{"id":9086,"date":"2018-09-14T07:30:09","date_gmt":"2018-09-14T05:30:09","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=9086"},"modified":"2018-09-20T15:35:13","modified_gmt":"2018-09-20T13:35:13","slug":"hartmut-rosa-und-das-schwingen-der-universitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2018\/09\/hartmut-rosa-und-das-schwingen-der-universitaet\/","title":{"rendered":"Hartmut Rosa und das Schwingen der Universit\u00e4t"},"content":{"rendered":"<h1>Als Resonanz bezeichnet man das Mitschwingen eines Klangk\u00f6rpers als Reaktion auf eine eingegangene Vibration. F\u00fcr den Zeitsoziologen Hartmut Rosa wird sie zur Metapher unserer erf\u00fcllendsten Weltbeziehung, wenn wir diese mit leuchtenden Augen betrachten. Doch allzu oft erfahren wir nur ihr Gegenteil: Entfremdung. Spectrum hat Hartmut Rosa in Freiburg im Breisgau getroffen, um sich erkl\u00e4ren zu lassen, woran das liegt<em>.<\/em><\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"dropcap dropcap-borders\">H<strong>err Rosa, wie haben Sie ihr eigenes Studium erlebt, eher resonant oder als Hort der Entfremdung?<\/strong><\/h2>\n<p><em>\u00a0<\/em>Ich glaube, man neigt dazu, die Dinge in der Retrospektive zu verkl\u00e4ren. Ich kann mich an einige \u00f6de Seminare erinnern und auch daran, dass ich dachte, die wirklichen interessanten Dinge neben den Seminaren zu lesen oder w\u00e4hrend der Hausarbeiten.<\/p>\n<h2><strong>Glauben Sie, dass \u201estabiles Wissen\u201c heutzutage keine Legitimation mehr hat, anders als noch zu Zeiten der Entstehung des Humboldt\u2019schen Bildungsideals?<\/strong><\/h2>\n<p><em>\u00a0<\/em>Ich glaube, es ist sehr wichtig, dass man hat, was ich <em>\u201e<\/em>Weltwissen<em>\u201c<\/em> nenne, also ein stabiles Wissen bez\u00fcglich der eigenen Identit\u00e4t, den Gr\u00fcnden f\u00fcr das eigene Handeln und um den richtigen Umgang mit Neuerungen. Aber es ist nicht das, was Sie an der Uni lernen.<\/p>\n<h2><strong>Sind die Dinge, zu denen wir eine Resonanz-Beziehung aufbauen k\u00f6nnen, gesellschaftlich vorgeformt oder eher universeller Natur?<\/strong><\/h2>\n<p>Ich glaube, es gibt da ein Mischverh\u00e4ltnis. Resonanzbeziehungen haben auch immer eine leibliche Seite, die von Kultur unabh\u00e4ngig sein sollte. Andererseits sind unsere zentralen Resonanzsph\u00e4ren, Familie, Liebe, Arbeit, nicht einfach naturgegeben. Weiter m\u00fcssen diese Dinge f\u00fcr eine erfolgreiche Resonanzbeziehung mit starken Wertungen aufgeladen werden. Wir m\u00fcssen lernen, dass diese Dinge an sich wertvoll sind und das tun wir nur in kulturellen Kontexten.<\/p>\n<h2><strong>Was ist mit dem roten Ferrari, der vor allem f\u00fcr junge M\u00e4nner ein grosses Resonanzversprechen zu bergen scheint? Kann dieses eingel\u00f6st werden?<\/strong><\/h2>\n<p>Ich versuche, <em>\u201e<\/em>Resonanzsimulation<em>\u201c<\/em> von echter Resonanz abzugrenzen. Man ist zwar beeindruckt von etwas, doch es fehlt das transformierende Element, das so fundamental f\u00fcr Resonanzbeziehungen ist. Meine These bez\u00fcglich solcher Konsumg\u00fcter lautet, dass es eine Kommodifizierung von Resonanzversprechen gibt: Kaufe dir dieses Ding und du wirst in Resonanz zur Welt treten. Damit wird das Prinzip der Unverf\u00fcgbarkeit von Resonanz unterlaufen. Es ist nun einmal weder steuer- noch vorhersehbar, womit und wann wir in Resonanz treten. Das birgt Entfremdungsgefahr.<\/p>\n<h2><strong>Trotzdem scheinen solche Resonanzversprechen auch in einer motivierenden Art und Weise wirksam zu sein. Lernen wir denn nicht, dass das, was uns versprochen wurde, nicht eingel\u00f6st wurde und \u00e4ndern dementsprechend unser Verhalten?