{"id":8881,"date":"2018-05-18T07:30:36","date_gmt":"2018-05-18T05:30:36","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=8881"},"modified":"2018-05-10T08:42:20","modified_gmt":"2018-05-10T06:42:20","slug":"deutsche-sprache-verliert-an-bedeutung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2018\/05\/deutsche-sprache-verliert-an-bedeutung\/","title":{"rendered":"Deutsche Sprache verliert an Bedeutung"},"content":{"rendered":"<h1>Innerhalb von etwas mehr als einem Jahrzehnt ist der Anteil der Studierenden mit deutscher Muttersprache an der Universit\u00e4t Freiburg von der H\u00e4lfte auf einen Drittel zur\u00fcckgegangen. Was bedeutet dieser Trend f\u00fcr die Uni? Ist gar die Zweisprachigkeit in Gefahr?<\/h1>\n<p class=\"dropcap dropcap-borders\">Die wohl meistgestellte Frage, die Freiburger Studierende in der Deutschschweiz zu beantworten haben, ist diejenige nach der Umgangssprache auf dem hiesigen Campus. Wenn man anschliessend erkl\u00e4rt, dass die Universit\u00e4t eine vollst\u00e4ndige Zweisprachigkeit in der Lehre und der Verwaltung pflegt, so ist die Verwunderung gross. Doch wie zweisprachig ist die Universit\u00e4t wirklich? Ein Blick auf die nackten Zahlen der letzten Jahre zeigt einen klaren Trend: Die deutsche Sprache ist auf dem R\u00fcckzug. Gaben im akademischen Jahr 2003\/04 noch \u00fcber f\u00fcnfzig Prozent der Studierenden an, deutscher Muttersprache zu sein, waren es 2015\/16 nur noch 34 Prozent. Gleichzeitig nahm der Anteil der frankophonen Muttersprachler zu \u2013 aktuell liegt er bei 41 Prozent. Der Trend zum Exodus der deutschsprachigen Studierenden ist in s\u00e4mtlichen Fakult\u00e4ten zu beobachten, wenn auch in unterschiedlichem Ausmass.<\/p>\n<h2><strong>Suche nach Gr\u00fcnden<\/strong><\/h2>\n<p>F\u00fcr den R\u00fcckgang an Deutschsprachigen gibt es gem\u00e4ss Generalsekret\u00e4r Fabian Amschwand verschiedene m\u00f6gliche Erkl\u00e4rungen: \u201eDie Universit\u00e4t profitierte lange Zeit von ihrer Stellung als einzige Universit\u00e4t in einem katholischen Kanton. Auch wenn dieser Aspekt schon eine Weile keine grosse Bedeutung mehr hat, kamen trotzdem viele Generationen von Studierenden im Sinne der Familientradition nach Freiburg. Dieser Effekt verblasst zunehmend.\u201c Sp\u00fcrbar sei zudem, dass viele Studierende gerne in ihrem angestammten Umfeld bleiben und damit zum Beispiel die relativ junge Universit\u00e4t Luzern einem Umzug in die Westschweiz vorziehen. Schliesslich h\u00e4tten sicherlich auch die Diskussionen um den Stellenwert des Franz\u00f6sischen im Allgemeinen einen Einfluss auf die Attraktivit\u00e4t des bilingualen Freiburgs. \u201eGerade in Bezug auf die Mehrsprachigkeit gibt es aber auch unberechtigte Vorbehalte gegen Freiburg\u201c, erg\u00e4nzt Erich Bapst, Marketingspezialist der Uni. \u201eSchliesslich kann man hier sehr viele Studieng\u00e4nge auch einsprachig absolvieren. Schulabg\u00e4ngerinnen und Schulabg\u00e4nger und deren Angeh\u00f6rige \u00fcbersch\u00e4tzen die Sprachh\u00fcrden in Freiburg tendenziell.\u201c Dass gleichzeitig die Anzahl der Immatrikulationen aus der Westschweiz steigt, entspricht dem allgemeinen Trend in der Romandie, wo die Hochschulen aktuell schneller wachsen als in der Deutschschweiz.<\/p>\n<h2><strong>Gegenmassnahmen ergriffen<\/strong><\/h2>\n<p>Durch den kontinuierlichen R\u00fcckgang alarmiert, ergriff das Rektorat Massnahmen, um die Vorz\u00fcge der Universit\u00e4t Freiburg \u00f6stlich des R\u00f6stigrabens vermehrt zu betonen. Die Marketingbem\u00fchungen konzentrieren sich momentan auf die Deutschschweiz, so Bapst: \u201eDerzeit haben wir in der franz\u00f6sischen Schweiz wenig Probleme, gen\u00fcgend interessierte junge Menschen anzusprechen. Darum sind wir dort im Moment weniger pr\u00e4sent.\u201c Das grosse Alleinstellungsmerkmal von Freiburg ist neben der vielbem\u00fchten Zweisprachigkeit auch die \u00fcberschaubare Gr\u00f6sse, die eine pers\u00f6nliche Ausbildung erm\u00f6glicht. \u201eIn Zeiten, in denen s\u00e4mtliches Wissen im Internet frei verf\u00fcgbar ist, gewinnen Kompetenzen im zwischenmenschlichen und interkulturellen Bereich an Bedeutung. Wir als mehrsprachige und mittelgrosse Universit\u00e4t bieten ein ideales Umfeld, um sich genau diese F\u00e4higkeiten anzueignen\u201c, erkl\u00e4rt Amschwand, weshalb das Studium in Freiburg auch in Zukunft attraktiv bleiben wird. Diese sprachliche und kulturelle Offenheit sei auch bei Neubesetzungen von Stellen stets ein entscheidendes Kriterium.<\/p>\n<h2><strong>Alle tragen Verantwortung<\/strong><\/h2>\n<p>Ein Blick in die Geschichte unserer Alma Mater zeigt: Lange Zeit waren es die franz\u00f6sischsprachigen Studierenden, die in Freiburg eine Minderheit bildeten. In den 1960er Jahren sprach nicht einmal ein F\u00fcnftel der Immatrikulierten Franz\u00f6sisch. Dass man damals trotzdem von einer zweisprachigen Universit\u00e4t sprach, zeigt, dass der Bilingualismus nicht nur an Zahlen festgemacht werden darf. Trotzdem: Weder der Kanton noch das Rektorat erw\u00e4gen, sich mit dem aktuellen Trend abzufinden, so Amschwand. \u201eDas Wichtigste ist, dass die Zweisprachigkeit im Alltag gelebt wird \u2013 in der Mensa ebenso wie in der Verwaltung und den H\u00f6rs\u00e4len. Daf\u00fcr sind wir schlussendlich alle verantwortlich.\u201c<\/p>\n<h4 style=\"text-align: right;\">Fotocredit: www.unifr.ch<\/h4>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLilNSc0r0SvNy0wr0kvO0C8uSE0uKSrN1U9J1QcA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogName\" value=\"Cy5ITS4pKs0FAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogValueEncoding\" value=\"gzdeflate base64\" \/><input type=\"hidden\" 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