{"id":1580,"date":"2015-02-23T15:34:55","date_gmt":"2015-02-23T15:34:55","guid":{"rendered":"http:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/?p=1580"},"modified":"2021-05-09T14:41:35","modified_gmt":"2021-05-09T12:41:35","slug":"einmal-semesterferien-zum-hieressen-bitte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/student.unifr.ch\/spectrum\/2015\/02\/einmal-semesterferien-zum-hieressen-bitte\/","title":{"rendered":"\u201eEinmal Semesterferien zum Hieressen, bitte\u201c"},"content":{"rendered":"<h2><b style=\"line-height: 1.5em;\">Was geschieht mit der Mensa, wenn alle Studierenden ausgeflogen sind? Leere T\u00f6pfe, kalte Herdplatten und zwei Monate Strandferien f\u00fcr die Belegschaft? Bei einem Besuch in der Mensa der Mis\u00e9ricorde hat sich herausgestellt, dass das genaue Gegenteil der Fall ist.<\/b><\/h2>\n<p><b><\/b><b>Von Nina Graf<\/b><\/p>\n<p>Das Uni-Geb\u00e4ude scheint leer zu sein. Keine Studierenden vor dem Eingang, keine Dozierenden, die mit ihren Mappen und Unterlagen durch die G\u00e4nge gehen. Ein paar vereinzelte Ungl\u00fcckliche, deren Pr\u00fcfungen noch anstehen, sind hinter den Fensterscheiben zu sehen. Von aussen sieht es aus, als sei auch die Uni steif und starr. Es sind Semesterferien. Das Leben hat sich vom Campus auf die Skipisten, ins Bett bis in die fr\u00fchen Mittagsstunden oder unter den Zapfhahn verlagert.<\/p>\n<p>Doch als sich die T\u00fcren zur Mensa \u00f6ffnen, ert\u00f6nen Stimmen und das Klappern von Geschirr.<\/p>\n<p><b>Ganz gew\u00f6hnlicher Tagesbetrieb<\/b><\/p>\n<p>In der Kantine herrscht bereits um 9:30 Uhr Hochbetrieb. Und das obwohl die restliche Uni in den Dornr\u00f6schenschlaf gefallen zu sein scheint. In der K\u00fcche wird ger\u00fcstet, geschnitten und gehackt. Um 7:00 Uhr beginnt der Tag f\u00fcr die sieben K\u00f6che und K\u00f6chinnen, er findet sein Ende zwischen 14:00 und 15:00 Uhr. Ren\u00e9 Jungo, Chef der Mensa Mis\u00e9ricorde, sagt, dass der Tagesablauf der Belegschaft nicht davon abh\u00e4ngig sei, ob Semesterferien sind oder nicht. Dennoch werden die Ferien der Angestellten bevorzugt dann eingezogen, wenn auch die Studierenden Ferien haben.<\/p>\n<p>Total sind 45 Personen f\u00fcr Mensa und Cafeterien der Mis\u00e9ricorde angestellt, darunter befinden sich auch junge Kochlehrlinge.<\/p>\n<p><b>Die G\u00e4sten kommen auch von ausserhalb<\/b><\/p>\n<p>Jungo erkl\u00e4rt, was sich unterscheide, seien die Anzahl der G\u00e4ste \u00fcber Mittag, die Menge der Nahrungsmittel und das Angebot der Speisen. Da die Mensa in erster Linie die Mensa der Universit\u00e4t ist, ist ihr Angebot stark an den Jahresplan der Studierenden gebunden. So m\u00fcssen beispielsweise bei der Organisation Pr\u00fcfungsphasen mit eingerechnet werden, um die G\u00e4stezahl einsch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen. Doch die Erfahrung lehrt. Wird w\u00e4hrend des Semesters f\u00fcr bis zu 1100 Personen gekocht, so pendelt die G\u00e4stezahl in der vorlesungsfreien Zeit um die 300 pro Mittag. Man merke ganz klar, dass die Studierenden nicht da seien, so Ren\u00e9 Jungo. Die G\u00e4ste, welche w\u00e4hrend der Ferien kommen, seien einerseits immer noch die Angestellten der Universit\u00e4t, doch vermehrt k\u00e4men auch externe Personen. Angestellte der umliegenden Firmen und Gesch\u00e4fte schnappen sich dann die Tablette und stehen in der Mensa Schlange.<\/p>\n<p><b>Die etwas andere K\u00fcche<\/b><\/p>\n<p>W\u00e4hrend des Semesters ist Jungo durch die Universit\u00e4t dazu verpflichtet, den Studierenden zwei Menus anzubieten. \u00a0W\u00e4hrend des Semesters sei es wichtig, dass die Gerichte allen schmecken. So wird dann meist traditionell gekocht, ohne grosse Experimente in der Pfanne zu veranstalten. In den Semesterferien ist mehr Platz f\u00fcr Kreativit\u00e4t. So wird das traditionelle Mittagsmenu mit einem vegetarischen Gericht und einem Spezial-Menu erg\u00e4nzt.<\/p>\n<p>Dieses Angebot besteht nur in der vorlesungsfreien Zeit, weil es weniger G\u00e4ste gibt und die Preise etwas h\u00f6her sind, da h\u00f6here Produktkosten anfallen. Zudem l\u00e4uft dem durchschnittlichen Studierenden bei Blutwurst wohl nicht das Wasser im Mund zusammen.<\/p>\n<p><b>Auch ohne Studierende herrscht reger Betrieb<\/b><\/p>\n<p>Um halb zw\u00f6lf Uhr mittags kommen die ersten G\u00e4ste, die Mensa beginnt sich langsam zu f\u00fcllen. Heute gibt es Fischsuppe im Brot, K\u00e4setoast und Kalbsnieren mit R\u00f6sti. Die K\u00fcchenmannschaft steht hinter der Sch\u00f6pftheke und ruft den G\u00e4sten zu, sie sollen n\u00e4herkommen. Es sieht alles aus wie immer, bloss dass alle einen freien Stuhl finden und die Kundschaft wild durchmischt ist. Suppen werden gesch\u00f6pft, Teller gereicht, Besteck f\u00e4llt auf den Boden. Im Speisesaal steigt der Ger\u00e4uschpegel an, die knurrenden M\u00e4gen verstummen und \u00fcber allem liegt dieser typische Mensageruch von verschiedensten Gerichten auf den Tellern, vielen Menschen und dem Freiheitsgeschmack der Mittagspause.<\/p>\n<div class=\"pdf24Plugin-cp\"> \t<form name=\"pdf24Form0\" method=\"post\" action=\"https:\/\/doc2pdf.pdf24.org\/wordpress.php\" target=\"pdf24PopWin\" onsubmit=\"var pdf24Win = window.open('about:blank', 'pdf24PopWin', 'resizable=yes,scrollbars=yes,width=600,height=250,left='+(screen.width\/2-300)+',top='+(screen.height\/3-125)+''); pdf24Win.focus(); if(typeof pdf24OnCreatePDF === 'function'){void(pdf24OnCreatePDF(this,pdf24Win));}\"> \t\t<input type=\"hidden\" name=\"blogCharset\" value=\"Cw1x07UAAA==\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogPosts\" value=\"MwQA\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogUrl\" value=\"yygpKSi20tcvLilNSc0r0SvNy0wr0kvO0C8uSE0uKSrNBQA=\" \/><input type=\"hidden\" name=\"blogName\" value=\"Cy5ITS4pKs0FAA==\" 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