{"id":9575,"date":"2018-12-29T15:31:27","date_gmt":"2018-12-29T14:31:27","guid":{"rendered":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=9575"},"modified":"2018-12-29T15:31:27","modified_gmt":"2018-12-29T14:31:27","slug":"weihnachtsgeschichtli","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/de\/2018\/12\/weihnachtsgeschichtli\/","title":{"rendered":"Weihnachtsgeschichtli"},"content":{"rendered":"<p>Sie machte unwiederbringlich etwas falsch, das wusste sie nun. Die Welt hatte es ihr best\u00e4tigt, auf subtile Weise, doch sie wusste die Zeichen zu deuten. Der Blick auf den Kalender wurde ihr zu einer Synopse ihres gesch\u00e4ftigen Lebens und zugleich zu einem Konzentrationspunkt des Ganzen, das in seinem Zentrum eben diese verh\u00e4ngnisvolle Wahrheit barg, die ihr mit einem Schlage klar wurde: \u201eDu machst etwas falsch in deinem Leben.\u201c Es war nun schon Anfang Dezember. Und sie war noch nicht gestresst.<\/p>\n<p>Es geh\u00f6rte zu den gelebten Paradoxien des modernen Stadtmenschen, dass er die Weihnachtszeit gleichzeitig begr\u00fcsste, wie auch zu vermeiden suchte. Eigentlich mochte er die Wonne und Einkehr der besinnlichen Zeit, dr\u00e4ngte aber darauf, seinem sich selbst kasteienden Wesen gem\u00e4ss, sich diesem unertr\u00e4glichen Wohlbefinden nur so selten als m\u00f6glich auszusetzen. Gl\u00fccklicherweise war es so oft sein Stress, den der Stadtmensch, unter einem Berg von Arbeit begraben, vorsch\u00fctzen konnte, um Weihnachtsgedudel im Supermarkt und Gl\u00fchwein auf Winterm\u00e4rkten tunlichst zu vermeiden.<\/p>\n<p>Ihr ging es leider anders. Sie liebte diese vorweihnachtliche Stimmung. In allen Gesch\u00e4ften wurde bereits Weihnachtsmusik gespielt und auch Zuhause h\u00f6rte sie sich die g\u00e4ngigen Lieder an, die jedes Jahr wieder die Hitparade st\u00fcrmten. Schliesslich hatte man genau einen Monat Zeit, um sich an diesen bestimmten Liedern zu erfreuen. Danach musste man die Weihnachts-CDs in die unterste Schublade stecken und elf Monate lang ignorieren. Ausser nat\u00fcrlich man wollte als verr\u00fcckt gelten oder es war einem schlichtweg egal, was andere von einem dachten. Ihr allerdings war es nicht egal.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-9578\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/christmas-2918569__480.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/christmas-2918569__480.jpg 720w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/christmas-2918569__480-530x353.jpg 530w\" sizes=\"(max-width: 720px) 100vw, 720px\" \/><\/p>\n<p>Gerade hatte sie mit ihrem Bruder telefoniert. Einmal mehr war es ihr unverst\u00e4ndlich, wie er der Vorweihnachtszeit mit so viel Gleichg\u00fcltigkeit, ja gar Arroganz, entgegenblicken konnte. Er hatte absolut nicht verstanden, wieso sie bereits am siebten Dezember besprechen wollte, was sie ihren Eltern dieses Jahr schenken w\u00fcrden. Er war in dieser Hinsicht durch und durch ein Gesch\u00e4ftsmann und Stadtmensch. Wenn es nach ihm ginge, h\u00e4tten sie die Geschenke l\u00e4ngst abgeschafft und w\u00fcrden sich bloss zu einem gem\u00fctlichen Essen am Weihnachtsabend zusammenfinden, ohne den ganzen \u201eZirkus\u201c, wie er es nannte.<\/p>\n<p>Insgeheim musste sie ihrem Bruder ja zustimmen. Die Weihnachtsmusik klang bet\u00f6rend-wohlig, solange Weihnachten Zukunftsmusik blieb. Jedes Umbl\u00e4ttern des Kalenders jedoch liess Dissonanzen entstehen, die einhergingen mit dem vorweihnachtlichen Stress.<\/p>\n<p>Aber sie war noch nicht gestresst. Das w\u00fcrde vielleicht sp\u00e4ter kommen, doch es blieb ja noch viel Zeit. Noch war alles wunderbar.<\/p>\n<p>Das einzige was sie an der Adventszeit st\u00f6rte, waren die vorweihnachtlichen Pflichten, also vor allem das Besorgen von Weihnachtsgeschenken. Hatte man gerade keine z\u00fcndende Idee, dann kam sie selten von alleine. Jedes Jahr dasselbe. Aber dieses Jahr hatte sie Zeit. Viel Zeit. Zu viel Zeit?