<\/strong><\/h2>\n<p>Ich glaube, weil Resonanz so unverf\u00fcgbar ist, ist das so schwierig. Eine gute Analogie ist das Einschlafen: Je mehr man es versucht und erzwingen will, desto weniger klappt es. \u00c4hnlich ist es mit der Resonanz. Die Leute sehnen sich nach ihr, aber es gibt keinen direkten Weg zu ihr. Und das verf\u00fchrt uns oft dazu, an solche Versprechen zu glauben. Ich denke aber, dass wir hier im Westen die Resonanzqualit\u00e4t von Objekten systematisch \u00fcberwerten. Sie finden sicher auch empirische Hinweise in der Gl\u00fccksforschung darauf. Seit Jahrzehnten glauben die Leute, dass sie, wenn sie sich dieses oder jenes kaufen, ein gl\u00fccklicheres Leben haben werden und das stimmt einfach nicht.<\/p>\n<h2><strong>Gibt es Praktiken und Verhaltensweisen, die das Auftreten von Resonanzerlebnissen erh\u00f6hen k\u00f6nnen?<\/strong><\/h2>\n<p>Eigentlich w\u00fcrde ich sagen, nein. Aber was man tun kann, und die Achtsamkeitsbewegung hat viel damit zu tun, ist, die Welt nicht als Angriffsfl\u00e4che zu erfahren, sondern als lebendiges Gegen\u00fcber. Sie k\u00f6nnen also die dispositionale Seite von Resonanz beeinflussen und versuchen, sich ihr gegen\u00fcber anrufbar und offen zu verhalten. Resonanz erzwingen oder kontrollieren k\u00f6nnen Sie allerdings nicht.<\/p>\n<h2><strong>Glauben Sie, dass das Potenzial f\u00fcr Resonanzerfahrungen ungleich verteilt ist?<\/strong><\/h2>\n<p>Ja, es gibt sicherlich einen deutlichen <em>\u201e<\/em>Klassen-Bias<em>\u201c<\/em> bez\u00fcglich der klassischen Resonanzsph\u00e4ren unserer Gesellschaft: Wandern, im Chor singen, an Konzerte gehen \u2013 all das sind eher bildungsb\u00fcrgerliche Aktivit\u00e4ten, f\u00fcr die es erstens das Geld braucht und zweitens auch eine bestimmte Art der Weltbeziehung. Wenn es wirklich so ist, dass unsere Bildungsinstitutionen und -prozesse die Resonanzf\u00e4higkeit f\u00fcr einen bestimmten Bev\u00f6lkerungsteil f\u00fcr immer versch\u00fctten, dann ist das schon ein gravierendes Problem. Ich glaube, dass das Bestehen dieser Problematik auch soziale Ungleichheit erkl\u00e4ren k\u00f6nnte. Um sich beispielsweise Wissen anzueignen, brauchen Sie eine bestimmte Begeisterung, ein intrinsisches Interesse f\u00fcr die Sache.<\/p>\n<h2><strong>Waren die Menschen fr\u00fcher resonanzf\u00e4higer?<\/strong><\/h2>\n<p>Das w\u00fcrde ich ganz bestimmt nicht sagen. Manchmal klinge ich zwar so, aber ich denke mir die kritische Theorie der Soziologie als eine Kritik der Resonanzverh\u00e4ltnisse. Und so eine Kritik k\u00f6nnen und sollte man zu allen Zeiten \u00fcben.<\/p>\n<h2><strong>Selbst wenn das Bildungsb\u00fcrgertum am resonanzf\u00e4higsten sein sollte, ist es nicht gerade auch diese Schicht, die strukturell am meisten durch \u201eResonanzkiller\u201c wie Zeitnot und \u00dcberarbeitung bedroht ist? <\/strong><\/h2>\n<p>Nein, das ist sicherlich grundfalsch. Schon bei der Erscheinung meines Beschleunigungsbuchs haben die Leute gesagt, dass ich vielleicht Probleme von Managern und Professorinnen beschreibe, aber dass der Grossteil der Gesellschaft davon unbehelligt sei. Dabei stehen auch Fernfahrer oder B\u00e4ckereifachverk\u00e4uferinnen unter einem enormen Zeitdruck, wenn sie in knappen Fristen Pakete verteilen oder in einem Stehcaf\u00e9 gleichzeitig die Theke und die Tische bedienen m\u00fcssen. Leute, die prekarisiert sind, haben hingegen ein anderes Zeitproblem. Wenn sie immer nur in Zeithorizonten von wenigen Monaten planen k\u00f6nnen, weil sie nicht wissen, ob sie ihre Arbeit behalten k\u00f6nnen oder nicht, haben sie keine Chance, sich Welt anzuverwandeln. Sollten sie gar keine Arbeit haben, haben sie vielleicht kein Zeitproblem, aber daf\u00fcr verschliesst sich die M\u00f6glichkeit, sich selbstwirksam in die Gesellschaft einzubringen. Da Arbeit eine fundamentale Resonanzsph\u00e4re ist, birgt auch diese Situation ein enormes Entfremdungspotenzial.