sondern als Atheist bezeichnet. Er w\u00e4re, im Gegensatz zu Fehr, auch zu einer von der Wochenzeitung lancierten Debatte bereit gewesen. Daraufhin schrieb Regula St\u00e4mpfli am 15. September: \u201eEin besseres <em>quod erat demonstrandum <\/em>als der Post der Regierungsr\u00e4tin f\u00fcr die herrschende Angst unter progressiven Menschen, sich irgendwie kritisch zu Burka, Scharia oder Islam allgemein zu \u00e4ussern, h\u00e4tte es nicht geben k\u00f6nnen.\u201c Es f\u00e4llt einem schwer, auch wenn man wom\u00f6glich gar nicht zustimmen m\u00f6chte, ihr nicht \u2013 zumindest teilweise \u2013 recht zu geben.<\/p>\n<h2><strong>Die Fabrikation des \u201eFeministinnen-Zoffs\u201c<\/strong><\/h2>\n<p>Interessant ist, dass die Emp\u00f6rungswelle, die Ghazzali hervorgerufen hatte, kurz darauf medial als \u201eFeministinnen-Zoff\u201c pr\u00e4sentiert wurde, der in erster Linie von der Burka handelte. Mit \u201eZoff\u201c hatte das Ganze \u201eetwa so viel zu tun, wie eine Bundesratssitzung mit Gruppensex\u201c, schrieb Mich\u00e8le Binswanger am 29. September. Unter den \u201ef\u00fcnf der profiliertesten Frauen des Landes\u201c, wie <em>20 Minuten<\/em> die Feministinnen nannte, sprachen alle im Namen der \u201eFreiheit\u201c und der \u201eAufkl\u00e4rung\u201c \u00fcber die Burka. Tats\u00e4chlich hat sich seit Ghazzalis Interview eine Flut von Frauenstimmen in den Medien zum Thema Burka bemerkbar gemacht. Von einem Streit, wie er beispielsweise in Deutschland unter den Feministinnen vorherrscht, konnte jedoch nicht die Rede sein. Aus einer urspr\u00fcnglichen Kritik der Schweizer Parteienlandschaft wurde ein \u201eFeministinnen-Streit\u201c fabriziert.<\/p>\n<h2><strong>Abwehr von links<\/strong><\/h2>\n<p>Dass ein Interview solch hohe Wellen schl\u00e4gt, ist eher selten. Umso bemerkenswerter ist es, dass sich daraus eine derart beschr\u00e4nkte Debatte formieren konnte. Sie bewegte sich bloss im Rahmen von Pro- oder Contra-Burkaverbot. Das Themenspektrum, welches Ghazzali im urspr\u00fcnglichen Interview angerissen hatte, w\u00e4re jedoch deutlich breiter gewesen. Weshalb dieser Abwehrreflex der Linken? Von Seiten der SVP oder der FDP, die gleichermassen kritisiert wurden, echauffierte sich niemand. Warum kann sich ein Marokkaner, der in seinem Herkunftsland der marxistischen Linken angeh\u00f6rte, nicht mit der Linken in der Schweiz identifizieren? Vielleicht sollte sich die Linke diese Frage einmal stellen. Warum emp\u00f6ren sich gleich mehrere Feministinnen angesichts einer \u00c4usserung\u00a0\u00fcber den Hijab? Keine der Feministinnen, die ihre Meinungen dazu\u00a0kundtaten, tr\u00e4gt selber einen Hijab. Gibt es nicht eine ganze Bandbreite von wichtigeren Themen, welche dringend debattiert werden m\u00fcssten?<\/p>\n<p>Warum thematisiert man beispielsweise nicht die Gesch\u00e4fte der Schweizer Waffenindustrie mit den Financiers und den spirituellen V\u00e4tern des Dschihadismus in Saudi-Arabien? Warum macht man auf Seiten der Linken die Kritik an den repressiven und sch\u00e4ndlichen Praktiken, die im Namen einer Religion ausge\u00fcbt werden und an denen die Schweiz genauso wie die restliche Welt mitbeteiligt ist vereinzelt zum geistigen Sperrgebiet? Weshalb h\u00f6rte man von den gleichen Feministinnen letztes Jahr nie ein Wort \u00fcber die dreckigen Gesch\u00e4fte, die Hillary Clinton mit der saudischen K\u00f6nigsfamilie, den Vorreitern einer androzentrischen Welt, machte?<\/p>\n<p>Mit der Gefahr, zu viele Fragen aufgeworfen und keine Antworten gegeben zu haben, darf gesagt werden, dass es zu einer Burka-Abstimmung kommen wird, obschon es sich bei dieser Thematik wom\u00f6glich um reine Symbolpolitik handelt.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\"><strong>Fotocredit: Jonas Fend<\/strong><\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> 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