<\/p>\n<p>Helfen tun in dieser Situation die Stadtmenschen wie ihr Bruder sicher nicht. Er m\u00fcsste ja nicht alle Jahre wieder \u00fcber den Weihnachtsstress herziehen, der neben seinem eigenen Stress keinen Platz findet. Alle wissen, dass Weihnachten nicht gem\u00fctlich ist, deswegen musste man diesen Stress aber nicht noch extra in den Vordergrund stellen, fand sie.<\/p>\n<p>Ein Ger\u00e4usch in der K\u00fcche liess sie aufschrecken. Sie h\u00e4ngte den Kalender zur\u00fcck an die Wand und lief dem Klirren entgegen.<\/p>\n<p>Erleichtert atmete sie auf. Nur ihre Katze Cupcake hatte wieder mal den Weg auf die Ablage gefunden und eine Plastiksch\u00fcssel \u00fcber den Rand hinweg geschubst. Unschuldig blickte sie ihr entgegen. \u201eDummes Vieh\u201c, murmelte Hanna und drehte sich in Richtung T\u00fcre.<\/p>\n<p>Auch wenn ihr Bruder keine Anstalten machte, Geschenke zu besorgen, sie wollte sich diese Vorbereitung, ganz ohne Stress, nicht nehmen lassen. Stadtmenschen hin oder her, man konnte nie zu fr\u00fch Geschenke kaufen. Als sie so im Lift stand, dachte sie an die vergangenen Zeiten und alles was schiefgelaufen war. Dies war auch der Grund daf\u00fcr, dass der Vorweihnachtsstress dieses Jahr einfach nicht einsetzen wollte und auch nicht kommen w\u00fcrde. Nicht jetzt, dachte sie im Stillen und versuchte, sich auf die Weihnachtsmusik zu konzentrieren, welche im Lift die Weihnachtsstimmung zu verbreiten versuchte.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-9581\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bank-2547356__480.jpg\" alt=\"\" width=\"752\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bank-2547356__480.jpg 752w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/bank-2547356__480-530x338.jpg 530w\" sizes=\"(max-width: 752px) 100vw, 752px\" \/><\/p>\n<p>Auf der Strasse wurde sie vom ersten Schnee begr\u00fcsst, der sanft vom Himmel fiel.<\/p>\n<p>An ihre weniger sch\u00f6nen Adventserinnerungen wollte sie jetzt keinen Gedanken verschwenden. Und erst recht nicht die Zeit, in der sie Geschenke kaufen konnte. Wum! Fast w\u00e4re sie hinten\u00fcbergekippt, als vor ihrer Nase ein Coca-Cola-Truck \u00fcber die Strasse bretterte.<\/p>\n<p>Gedanklich nun endg\u00fcltig zur\u00fcck in der Realit\u00e4t, tapste sie los Richtung Weihnachtsmarkt und hinterliess dabei einsame Stiefelspuren in der d\u00fcnnen Schneedecke. Die ersten Lichterketten leuchteten ihr warm entgegen und sie glaubte, den Geruch von Gl\u00fchwein in der Nase zu haben, als sie pl\u00f6tzlich von der Seite gerammt wurde. Hanna strauchelte und fiel unsanft auf den weiss gepuderten, aber harten Asphalt. Die daf\u00fcr verantwortliche Gestalt in schwarzer Kapuzenjacke mit Riesenkopfh\u00f6rern hatte damit wohl genauso wenig gerechnet wie Hanna. Bevor diese ihr n\u00e4mlich eine Verw\u00fcnschung an den Kopf werfen konnte, streckte sie Hanna eine Hand entgegen. \u201eSorry, Anti-Weihnachtstherapie. Ich h\u00f6re nur noch Heavy Metal.\u201c Die Gestalt grinste verschmitzt und half Hanna auf. \u201eDarf ich dir vielleicht einen Gl\u00fchwein spendieren?\u201c<\/p>\n<p>Sie war versucht, die Einladung anzunehmen, doch ihr war der Typ suspekt. Wieso war der nicht gestresst, wieso hatte der Zeit, hier Heavy Metal h\u00f6rend rumzuh\u00e4ngen? Fing sie etwa schon an, in die Gesellschaft arbeitsscheuer Wintermarkt-Schlenderer zu geraten? Ihr Z\u00f6gern dauerte so lange, dass es das L\u00e4cheln in der Kapuzenjacke schief werden liess. Sie f\u00fchlte sich best\u00e4tigt. \u201eDa kommt dein wahres Gesicht hervor!