<\/p>\n<h2><strong>Sie betonen den strukturellen Charakter des Steigerungsdrucks. Gibt es auch eine individuelle Komponente? Wieso haben wir keine Musse mehr?<\/strong><\/h2>\n<p>Ich glaube, es liegt daran, dass die To-Do Listen explodieren. Daran sind wir nicht selbst Schuld, sondern es ist die Anzahl an gesellschaftlich legitimen Erwartungen, die gestiegen ist. Legitime Erwartungen sind Erwartungen, die irgendjemand in einem Kontext an Sie geltend macht. Mit Fragen wie beispielsweise: Haben Sie schon einmal einen l\u00e4ngeren Auslandsaufenthalt gemacht? Sprechen Sie Latein? Machen Sie regelm\u00e4ssig Sport, zehntausend Schritte am Tag, Yoga? Bei all diesen Fragen haben Sie ein schlechtes Gewissen und Sie haben somit f\u00fcr jeden Moment eigentlich eine kleine Aufgabe \u2013 E-Mails, Sport-\u00dcbungen, News \u2013 der Sie nachgehen k\u00f6nnen, um diesen imagin\u00e4ren Schuldenberg zu verkleinern.<\/p>\n<h2><strong>K\u00f6nnen Sie noch einmal den Zusammenhang zwischen Zeitlichkeit und Resonanz erl\u00e4utern? Sie glauben, f\u00fcr eine Resonanzbeziehung brauche es viel Zeit&#8230;<\/strong><\/h2>\n<p><em>\u00a0<\/em>\u2026oder zumindest eine Kontinuit\u00e4t in den zeitlichen Verh\u00e4ltnissen. Wenn jemand beispielsweise sagt, er sei mit Beethoven fertig, nachdem er einmal seine Werke durchgeh\u00f6rt hat, dann ist das einfach keine Resonanzachse f\u00fcr ihn.<\/p>\n<h2><strong>Es gibt auch Gegenbewegungen zu den von Ihnen beschriebenen Ph\u00e4nomenen. Ist der neue Trend des Minimalismus Ihrer Meinung nach nur ein scheinbares Unterlaufen des Steigerungszwanges?<\/strong><\/h2>\n<p>Als \u201ealter Sack\u201c m\u00f6chte ich mich zuallererst davor h\u00fcten, allen neuen Bewegungen ihr Potential abzusprechen. Den Minimalismus halte ich in erster Linie f\u00fcr eine Art Protestbewegung zumindest gegen den kommodifizierten Steigerungszwang. Ich glaube aber sowieso, dass wir an einem Punkt angekommen sind, an dem es nicht mehr die Objekte sind, die Weltoptionen verf\u00fcgbar machen sollen, die B\u00fccher und CDs, die in meinem Haus rumstehen, oder das Auto, das davor parkt. Ich brauche nur noch die Zug\u00e4nge. Die Objekte sind ein Klotz am Bein und teuer im Unterhalt und in der Anschaffung. Durch das Rein- und Rauszappen durch die Zug\u00e4nge wird, der Steigerungslogik konform, viel mehr Welt verf\u00fcgbar gemacht.<\/p>\n<h2><strong>Man ist also noch leichter, um noch schneller voranzukommen?<\/strong><\/h2>\n<p><em>\u00a0<\/em>Ja genau, denn die moderne Flexibilit\u00e4t besteht darin, dass man schnell vom Flugzeug ins Taxi, in die Strassenbahn und weiter h\u00fcpfen kann. Das Privatauto ist unter diesen Gesichtspunkten nur noch wenig attraktiv.<\/p>\n<h2><strong>Wie beschleunigt ist denn Ihr Leben? Was sind Ihre pers\u00f6nlichen Resonanzoasen?<\/strong><\/h2>\n<p>Ich habe sicherlich kein entschleunigtes Leben als Professor an zwei Universit\u00e4ten mit zus\u00e4tzlich anfallenden Direktionsaufgaben. Ich m\u00f6chte deswegen auch auf keinen Fall als Guru oder Ratgeber auftreten, der behauptet, er habe alle Probleme gel\u00f6st. Aber der Schwarzwald hier in Freiburg ist sicherlich eine Resonanzoase f\u00fcr mich. Ich halte auch sonst sehr eigensinnig an bestimmten Sachen fest, die ich als Resonanzquellen empfinde, wie beispielsweise an meinem Heimatdorf, wo ich eine Sternwarte habe und Orgel spiele in einer kleinen Kirchengemeinde. Manche Leute raten mir dann: \u201eAch, lass\u2019 das doch, diese Zeit kannst du anderswo viel n\u00fctzlicher investieren.\u201c<\/p>\n<h2><strong>Auch wenn Sie nicht als Guru gesehen werden m\u00f6chten, h\u00e4tten Sie Ratschl\u00e4ge f\u00fcr Studierende, wie diese mit dem Steigerungsdruck und der Zeitnot umgehen sollten?