\u201c, dachte sie sich. Sie schnitt ihm eine Grimasse: \u201eDeinen bl\u00f6den Gl\u00fchwein kannste jemand anderem andrehen! Mach die Biege oder ich schmier\u2019 dir eine, die dir schief kommt!\u201c Der junge Mann mit der Kapuzenjacke machte ob dieses urpl\u00f6tzlichen Ausbruches schnell kehrt und verschwand mit einem \u00e4ngstlichen Gesicht in der Menschenmenge des Wintermarktes.<\/p>\n<p>Einige nahestehende Passanten und Passantinnen, die den Vorfall mitbekommen hatten, sahen Hanna verwundert an, und auch sie selbst war \u00fcber sich erstaunt. So hatte sie sich noch nie erlebt.<\/p>\n<p>Dann fing sie pl\u00f6tzlich an zu lachen.<\/p>\n<p>Jetzt hatte sie Stress gehabt, ihn richtiggehend gesucht, zumindest umgangssprachlich.<\/p>\n<p>Besser gelaunt, schlenderte sie nun doch den St\u00e4nden des Wintermarktes entgegen, mit dem Vorsatz, sich ihren Gl\u00fchwein selbst zu besorgen und ihn sich nicht von irgend so einem dahergelaufenen Bengel schenken zu lassen, der daf\u00fcr auch noch Dankbarkeit und weiss Gott was noch alles erwarten w\u00fcrde.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-9583\" src=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/cinnamon-stars-2991174__480.jpg\" alt=\"\" width=\"804\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/cinnamon-stars-2991174__480.jpg 804w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/cinnamon-stars-2991174__480-768x459.jpg 768w, https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/wp-content\/uploads\/2018\/12\/cinnamon-stars-2991174__480-530x316.jpg 530w\" sizes=\"(max-width: 804px) 100vw, 804px\" \/>Beim Stand angekommen, sog sie den s\u00fcsslichen Duft von warmem Alkohol, Zimt und anderen Gew\u00fcrzen ein. Nach der ganzen Aufregung freute sich Hanna jetzt umso mehr auf das Getr\u00e4nk mit dem Geschmack von Weihnachten. In gl\u00fcckseliger Ruhe, mit Gl\u00fchwein in der Hand und im Magen, begann Hanna, um die St\u00e4nde zu schlendern. Selbstgemachte Schals, Schmuck und Schutzengel wechselten sich ab und die Standbesitzerinnen und -besitzer l\u00e4chelten allen Passantinnen und Passanten zu, in der Hoffnung, etwas Weihnachtsgeld zu verdienen. \u201eHier finde ich sicher etwas f\u00fcr Mama\u201c, dachte Hanna. Ihre Mutter liebte Kitsch, was hier \u00fcberall zu finden war. Bei einem Stand mit Weihnachtsbaumschmuck blieb sie stehen und betrachtete die kleine Auslage von Sternen, Engeln und Weihnachtsm\u00e4nnern. Gerade wollte sie weitergehen, als sie auf einer kleinen Eispf\u00fctze ausrutschte und wie in einem schlechten Film nach hinten fiel. \u201eWieso immer ich\u201c, dachte Hanna im Flug noch und machte sich auf einen harten Aufprall gefasst.<\/p>\n<p>Jedoch landete sie nicht auf dem Boden, sondern in zwei grossen, starken Armen. V\u00f6llig perplex schaute Hanna auf und sah ein schmunzelndes Gesicht, umrahmt von zwei grossen Kopfh\u00f6rern, aus denen gerade in voller Lautst\u00e4rke <em>Metallica<\/em> pl\u00e4rrte. \u201eHallo meine Liebe, so trifft man sich wieder.\u201c<\/p>\n<p>So lag sie also in seinen Armen und stiess kurze, kaum h\u00f6rbare Atemst\u00f6sse aus. Alles um sie herum erschien irgendwie surreal. Erst nach einer gef\u00fchlten Ewigkeit wurde sie von <em>Metallica<\/em> aus ihrer Starre gerissen. Sie wollte gerade zu einer Schimpftirade ansetzen, beliess es aber beim Gedanken und nahm sich Zeit, ihren Retter etwas genauer zu mustern: Braunroter Wuschelkopf, das Gesicht voller Sommersprossen, dunkle, wache Augen, feine Nase. \u201ePech gehabt, ich hatte bereits einen Gl\u00fchwein\u201c, sagte sie schnippisch und zeigte dabei mit dem Fingern auf den vom Gl\u00fchwein rot verf\u00e4rbten Pulverschnee. \u201eHalb so wild, jetzt bist sowieso du an der Reihe\u201c, erwiderte er in aufgesetzt l\u00e4ssiger Manier, wobei sein linkes Auge nerv\u00f6s zu zucken begann. Dieses Mal war ihre Reaktionszeit k\u00fcrzer; die Hand schnellte hervor, bremste jedoch vor dem Aufprall ab und streifte lediglich die vordere, rechte Wange und den kleinen Nasenspitz.<\/p>\n<p>V\u00f6llig perplex ob der Beinahe-Ohrfeige und der kuriosen Situation, begann er laut loszulachen. Das schrille Gel\u00e4chter liess ihren Anflug von Mitleid im Keim versticken. Sie stampfte wutentbrannt davon und \u00e4rgerte sich \u00fcber ihre Unbeherrschtheit und gleichzeitig \u00fcber den schwachen Versuch, der sie hilflos aussehen liess.<\/p>\n<p>Als sie sich wieder etwas beruhigt hatte, fragte sie sich, weshalb sie gerade so ausgerastet war. Klar, beim ersten Mal war der Typ vollkommen verantwortungslos in sie hineingerannt, doch beim zweiten Mal hatte er sie vor einer \u00fcblen Platzwunde oder Schlimmerem bewahrt. Eigentlich w\u00e4ren sie quitt gewesen, aber nat\u00fcrlich musste sie wieder \u00fcbertreiben und ihm, zumindest andeutungsweise, eine verpassen. Die zwei Begegnungen mit dem Heavy-Metal-Typen hatten sie aus dem inneren Gleichgewicht gebracht und die Aussicht, nach Geschenken f\u00fcr ihre Liebsten zu suchen, war pl\u00f6tzlich gar nicht mehr so verlockend. Sie wollte einfach wieder zur\u00fcck nach Hause und sich mit Cupcake auf dem Sofa einkuscheln. Hanna strich ihren Mantel glatt und musste dabei feststellen, dass der hellgraue Stoff rote Gl\u00fchweinflecken aufwies. \u201eNicht auch das noch!\u201c, st\u00f6hnte sie genervt.<\/p>\n<p>\u201eSchlechter Tag heute?\u201c, fragte der \u00e4ltere Herr hinter dem Marronistand mit freundlichem Blick. Hanna wurde bewusst, dass sie mal wieder laut gedacht hatte. Sie nickte und starrte missmutig auf ihren Mantel.<\/p>\n<p>\u201eHier, nehmen Sie eine Portion warme Marroni. Das wird Sie bestimmt wieder aufmuntern.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDanke\u201c, sagte sie l\u00e4chelnd und nahm die T\u00fcte entgegen. Vielleicht wurde der Tag ja von jetzt an besser und nicht schlechter.<\/p>\n<p>Auf dem Nachhauseweg knabberte sie eine Marroni, dachte nach, liess die Schalen zur\u00fcck in die T\u00fcte fallen, nahm sich noch eine. Ein Gl\u00fcck, dass sie heute keine Verpflichtungen hatte. Sie h\u00e4tte wahrscheinlich nichts auf die Reihe bekommen.<\/p>\n<p>Auf der Strasse, an der sie wohnte, war die Schneedecke dicker geworden und die Luft k\u00e4lter. Als Hanna anfing, in ihrer Tasche nach dem Wohnungsschl\u00fcssel zu kramen, stupste sie jemand von der Seite an.<\/p>\n<p>Beinahe w\u00e4re sie vor Schreck in ihre Haust\u00fcr gestolpert, als sie merkte, wer es war. \u201eDu schon wieder? Bist du mir etwa gefolgt?\u201c<\/p>\n<p>Die Kopfh\u00f6rer hingen ihm lose um den Hals, noch immer lief <em>Metallica<\/em>. \u201eDas hier ist nicht so unheimlich, wie du denkst!\u201c, verteidigte er sich.<\/p>\n<p>Hanna zog eine Augenbraue hoch und machte Anstalten weiterzugehen, um ihn nicht annehmen zu lassen, dass sie in diesem Block wohnte. \u201eWarte\u201c, sagte er schnell, \u201edir ist dein Schl\u00fcssel aus der Tasche gefallen, als du auf dem Weihnachtsmarkt ausgerutscht bist.\u201c Er holte ihn aus seiner Jacke und fing an, vor ihrer Nase damit rumzuwedeln, als w\u00e4re der Schl\u00fcssel selbst noch nicht Beweis genug f\u00fcr seine Aussage. Hannas Augen weiteten sich ein kleines bisschen, bevor sie ihm den Schl\u00fcssel aus der Hand schnappte.<\/p>\n<p>\u201eLust auf Gl\u00fchwein?\u201c, fragte sie und l\u00e4chelte ihn vers\u00f6hnlich an.<\/p>\n<h4 class=\"textbox\" dir=\"ltr\" style=\"text-align: right;\">Bild: Pixabay<\/h4>\n<h4 style=\"text-align: right;\">Text: Timothy Klaffke, Natalie Meleri, Laurent Oberson, Aline Zengaffinen, Katharina Schatton<\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" 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