<\/strong><\/h2>\n<p>Meinen Studierenden sage ich immer, dass sie sich die Universit\u00e4t anverwandeln m\u00fcssen \u2013\u00a0 sie nicht als eine Dienstleistungsorganisation betrachten, wo man ein Recht auf bestimmte Dinge hat oder wo man bestimmte Erwartungen erf\u00fcllen muss. Sondern sie zur Lebenswelt machen, einschliesslich der baulichen Gestaltung des Unterrichts. Und so ist es auch mit allem, was man stofflich lernt. Nicht versuchen, alles richtig zu wissen und richtig zu k\u00f6nnen, sondern so verinnerlichen und anverwandeln, dass man kreativ etwas damit tun kann. Weiter nicht versuchen, nichts zu verpassen. Das gilt f\u00fcrs Lernen wie f\u00fcr alles andere. Man verpasst immer etwas, man hat nun einmal nicht alles unter Kontrolle. So ist halt das Leben. Und ich glaube, das zu akzeptieren, ist die richtige Art des Lebens in der Sp\u00e4tmoderne.<\/p>\n<h2><strong>Also priorisieren?<\/strong><\/h2>\n<p>Nein, nein, diese ganzen Zeitratgeber sagen das immer, man solle Priorit\u00e4ten setzen. W\u00e4hlen, was das Wichtigste sei und dann sei alles gut. Das regt mich immer f\u00fcrchterlich auf, denn das geht gar nicht. Manches ist pers\u00f6nlich wichtig, manches ist Ihren Dozierenden wichtig, manches ist im Hinblick auf die Zukunft wichtig, manches im Hinblick auf morgen. Man braucht einen flexiblen Sinn daf\u00fcr, was gerade wichtig ist, aber man kann das nicht durchtakten und komplett durchplanen. Das ist Verdinglichung des Lebens. Manchmal ist das Bauchgef\u00fchl wirklich wichtiger als der Zeitplan. (<em>Z\u00f6gert<\/em>) Das ist nat\u00fcrlich ein gef\u00e4hrlicher Rat, wenn Sie jetzt durchfallen, werde ich verklagt <em>(lacht)<\/em>.<\/p>\n<h2><strong>Um abzuschliessen: Hat Ihre Resonanztheorie auch ein politisch-utopisches Potential? Kann Ihre Theorie der Politik neuen Z\u00fcndstoff geben nach der postmodernen Ern\u00fcchterung, in der wir uns immer noch befinden?<\/strong><\/h2>\n<p>Ich glaube, Z\u00fcndstoff haben wir schon genug, wenn wir uns die Welt so anschauen. Aber meine Theorie kann vielleicht einen Ausweg aus der jetzigen Situation bieten. Ich glaube n\u00e4mlich, man kann Demokratie, verstanden nach der Konzeption von Hannah Arendt, als ein Instrument zur Anverwandlung von Welt begreifen. Denn die Welt, in der wir hier leben, ist nicht nur die institutionelle Welt, die uns tot gegen\u00fcbersteht und Forderungen an uns stellt. Wir k\u00f6nnen zu ihr in eine lebendige Antwortbeziehung treten. Meine These ist, dass Demokratie nur funktioniert, wenn wir in der Disposition des H\u00f6rens und Antwortens sind. Wenn wir h\u00f6ren, dass da andere Stimmen sind, andere Menschen, die anderes wollen, und wenn wir bereit sind, zu antworten. Ich glaube. heutzutage haben wir das Problem, dass genau das zum Erliegen gekommen ist, dass die anderen jeweils die Deppen, Vaterlandsverr\u00e4terinnen und -verr\u00e4ter, Rassistinnen oder Faschisten sind, die still sein sollen. Das ist eigentlich ein Indiz f\u00fcr ein prek\u00e4res Weltverh\u00e4ltnis, genauso wie unser Bauen von Z\u00e4unen und Mauern. Wir glauben nicht mehr, dass wir auch antworten k\u00f6nnen, wenn etwas Neues kommt, wie die Minarette in der Schweiz. Wir f\u00fchlen uns dann bedroht und blocken ab. Ich glaube, das ist unser Grundproblem des Scheiterns von Demokratie.<\/p>\n<h4 style=\"text-align: right;\">Text: Timothy Klaffke<\/h4>\n<h4 style=\"text-align: right;\"><strong>Fotocredit:\u00a0Bundesfraktion B\u00fcndnis 90\/Die Gr\u00fcnen<\/strong><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLilNSc0r0SvNy0wr0kvO0C8uSE0uKSrN1U9J1QcA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogName\" 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